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  1. Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Die Generation der Babyboomer geht in Pension. Ausserdem werden wir alle voraussichtlich länger leben als unsere Eltern. Diese Faktoren sind eine Herausforderung für die staatliche und die berufliche Vorsorge. Das Volk lehnte die Reform Altersvorsorge 2020 ab. Nun schnürt der Bundesrat ein neues Paket. Mit welchen Folgen für die heutigen Arbeitnehmer? Eine Einschätzung der Credit Suisse Vorsorgeexperten Rocco Baldinger und Markus Stierli.

  2. 2. Säule bei mehreren Stellen – was ist zu beachten.

    Was ist bei der 2. Säule zu beachten, wenn ich mehrere Stellen habe?

    Viele Berufstätige, die für mehrere Arbeitgeber tätig sind, verdienen trotz regelmässigem Einkommen nicht genug, um dem BVG-Obligatorium direkt zu unterstehen. Dennoch sollten auch sie fürs Alter vorsorgen. Welche Lösungen stehen dafür in der 2. Säule offen?

  3. Vorsorge für Selbstständige

    Lückenalarm in der Vorsorge selbstständig erwerbender Frauen

    «Vorsorge bei Selbstständigkeit, was ist zu beachten?», «Sieht die Altersvorsorge für Frauen ab 40 und ab 50 anders aus?» und «Was müssen Frauen bei ihren Finanzen generell berücksichtigen?» – Dr. med. dent. Sandra Saulacic-Perunski, selbstständige Zahnärztin in Geuensee, entschied sich für eine Beratung zum Thema Vorsorgeplanung bei Daniel Egli. In diesem Interview berichten die beiden von ihren Erfahrungen.

  4. Vorsorge für Angestellte

    In der Vorsorge gilt: Zuwarten ist keine gute Strategie

    «Ab wann sollte man Geld für die Rente einzahlen?» «Wie kann man am besten Geld für die Rente sparen?» «Wie weit ist eine individuelle Vorsorge möglich?» Eine massgeschneiderte Pensionierungsplanung liefert die Antworten. Prof. Dr. Sabina Gallati vom Inselspital Bern liess sich vom Finanzplaner Davide Coppola beraten. Von ihren gegenseitigen Erfahrungen erzählen die beiden in diesem Interview.

  5. Zunehmende Teilzeitarbeit stellt Vorsorgesystem auf die Probe

    Zunehmende Teilzeitarbeit stellt Vorsorgesystem auf die Probe 

    Teilzeitarbeit ist in der Schweiz stark verbreitet, insbesondere bei Frauen. Aber auch bei Männern hat sie in den letzten Jahren stetig zugenommen. Für das aktuelle Vorsorgesystem stellt diese Entwicklung eine ernsthafte Herausforderung dar. 

  6. Welche Bedeutung hat die 2. Säule für die finanzielle Lage im Alter?

    Eine Analyse der Ökonomen der Credit Suisse zeigt, dass die Abdeckung der Schweizer Bevölkerung durch die berufliche Vorsorge zwar von Generation zu Generation gestiegen ist. Die 2. Säule stellt jedoch auch bei der jüngeren Rentnergeneration erst bei höheren Einkommensklassen einen zentralen Einkommenspfeiler dar.

  7. Pensionskassen: Tiefe Zinsen und Umverteilung zwingen zum Handeln

    Pensionskassen: Tiefe Zinsen und Umverteilung zwingen zum Handeln

    Die Credit Suisse hat knapp 200 Schweizer Vorsorgeeinrichtungen befragt. Als grösste Herausforderung wird nach wie vor das anhaltende Tiefzinsumfeld genannt. Auch der demografische Wandel und der zu hohe Mindestumwandlungssatz gehören zu den Hauptsorgen der Pensionskassen.

  8. Nutzung von Pensionskassengeldern für eine Renovation.

    Ist es klug, mit Pensionskassengeldern das Badezimmer zu renovieren? 

    Die Nutzung von Pensionskassenkapital für die Wohneigentumsförderung, zum Beispiel für eine Renovation, ist nur teilweise möglich und verursacht eine Vorsorgelücke, die ausgeglichen werden sollte.

  9. Renovieren und Umbauen Säule 3a

    Renovieren und Umbauen mit der Säule 3a

    Den meisten Schweizerinnen und Schweizern ist bewusst, dass sie Geld aus der 3. Säule für den Kauf von selbstbewohntem Wohneigentum nutzen können. Was hingegen viele nicht wissen: Das Guthaben der gebundenen Vorsorge kann auch für werterhaltende Renovationen und Umbauten eingesetzt werden.

  10. Kinder beim Kauf von Wohneigentum unterstützen.

    Wie kann man die eigenen Kinder beim Kauf von Wohneigentum am besten unterstützen?

    Viele Eltern fragen sich, wie sie ihre Kinder beim Kauf von Wohneigentum am besten unterstützen. Schenkungen können nicht rückgängig gemacht werden. Ein zinsloses Darlehen ist deshalb oftmals die bessere Variante.