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  1. Renovieren und Umbauen Säule 3a

    Renovieren und Umbauen mit der Säule 3a

    Den meisten Schweizerinnen und Schweizern ist bewusst, dass sie Geld aus der 3. Säule für den Kauf von selbstbewohntem Wohneigentum nutzen können. Was hingegen viele nicht wissen: Das Guthaben der gebundenen Vorsorge kann auch für werterhaltende Renovationen und Umbauten eingesetzt werden.

  2. Stellenwechsel mit Transfer des bestehenden BVG-Guthabens an die neue Pensionskasse

    Transfer Pensionskassenguthaben bei Stellenwechsel: Wie geht man vor?

    Wer den Arbeitgeber wechselt, muss sein BVG-Kapital gemäss dem Freizügigkeitsgesetz (FZG) an die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen. Diese Zahlung bildet die Grundlage für die Ermittlung der künftigen Leistungen, die dem Arbeitnehmer zustehen.

  3. Mehrere 3a-Konten

    Ist es sinnvoll, mehrere 3a-Konten zu führen? Wenn ja, wie viele?

    Wer seine Vorsorgegelder auf verschiedene 3a-Konten verteilt, kann in vielen Kantonen die Steuerfolgen dieser Bezüge optimieren. Zudem ist es so möglich, den Bezug besser auf seine Bedürfnisse abzustimmen, insbesondere bei einer vorzeitigen Pensionierung. 

  4. Maximalbeträge Säule 3a

    Säule 3a – Maximalbeträge 2017

    AHV und berufliche Vorsorge (BVG) decken nach der Pensionierung lediglich 60 bis 70 Prozent des bisherigen Haushaltseinkommens. Wer im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, sollte deshalb jedes Jahr in die Säule 3a einzahlen.

  5. Testament und Nachlassregelung

    Was muss jeder bei der Nachlassplanung beachten?

    Die Nachlassplanung ist sowohl eine sachliche, nüchterne Angelegenheit, wie auch eine emotionale. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Es lohnt sich die eigenen Situation regelmässig zu analysieren und die gesetzlichen Bestimmungen zu kennen.

  6. Neue Option: 1e-Vorsorgepläne

    1e-Vorsorgepläne könnten attraktiver werden

    Eine Änderung des Freizügigkeitsgesetzes dürfte den 1e-Vorsorgeplänen der Pensionskassen zum Durchbruch verhelfen. National- und Ständerat haben eine Gesetzesänderung beschlossen, die mehr Eigenverantwortung und zusätzliche Anlagemöglichkeiten für die Versicherten beinhaltet.

  7. Roman Ziegler, Anlagespezialist für Beistandsvermögen, Zürich.

    Geldanlagen für verbeiständete Personen: Das muss ein Beistand wissen

    Das bisherige Vormundschaftsrecht wurde 2013 grundlegend erneuert. Zum gleichen Zeitpunkt ist eine Verordnung in Kraft getreten, die regelt, wie das Vermögen von verbeiständeten Personen angelegt werden darf. Roman Ziegler, Experte der Credit Suisse, beantwortet die Frage, was der Beistand einer urteilsunfähigen Person wissen muss.

  8. Jede Pensionskasse legt selber fest, welche Leistungen sie im Konkubinat dem hinterbliebenen Partner nach dem Tod des Partners zukommen lässt.

    Mit welchen Leistungen aus der Pensionskasse des Partners kann man im Konkubinat beim Tod des Partners rechnen?

    Jede Pensionskasse legt selber fest, welche Leistungen sie im Konkubinat bei einem Todesfall dem hinterbliebenen Partner auszahlt. Grundsätzlich sieht das Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge solche Todesfallleistungen nicht vor.

  9. Vorsorgeauftrag für Unternehmer

    Vorsorgeauftrag für Unternehmer

    Personen, die ein Unternehmen leiten, müssen das Risiko für ihr Unternehmen minimieren. Dazu gehört auch, dass sie sich Gedanken machen, was geschieht, wenn sie nicht mehr urteilsfähig sind – zum Beispiel nach einem Unfall, nach einer schweren Krankheit oder als Folge von Altersschwäche. Ein Vorsorgeauftrag ist auch für Unternehmer ein geeignetes Mittel dazu.

  10. Erbschaft

    NZZ Serie: An die Nächsten denken

    Wer rechtzeitig den eigenen Nachlass vorbereitet, kann die Angehörigen besser begünstigen. Konkubinatspaare müssen dabei besondere Vorkehrungen treffen.