Besser leben mit Bonviva Verbessern Sie Ihre Renditechancen

Verbessern Sie Ihre Renditechancen

Wertschriftenanlagen erhöhen auch in der Säule 3a die Chancen auf mehr Rendite gegenüber dem Kontosparen und bieten zudem mehrfache Steuervorteile. Mit den neuen CSA Mixta-BVG Anlagegruppen mit 75 Prozent Aktienanteil wird das Vorsorgeangebot der Credit Suisse ideal ergänzt, sodass für jeden Anlagetyp ein passendes Angebot zur Verfügung steht.

Tiefe Zinsen und die steigende Lebenserwartung bedeuten für das Schweizer Vorsorgesystem eine Herausforderung. Im heutigen Umfeld erscheint es umso wichtiger, neben der staatlichen und der beruflichen Vorsorge auch im Rahmen der privaten Altersvorsorge zu sparen. Das optimale Instrument dafür ist die Säule 3a. Wer mithilfe der Säule 3a vorsorgt, wird steuerlich begünstigt: Erwerbstätige mit Pensionskassenanschluss dürfen zurzeit jährlich 6768 Franken, Erwerbstätige ohne Pensionskassenanschluss maximal 33 840 Franken einzahlen und in der Steuererklärung vom Einkommen abziehen.

Wer spät mit dem Sparen beginnt, erwirtschaftet weniger Ertrag

Guthaben in der gebundenen Säule 3a erhalten einen Vorzugszins, rentieren also grundsätzlich besser als gewöhnliche Sparkonten. Wegen des Zinseszinseffekts lohnt es sich, möglichst früh mit den Einzahlungen in die Säule 3a anzufangen. Angenommen, Sie beginnen mit 25 Jahren, 2000 Franken pro Jahr in die Säule 3a einzuzahlen. Dann haben Sie bei einem konstanten Zinssatz von 2 Prozent mit 65 Jahren 123 000 Franken zur Verfügung. Beginnen Sie erst mit 45 Jahren und legen jährlich 4000 Franken an, haben Sie zwar gleich viel investiert, mit 65 aber nur knapp 99 000 Franken auf dem Säule-3a-Konto.

Wegen des Zinseszinseffekts lohnt es sich, möglichst früh mit den Einzahlungen in die Säule 3a anzufangen.

Verschiedene Lösungen für unterschiedliche Risikoprofile und Anlagehorizonte

Wer in der Säule 3a spart, profitiert zwar von einem Vorzugszins, momentan liegt dieser aber unter 1 Prozent. Besser sind die Renditechancen mit Wertschriftenanlagen. Wer in Wertschriften investiert, nimmt an der Entwicklung der Finanzmärkte teil und kann langfristig mit einem höheren Ertrag rechnen.

Die Credit Suisse bietet seit diesem Februar insgesamt neun verschiedene CSA Mixta-BVG Anlagegruppen an, mit denen die Bank im grossen 3a-Wertschriftenvergleich der «Handelszeitung» gleich in zwei Kategorien zu den Testsiegern gehört. Diese Vorsorgelösungen unterscheiden sich hauptsächlich durch ihren Aktienanteil. Je höher der Aktienanteil, desto grösser die langfristigen Renditechancen. Aktiv gemanagte Anlagegruppen werden durch spezialisierte Portfoliomanager verwaltet, die mithilfe von bankinternem Research eine bessere Performance anstreben als der Gesamtmarkt. Weniger aufwendig und damit für die Anleger auch günstiger sind die passiv bewirtschafteten, sogenannten indexierten Anlagegruppen.

CSA Mixta-BVG Equity 75 schneidet im Vergleich zu CSA Mixta-BVGA und 3. Säule Vorsorgekonto deutlich besser ab.

Rendite schlägt Zinsen: Vergleich des 3. Säule Vorsorgekontos mit ausgewählten CSA Mixta-BVG Anlagegruppen

*Simulierte Performance basierend auf vergangenheitsbezogenen Benchmarkdaten abzüglich erwarteter Kosten (monatliche Fee-Belastung). Historische Wertentwicklungen sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse.

Die Credit Suisse lanciert neue 3a-Anlagelösungen mit 75 Prozent Aktienanteil

Die jüngsten Vorsorgeprodukte der Credit Suisse sind je eine aktiv verwaltete und eine indexierte Anlagegruppe mit 75 Prozent Aktienanteil. Beide Produkte decken ein wichtiges Kundenbedürfnis ab und bieten deutlich höhere Renditechancen als ein klassisches Vorsorgekonto.

Für die Wahl der geeigneten Anlagegruppe sind das Risikoprofil und der Anlagehorizont ausschlaggebend. Mindestens fünf Jahre werden bei 25 Prozent Aktien empfohlen und mindestens acht Jahre bei 45 Prozent. Ein Anteil mit 75 Prozent Aktien empfiehlt sich für Anleger mit einer erhöhten Risikotoleranz und einem längeren Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren.

Mehr Infos unter:
credit-suisse.com/vorsorge

Vergleichbare Lösung auch nach der Pensionierung

Genau wie für das Guthaben in der Säule 3a bietet die Credit Suisse auch für das freie Vermögen aktiv verwaltete Vermögensverwaltungsfonds an. Für Anleger, die ihr Privatvermögen nach denselben Anlagevorschriften wie für die berufl iche Vorsorge anlegen wollen, bieten sich die Fonds der Privilege-Familie an. Diese Fonds sind die ideale Nachfolgelösung für Anleger, die z. B. in der Anlagegruppe CSA Mixta-BVG oder einer ähnlichen Lösung investiert waren und nach der Pensionierung eine Anlagelösung mit einem vergleichbaren Aktienanteil suchen. Die Privilege-Fonds können auch bereits vor der Pensionierung im freien Vermögen gekauft werden.