Ratgeber Sich und die Familie absichern

Sich und die Familie absichern

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  1. Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung: selbstbestimmt in jeder Lebenslage

    Selbstbestimmt in jeder Lebenslage. Dank Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung.

    Schicksalsschläge haben keinen Terminkalender. Deshalb decken Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung alle Eventualitäten ab und sichern ein selbstbestimmtes Leben. Möglich ist das aber nur, wenn die Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden. Die Unterschiede zwischen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung im Überblick.

  2. Lebenspartner absichern: So gehen eingetragene Partnerschaften vor.

    Lebenspartner absichern. Das müssen gleichgeschlechtliche Paare wissen.

    Gemeinsam leben und Verantwortung füreinander übernehmen: Das können gleichgeschlechtliche Paare in einer eingetragenen Partnerschaft. Doch was, wenn ein Partner krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann oder stirbt? Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit oder in Ihrem Todesfall entrichtet.

  3. Finanzielle Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit und im Todesfall

    Finanzielle Absicherung für jede Familienkonstellation

    Schicksalsschläge, die zur Invalidität oder gar zum Todesfall führen, sind an Leid kaum zu übertreffen. Damit in diesen schweren Zeiten Geldsorgen keine zusätzliche Belas­tung darstellen, sollte man sich frühzeitig mit der finanziellen Absicherung von sich und seinen Lieben auseinandersetzen.

  4. Ehepartner absichern: Diese Leistungen stehen Ihrer Familie im Ernstfall zu

    Finanzielle Stabilität im Ernstfall. Kinder und Ehepartner absichern.

    Wie kann ich Kinder und Ehepartner absichern für den Fall, dass mir etwas zustösst? Eine wichtige Frage, die sich Ehepaare stellen sollten. Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit zahlt, und wie in Ihrem Todesfall Witwen- bzw. Witwerrente und Hinterlassenenrente finanzielle Stabilität für Ihre Familie garantieren.

  5. Konkubinatspartner absichern: Was Konkubinatspaare wissen müssen.

    Konkubinatspartner absichern: Diese Besonderheiten gelten im Konkubinat.

    Finanziell vorsorgen für Erwerbsunfähigkeit und Tod ist im Konkubinat besonders wichtig. Denn das gesetzliche Auffangnetz für den Partner fehlt. Wie Sie Ihren Konkubinatspartner absichern und welche Leistungen AHV und Pensionskasse im Konkubinat zahlen, erfahren Sie hier.

  6. Erwerbsunfähigkeit: Invalidenrente kompensiert Verdienstausfälle.

    Diese Vorsorgeleistungen stehen Singles bei Erwerbsunfähigkeit zu

    Sind Sie finanziell abgesichert, wenn Sie erkranken und nicht mehr arbeiten können? Eine wichtige Frage, die sich Singles stellen sollten. Wann Sie aufgrund von Erwerbs­unfähigkeit eine Invalidenrente erhalten – und wem AHV und Pensionskasse in Ihrem Todesfall Leistungen auszahlen.

  7. Vorsorgeauftrag: Muster herunterladen und handschriftlich erstellen

    Vorsorgeauftrag mit einem Muster erstellen. Die eigenen Wünsche festhalten.

    Wer infolge eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. Unser Muster unterstützt Sie dabei, einen Vorsorgeauftrag handschriftlich zu erstellen.

  8. Die Sorgerechtsverfügung: vorausdenken für die eigenen Kinder

    Wenn beide Elternteile minderjähriger Kinder sterben oder das Elternteil mit allei­nigem Sorgerecht stirbt, bestimmt die KESB einen Vormund für die Kinder. Mit einer Sorgerechtsverfügung können Eltern ihre Wünsche platzieren – für jenen Fall, der hoffentlich nie eintritt.

  9. Vorsorgeauftrag – die wichtigsten Begriffe

    Acht Begriffe, die Sie rund um das Thema Vorsorgeauftrag kennen sollten

    Das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ermöglicht es einer handlungsfähigen Person, rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass sie infolge Unfalls, schwerer Erkrankung oder Altersschwäche urteilsunfähig wird. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um den Vorsorgeauftrag.

  10. Selbst- statt Fremdbestimmung

    Selbst- statt Fremdbestimmung: Der Vorsorgeauftrag

    Seit 2013 können Sie rechtzeitig Vorkehrungen treffen, damit nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit Ihre finanziellen und Ihre gesundheitlichen Wünsche auch dann erfüllt werden, wenn Sie selber nicht mehr dazu in der Lage sind.