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  1. Ein neues Haus – zwei Hypotheken. Die Credit Suisse berät.

    Zwischen zwei Eigenheimen: komplexe Übergangsfinanzierungen

    Wer ein Eigenheim besitzt, erbt oder erwirbt, steht oftmals vor finanziellen Hürden. So auch das Ehepaar Beatrice und Claudio, das das eigene Haus auf dem Land gegen eine Eigentumswohnung in Stadtnähe eintauschen will, aber nicht kann, weil der Verkauf des Hauses stockt. Wie die beiden es schaffen, die neue Eigentumswohnung trotzdem zu erwerben, zeigt das folgende Lösungsbeispiel.

  2. Bei Immobilienerbschaften sollte man sich gut beraten lassen.

    Wenn die Erbschaft einer Immobilie zur Herausforderung wird

    Das Einkommen von Manuela und ihrem Mann beträgt knapp 11’000 Franken im Monat. Das reicht knapp aus, um eine geerbte Immobilie der Eltern zu übernehmen und ihre Geschwister auszuzahlen. Dank der tiefen Belehnung erhalten sie die Hypothek.

  3. Umbauen, renovieren, modernisieren: Das müssen Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen

    Umbauen, renovieren, modernisieren: Das müssen Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen

    Hausumbauten und -renovationen liegen im Trend. Damit die Modernisierung gelingt, muss vieles abgeklärt und entschieden werden. Die Hauptfragen sind: Was genau soll erneuert werden, wie viel kostet der Umbau, wie wird er finanziert? Architekten und Bauherrenberater helfen bei der Planung und Immobilienbewerter beim Ermitteln des Liegenschaftswerts nach der Renovation.

  4. CS - Immobilienmonitor Schweiz, 4. Quartal 2016

    Immobilienmonitor Schweiz,
    4. Quartal 2016

    Die Brexit-Abstimmung im vergangenen Juni und jüngst der überraschende Ausgang der US-Wahlen haben gezeigt, dass politische Entwicklungen über den Wechselkurs und das Zinsniveau auch den hiesigen Immobilienmarkt tangieren. Das Jahr 2017 dürfte nicht minder turbulent werden. Im Gegensatz zur Politik bergen die Immobilienmärkte im Jahr 2017 wenig Überraschungspotenzial. Die aktuellen Trends dürften sich fortsetzen. Die ansehnlichen Immobilienrenditen werden auch 2017 auf die Anleger eine grosse Anziehungskraft ausüben und damit die Flächenausweitung unverändert ankurbeln.

  5. So wird der Traum vom Eigenheim Realität

    Wer sich eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, muss die Eigenmittel- und Tragbarkeitsrichtlinien erfüllen. Die Credit Suisse steht Ihnen mit einem Netz aus regional verankerten Hypotheken-Expertinnen und -Experten zur Verfügung, um die Realisierbarkeit und die individuelle Finanzierung für Sie zu prüfen.

  6. Was muss ich zur Hypothek alles wissen?

    Wenn Sie sich einmal entschieden haben ein Eigenheim zu kaufen, ist es wichtig, dass Sie verstehen, was eine Hypothek ist beziehungsweise für Sie bedeutet. Wieviele Eigenmittel können und wollen Sie einsetzen und in welcher Höhe können Sie wirklich kaufen und erhalten eine Hypothek? Diese Kurzfilme sollen Ihnen den Einstieg in das Thema ermöglichen.

  7. Erwerb von Wohneigentum in der Schweiz. Eine Anleitung für Zuzüger.

    Bewilligung, Finanzierung, Tragbarkeit, Amortisation – wenn Sie planen, Wohneigentum in der Schweiz zu erwerben, sollten Sie sich zunächst einen Überblick über die Voraussetzungen verschaffen. Im Folgenden erfahren Sie, warum eine gute Beratung unerlässlich ist, um von Anfang an die richtigen Entscheidungen zu treffen.

  8. Zinsbewegungen verstehen und auf dem Laufenden sein

    Eine Hypothek aufzunehmen oder zu verlängern, hat Auswirkungen auf die eigene finanzielle Situation. Ein entscheidender Faktor ist dabei der Hypothekenzins. Daher ist es hilfreich, sich frühzeitig mit der Zinsentwicklung auseinanderzusetzen und die Hypothek richtig zu strukturieren. Die passende Hypothekenlösung hängt jedoch stark von den eigenen Bedürfnissen sowie der Risikofähigkeit und ‑bereitschaft ab.

  9. In wenigen Schritten zur Finanzierungsofferte für Ihr Eigenheim.

    Suchen Sie nach der passenden Finanzierung für Ihr Wohneigentum? Mithilfe unserer Online-Finanzierungsanfrage können Sie mit wenig Aufwand rund um die Uhr eine persönliche Offerte anfordern.

  10. Schweizer Immobilienmarkt Studie 2016

    Über zehn Jahre lang haben an den Schweizer Immobilienmärkten schon fast paradiesische Zustände geherrscht: kontinuierlich steigende Preise und Mieten, eine boomende Nachfrage und tiefe Leerstände im Kielwasser tiefer Zinsen. Seit einigen Jahren verdichten sich aber die Anzeichen, dass allmählich andere Zeiten anbrechen. Keine allzu düsteren zwar, doch die Früchte hängen nicht mehr gleich tief, und die Renditen fallen den Immobilieninvestoren nicht mehr so einfach in den Schoss. Die Negativzinsen haben letztes Jahr quasi das Schlussbouquet gezündet. In Zukunft wird wieder harte Arbeit gefordert sein, um dem Immobilienmarkt die erhofften Renditen abzutrotzen.