Besser anlegen Anlagetrends
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Anlegen im Juni: unsere Einschätzungen in Kürze
Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und Finanzmärkte sowie die Implikationen für Anleger. Der fortschreitende Normalisierungsprozess der Wirtschaft erfreut, hat aber auch seine Tücken in Bezug auf die Finanzmärkte. Als Schutz vor erhöhter Volatilität hält die Credit Suisse ihre Aktienallokation vorerst neutral.
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John Woods im Interview: China als Spitzenreiter der Wirtschaftserholung
Im Wettlauf um die Wirtschaftserholung hat China die Nase vorn. Während sich Europa ebenfalls mit verstärkten Impfkampagnen grossen Schrittes der wirtschaftlichen Normalität nähert, hinken die USA derzeit hinterher. Das globale Ungleichgewicht wirkt sich auch auf die Aktienmarkt-Prognose aus.
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Anlegen im Mai: unsere Einschätzungen in Kürze
Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und Finanzmärkte sowie die Implikationen für Anleger. Trotz steigender Euphorie an den internationalen Finanzmärkten erwartet die Credit Suisse keine einschneidenden Veränderungen. Aus diesem Grund hält sie ihre Aktienallokationen vorerst auf strategischem Niveau.
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Nannette Hechler-Fayd’herbe im Interview: Wirtschaftsaufschwung lässt Volatilität der Aktien steigen
Der Wirtschaftsaufschwung schreitet schnellen Schrittes voran. Anleger fragen sich: Sind wir bereits in einer Blase? Nannette Hechler-Fayd’herbe bezieht Stellung zur Marktsituation. Warum Investoren mit einer Volatilität der Aktien rechnen müssen und welche Entwicklungen im Anleihenmarkt zu erwarten sind.
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Anlegen im März: Unsere Einschätzungen in Kürze
Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und Finanzmärkte und die Implikationen für Anleger. Die Wirtschaftserholung dürfte weiter voranschreiten und die Inflation kurzzeitig verstärken. Dank dem sich verbessernden wirtschaftlichen Umfeld liegen die Gewinne pro Aktie wieder über dem Vorkrisenniveau.
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John Woods im Interview: Optimismus trotz steigender Inflationsrate
Die steigende Inflationsrate wird die Märkte im 1. Halbjahr 2021 beschäftigen. Doch der Anstieg dürfte nur vorübergehender Natur sein. Die Zeichen auf den Finanzmärkten stehen gut, eine weitere Wirtschaftserholung ist daher möglich.
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Anlegen im Februar: Unsere Einschätzungen in Kürze
Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und Finanzmärkte und die Implikationen für Anleger. Viele Faktoren deuten darauf hin, dass die negativen Auswirkungen der zweiten Corona-Welle auf die Wirtschaft geringer sein werden als bei der ersten. Daher belassen wir unsere Aktienallokation insgesamt unverändert, mischen aber mehr zyklische Titel bei.
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Credit Suisse House View: An den Aktienmärkten steigt die Hoffnung
Die Wahrscheinlichkeit einer Konjunkturerholung wächst. Die aktuellen Impfkampagnen gegen das Coronavirus und Massnahmen im wirtschaftspolitischen Bereich bestärken diese Hoffnung. Das bringt Renditechancen auf den Aktienmärkten mit sich – besonders in Schwellenländern.
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Krisensicher investieren. In Gold anlegen und Marktrisiken abfedern.
Gegen das Risiko von Wirtschaftskrisen und hoher Inflation gibt es ein wirksames Mittel für Anleger: Gold kaufen. Denn das Edelmetall ist auch in turbulenten Zeiten eine sichere Geldanlage. Erfahren Sie, wie Investoren ihr Kapital in Gold anlegen können.
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Anlegen im Dezember: unsere Einschätzungen in Kürze
Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und Finanzmärkte und die Implikationen für Anleger. Die Erholung der Konjunktur wird in Europa und den USA durch die derzeitige Corona-Welle beeinträchtigt – nicht so in China sowie anderen nordasiatischen Ländern, die das Virus besser im Griff haben. Für Anleger dürften Schwellenländer momentan besonders interessant sein.