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  1. Begriffe Erbschaft

    Acht Begriffe, die Sie beim Thema Erbschaft kennen sollten

    Im Schweizer Erbrecht sind sämtliche Konstellationen und Situationen berücksichtigt, die sich im Erbschaftsfall ergeben können. Das Thema ist entsprechend komplex. Wer in der Tiefe Bescheid wissen will, muss einige juristische Begriffe kennen und verstehen. Im Folgenden werden die wichtigsten Begriffe erläutert.

  2. Erbschaftsplanung – besser nicht auf später verschieben

    Dieses Video erklärt auf einfache Art und Weise die gesetzliche Regelung des Schweizer Ehegüter- und Erbrechts. Und weshalb ein Testament oder Erbvertrag und bei Paaren ein Ehevertrag wichtig sein kann.

  3. Finanzplanung: Die wichtigsten Informationen und Tipps

    Die wichtigsten Informationen und Tipps zur Finanzplanung

    Auf unserem Ratgeber finden Sie verschiedene Tipps, Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Finanzplanung. 

  4. Im AHV-Rentenalter steuerbegünstigt vorsorgen

    Können Teilzeit erwerbstätige Rentner steuerbegünstigt vorsorgen?

    Wer nach der Pensionierung Teilzeit oder Vollzeit weiterarbeitet, kann als Mann bis Alter 70 und als Frau bis Alter 69 in die Säule 3a steuerbegünstigt einzahlen. Dasselbe kann auch in der Pensionskasse möglich sein, je nach Reglement und Höhe des Bruttoerwerbseinkommens.

  5. Performancebericht 3. Säule

    Jahresbericht 2016 zur Säule 3a

    Wie verlief das Börsenjahr 2016 aus Sicht der Credit Suisse Privilegia Vorsorgestiftung 3. Säule und wie sind die erwirtschafteten Resultate zu bewerten? Im Jahresbericht 2016 zur Säule 3a erfahren Sie auch, welche Entwicklung für das Börsenjahr 2017 prognostiziert wird.

  6. Ehe und Konkubinat im Vergleich

    Was sind die Unterschiede zwischen Ehe und Konkubinat?

    Renten- und Erbansprüche von Ehegatten sind gesetzlich umfassend geregelt. Für das Zusammenleben ohne Trauschein gibt es keine rechtlichen Grundlagen: Konkubinatspaare können vieles, aber nicht alles so regeln, dass sie Ehepartnern annähernd gleichgestellt sind.

  7. Die vier Fragezeichen rund um die Frühpensionierung

    Dieses Video zeigt: Durch die Frühpensionierung entsteht eine Vorsorgelücke, die auf unterschiedliche Art geschlossen werden kann – allen voran mit der Säule 3a. Doch vorher muss man sich über vier Fragen im Klaren sein.

  8. 3. Säule Wertschriftenlösung

    K-Geld: 3a-Sparen: Die jährliche Staffelung genügt

    Wertschriftensparen. Wer Wertschriften regelmässig über Jahre verteilt in kleineren Mengen kauft, erzielt meist einen Glättungseffekt, der sich positiv auf die Rendite auswirkt. Denn ein lang­samer Ver­mögensaufbau kann starke Kursrückschläge abfedern.

  9. Das eigene Unternehmen kapitalschonend an ein Kind übergeben

    Wie übergibt man seine Firma kapitalschonend an ein eigenes Kind?

    Wer sein Unternehmen kapitalschonend an ein Kind übergeben will, sollte weder die Unternehmenssubstanz gefährden noch die anderen Kinder erbrechtlich benachteiligen oder seine Altersvorsorge gefährden. Eine reine Schenkung ist deshalb keine geeignete Option.

  10. Scheidung und AHV, BVG und 3. Säule

    Was geschieht bei einer Scheidung mit AHV, BVG und 3. Säule?

    Für AHV, BVG und Säule 3a gilt bei einer Scheidung das gleiche Prinzip: Die während der Ehe erwirtschafteten Ansprüche und Vermögen werden geteilt. Die Umsetzung unterscheidet sich allerdings von Säule zu Säule.