Glossar

Definitionen und Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen aus der Banken- und Finanzwelt. 

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A

AFG

Abkürzung für das schweizerische Anlagefondsgesetz. Das eidgenössische Gesetz über Anlagefonds wurde am 1. Januar 2007 durch das Kollektivanlagegesetz ersetzt.

Über den Kauf einer Aktie wird man Miteigentumer an einem Vermögenswert und hat Beteiligung am Aktienkapital einer Gesellschaft.

Anlagefonds / kollektive Kapitalanlage, bei dem/der das Vermögen zu mindestens zwei Dritteln in Aktien investiert ist (Bsp. Länderfonds, Branchenfonds).

Risikobereinigte Nettorendite, die ein Anlagefonds erwirtschaftet. Alpha ist ein Mass für die risikoadjustierte Rendite und wird auch als Überschussrendite bezeichnet. Damit soll der Informationsvorsprung des Managers gegenüber dem Markt gemessen werden. Ist Alpha positiv und statistisch signifikant, so verfügt der Manager über einen Informationsvorsprung gegenüber dem Markt. Ein Indexfonds hat ein Alpha von 0.

Ein Anlagefonds wird definiert als "ein Vermögen, das aufgrund öffentlicher Werbung von den Anlegern zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage aufgebracht und von der Fondsleitung in der Regel nach dem Grundsatz der Risikoverteilung für Rechnung der Anleger verwaltet wird". In den USA werden Anlagefonds oft als "Mutual Funds" bezeichnet, in Grossbritannien als "Investment Funds" oder "Unit Trusts". 

Gesamter prozentualer Wertzuwachs eines Anlagefonds während eines bestimmten Zeitraums. Er setzt sich aus den Ausschüttungen und den Kursgewinnen zusammen. Die Performance über 1, 3 oder 5 Jahre entspricht der jährlichen durchschnittlichen Performance während der letzten 12, 36, 60 Monate. Die kumulierte Rendite entspricht der über mehrere Jahre erzielten Gesamtrendite der Anlage. Die bisherige Rendite (seit Jahresbeginn oder YTD) bezeichnet die Rendite ab 1. Januar des laufenden Jahres bis zum Stichtag. Die vierteljährlichen bzw. monatlichen Renditen bezeichnen die in einem Quartal bzw. in einem Monat erzielten Renditen. 

Der Anlagestil umschreibt die Art und Weise, wie Anlageentscheide getroffen werden, nach welchen Grundsätzen die Performance optimiert und wie mit den Risiken umgegangen wird. 

Währungen, in denen ein Anlagefonds / eine kollektive Kapitalanlage Anlagen tätigt. Nicht zu verwechseln mit der Rechnungswährung und der Referenzwährung. 

Definition des Anlageziels eines Fonds / einer kollektiven Kapitalanlage. Beschreibung des Anlageuniversums, der Titelselektion und der geografischen bzw. währungsmässigen Anlageschwerpunkte. 

Nennwertloses Wertpapierzertifikat, das die Beteiligung an einem Anlagefonds verbrieft. Der Anteilschein verkörpert den Anspruch des Anteilinhabers gegenüber der Fondsleitung auf entsprechende Beteiligung am Fondsvermögen und an den Erträgen des Fonds. 

Die strategische Aufteilung des verfügbaren Kapitals auf verschiedene Anlageinstrumente: Aktien, Obligationen und Geldmarktinstrumente. Die Anlagen werden anschliessend auf verschiedene Regionen und Währungen aufgeteilt. 

Staatliche Behörde, die für die Aufsicht über die Geschäftstätigkeit der Anlagefonds / kollektiven Kapitalanlagen zuständig ist. In der Schweiz wird diese Funktion von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) wahrgenommen. In Luxemburg fungiert die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) als Aufsichtsbehörde über das Fondsgesetz. 

Spesen zugunsten des Fonds / der kollektiven Kapitalanlage, die von der Fondsleitung bei der Ausgabe von Anteilen beim Anleger erhoben werden. Diese Spesen decken die Nebenkosten ab, die dem Anlagefonds / der kollektiven Kapitalanlage im Durchschnitt aus der Anlage des einbezahlten Betrags erwachsen. 

Der Ausgabepreis entspricht dem Nettoinventarwert der Anteile, zuzüglich der Ausgabekommission. 

Kommission, die den Anlegern beim Kauf von Fondsanteilen / kollektiven Kapitalanlagen berechnet wird. 

Dividende, die den Anteilinhabern ausbezahlt wird und sich aus dem Ertrag und den Kapitalgewinnen des Anlagefonds ergibt. Die Höhe der Ausschüttung wird von der Fondsleitung festgelegt. Ein Fonds kann entweder eine Ausschüttung vornehmen (üblicherweise auf Jahresbasis) oder die Fondsgewinne reinvestieren (Kapitalzuwachs).  

B

Gemäss dem schweizerischen Verrechnungssteuerrecht besteht für den ausländischen Anteilinhaber über eine Bankenerklärung (Affidavit) die Möglichkeit, bei der Ausschüttung von schweizerischen Anlagefonds, deren Erträge zu mindestens 80 Prozent aus ausländischen Quellen stammen, unter bestimmten Voraussetzungen die Ausschüttung brutto, d. h. ohne Abzug der schweizerischen Verrechnungssteuer, gutgeschrieben zu erhalten (siehe auch Steueraspekte bei Anlagefonds.)

Index, der einem Anlagefonds / einer kollektiven Kapitalanlage als Vergleichsbasis für die vom Fonds erzielte Performance dient. Die Benchmark dient dazu, die Leistung des Fondsmanagers vergleichbar zu machen und neutral zu beurteilen. Siehe auch Referenzindex.

Aktien börsenkotierter Unternehmen mit erstklassiger Bonität (Standardwerte), solider Finanzstruktur, hoher Ertragskraft und innovativer Produktpalette.

Zeichnungen via Börse werden als Sekundärhandel bezeichnet. Bei solchen Aufträgen werden Börsenkommissionen belastet, die üblicherweise nach Auftragsgrösse gestaffelt sind.

Preis von an der Börse kotierten oder ausserbörslich gehandelten Fondsanteilen.

Aktienfonds, die ausschliesslich in Aktien einer bestimmten Branche investieren (z. B. Pharmabranche).

C

Mitteleuropäische Zeit (GMT + 1 Stunde)

D

Diversifikation bedeutet die Verteilung der Anlagen auf verschiedene Wertpapiere zwecks Risikoreduktion.

E

Verwaltungsbehörde des Bundes, welcher die Aufsicht über die Anlagefonds / kollektiven Kapitalanlagen übertragen wurde.

Anlagefonds / kollektive Kapitalanlage, der/die in Schwellenländern - z. B. Osteuropa, Asien oder Lateinamerika - investiert.

F

Schuldverschreibungen wie Anleihen, Schuldscheine und Pfandbriefe, deren Coupon während der Laufzeit der Schuldverschreibung unverändert (fest) bleibt.

Gesellschaft, die Anlagefonds / kollektive Kapitalanlagen auf Rechnung der Anleger selbständig und in ihrem Namen verwaltet. Die Fondsleitung entscheidet über den Kauf und Verkauf von Anlagen, die Ausschüttung von Erträgen und die gesamte Anlagepolitik.

Eine Lebensversicherungspolice, die dem Anleger zur Kapitalbildung verhilft, indem die Versicherungsleistung mit Fondsanlagen kombiniert wird. Solche Policen sind in verschiedenen Währungen erhältlich. Fondsgebundene Versicherungen erlauben den Versicherungsnehmern, von der Performance der gewählten Anlagefonds zu profitieren. Bei Ablauf der Police erhält der Kunde den Gegenwert der Fondsanteile in der Policenwährung ausbezahlt. Bei Tod vor Ablauf der Police wird das garantierte Todesfallkapital an die Begünstigten ausbezahlt. Übersteigt der Wert der Fondsanteile das garantierte Todesfallkapital, wird deren Gegenwert ausbezahlt. CS Life bietet mit dem LifeFund ein steuergünstiges, massgeschneidertes Produkt an, bei dem aus über achtzig Anlagefonds ausgewählt werden kann.

Gesellschaft, die Anlagefonds auf Rechnung der Anleger selbständig und in ihrem eigenen Namen verwaltet. Die Fondsleitung entscheidet über den Kauf und Verkauf von Anlagen, die Ausschüttung von Erträgen und die gesamte Anlagepolitik. Sie ist auch für die Fondsbuchhaltung zuständig und veröffentlicht periodisch Jahres- und Halbjahresberichte.

Spezialist, der für die täglichen Entscheidungen über die Anlage der verwalteten Gelder verantwortlich ist.

Das Fondsreglement bildet die Grundlage für die Geschäftstätigkeit des Anlagefonds und regelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien (Fondsleitung, Depotbank, Anleger). Es enthält u. a. detaillierte Angaben zur Anlagepolitik und Gebührenstruktur des Fonds sowie zur Bewertungspolitik des Fondsvermögens. Das Fondsreglement sowie spätere Änderungen des Reglements müssen von der Aufsichtsbehörde offiziell genehmigt werden und können von der Fondsleitung nicht einseitig in Kraft gesetzt werden. Siehe auch Verkaufsprospekt.

Verkauf von Fondsanteilen bei gleichzeitigem Kauf von Anteilen eines anderen Anlagefonds. Beim Wechsel zwischen verschiedenen Credit Suisse Anlagefonds wird im Normalfall eine reduzierte Ausgabekommission erhoben.

Bei einem Fondswechsel kommt bei der Ausgabekommission ein Rabatt von 30 Prozent zur Anwendung.

Fund Lab ist einen nicht-technischer Begriff, der sich ausschliesslich auf den eingetragenen Namen dieses Produkts bezieht. Der Name leitet sich ab vom Konzept eines Labors, in dem verschiedene Elemente (in diesem Fall Kriterien) sich mit Blick auf unterschiedliche Ergebnisse kombinieren lassen. 

G

Markt, auf dem Wirtschaftsobjekte Gelder anlegen oder aufnehmen können (Laufzeiten von einem Tag bis zu einem Jahr). 

Anlagefonds für Anlagen in kurzfristigen Geldmarktpapieren sowie Anleihen mit kurzer Restlaufzeit wie z. B. Treasury Bills, Banker's Acceptances, Commercial Papers. 

GMT

Greenwich Mean Time (Grossbritannien)

H

Die Fondsgesellschaft muss über jeden Fonds alljährlich zwei Berichte veröffentlichen: einen Halbjahres- und einen Jahresbericht. Über den Umfang dieser laufenden Berichterstattung zugunsten der Anleger bestehen klare gesetzliche Vorschriften. Jahresberichte müssen beispielsweise genaue Angaben enthalten über Vermögens- und Erfolgsrechnung, Verwendung des Erfolgs, Zahl der zurückgenommenen und neu ausgegebenen Anteilscheine, Schlussbestand der ausgegebenen Anteile, Inventarwert eines Anteils am letzten Tag des Rechnungsjahres, Bericht der Revisionsstelle usw. Der Jahresbericht ist innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres zu veröffentlichen, der Halbjahresbericht innerhalb von zwei Monaten. 

Anlagefonds, der häufig nicht konventionelle Anlagetechniken und -strategien verfolgt durch Einsatz von Derivaten, Leerverkäufen und Kreditaufnahmen und der damit eine Hebelwirkung erreicht. Die eingegangenen Risiken können dadurch beträchtlich sein. Ein Hedge-Fonds eignet sich in vielen Fällen aufgrund seiner geringen Korrelation mit traditionellen Anlagen als hervorragendes Diversifikationsmedium.

I

Immobilienfonds sind Anlagefonds, der in Liegenschaften und Grundstücke nach dem Prinzip der geografischen und objektmässigen Risikostreuung investiert.

Indexfonds sind Anlagefonds, die in ihrer Titelselektion und Gewichtung die Struktur eines Index nachzubilden versuchen. Das hat zur Folge, dass der in diesen Fonds investierte Anleger ein unmittelbares Abbild des dem Index zugrunde liegenden Marktes oder Marktsegments erwirbt. Die Wertentwicklung des Indexfonds (Performance) stimmt dementsprechend weitgehend überein mit derjenigen des Vergleichsindex. Indexfonds sind wie alle anderen Fonds dem Schweizerischen Anlagefondsgesetz (AFG) unterstellt und werden von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) beaufsichtigt. Siehe auch Credit Suisse IndexMatch-Fonds.

K

Positive Differenz zwischen dem Verkaufs- und dem Kaufpreis einer Anlage.

KAG

Abkürzung für das schweizerische Kollektivanlagegesetz. Das derzeit gültige eidgenössische Gesetz über kollektive Kapitalanlagen wurde am 23. Juni 2006 verabschiedet und trat am 1. Januar 2007 in Kraft. 

Abkürzung für die schweizerische Kollektivanlageverordnung. Die derzeit gültige eidgenössische Verordnung über kollektive Kapitalanlagen trat am 1. Januar 2007 in Kraft. 

Art. 7 KAG definiert die kollektiven Kapitalanlagen wie folgt: Es sind Vermögen, die von Anlegerinnen und Anlegern zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage aufgebracht und für deren Rechnung verwaltet werden. Die Anlagebedürfnisse der Anlegerinnen und Anleger werden in gleichmässiger Weise befriedigt. 

Die offizielle Genehmigung für den Handel eines Wertpapiers an der Börse. Folgende Credit Suisse Anlagefonds sind an der Elektronischen Börse Schweiz (EBS) kotiert: Interswiss, Schweizerischer Immobilienanlagefonds Siat, Schweizerischer Immobilienanlagefonds Siat 63 und Swissimmobil Serie D.

M

Siehe Verwaltungskommission.

Tiefste erzielte Rendite in Prozent innerhalb eines betrachteten Zeitraums.

Höchste erzielte Rendite innerhalb eines betrachteten Zeitraums.

Mindestanzahl an Fondsanteilen, die vom Anleger für eine Beteiligung am Anlagefonds vorausgesetzt werden.

N

Aktien von kleinen und mittelgrossen Gesellschaften.

Der Nettoinventarwert eines Fondsanteils entspricht dem Verkehrswert des Fonds an einem bestimmten Stichtag, vermindert um die Verpflichtungen und geteilt durch die Anzahl ausstehender Anteilscheine. Der Nettoinventarwert wird in der Regel täglich berechnet und publiziert (Ausnahme: Immobilienfonds). 

O

Eine Obligation ist eine von einer privaten Gesellschaft oder einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft ausgegebene Schuldverschreibung. Der Schuldner verpflichtet sich, den investierten Betrag bei Fälligkeit vollständig zurückzuzahlen und periodisch einen im Voraus festgelegten Zins zu bezahlen.

Anlagefonds, der gemäss Fondsreglement überwiegend in festverzinslichen Wertpapieren investiert. 

P

Siehe Anlagerendite.

Gebühr, die entsprechend der Performance des Fonds variiert. Die Performance Fee ist direkt proportional zur Fondsrendite und bildet somit für den Fondsmanager einen Anreiz.

Anlagefonds, der in mehrere unterschiedliche Anlageinstrumente investiert. Hinsichtlich der Asset Allocation richten sich diese Instrumente häufig nach der Anlagestrategie der entsprechenden Bank.

Q

Unmittelbar an der Quelle erhobene Steuer. Die schweizerische Verrechnungssteuer von 35 Prozent auf Kapitalerträge ist ein Beispiel für diese Steuerart.

R

Siehe Immobilienfonds.

Siehe Wiederanlagerabatt.

In der Finanzmarkttheorie wird das Risiko einer Anlage an den Ertragsschwankungen gemessen (Streuung der Renditen um deren Mittelwert). Risiko und Rendite stehen theoretisch in einem direkten Zusammenhang: Je höher das eingegangene Risiko ist, desto grösser sollte längerfristig der Ertrag der entsprechenden Anlage ausfallen.

Fondsanteile können grundsätzlich täglich zum aktuellen Nettoinventarwert an die Fondsleitung zurückgegeben werden. Die einzige Ausnahme betrifft Immobilienfonds: Gemäss Artikel 41 AFG können die Inhaber von Anteilen schweizerischer Immobilienfonds ihre Anteile nur auf das Ende des Geschäftsjahres nach Einhaltung einer zwölfmonatigen Kündigungsfrist zurückgeben. Da unsere Immobilienfonds schweizerischen Rechts an der Börse kotiert sind, hat der Anleger die Möglichkeit, die Anteile täglich zum aktuellen Börsenkurs zu verkaufen.

Kommission, die der Anleger zum Zeitpunkt des Verkaufs seiner Fondsanteile zu entrichten hat.

S

Société d'investissement à capital variable. Anlagefonds in Form einer Aktiengesellschaft mit variablem Kapital und eigener Rechtspersönlichkeit. Die Anleger sind Aktionäre der Gesellschaft.

Standardabweichung oder Volatilität ist eine Kennzahl für das mit dem Anlagefonds verbundene Risiko. Je höher die Standardabweichung, desto höher ist das dem Anlagefonds inhärente Risiko.

T

Thesaurierende Fonds legen ihre Erträge kontinuierlich wieder an. Die Erträge werden daher nie ausgeschüttet, spiegeln sich aber im Zuwachs des Fondsvermögens wider. (Gegensatz: Ausschüttungsfonds)

Die bei der Verwaltung der Fonds angefallenen Kommissionen und Kosten sind in der international unter dem Begriff Total Expense Ratio (TER) bekannten Kennziffer offenzulegen. Diese Kennziffer drückt die Gesamtheit aller Kommissionen und Kosten (Betriebsaufwand) retrospektiv in einem Prozentsatz des Fondsvermögens aus.

Mass für die Abweichung der Fondsrendite zur Rendite der Benchmark über einen bestimmten Beobachtungszeitraum. Ausgedrückt in Prozent. Der Tracking Error ist umso kleiner, je passiver der Anlagefonds verwaltet wird.

U

Anlagefonds, die auch dem Anlagefondsgesetz (AFG) unterstellt sind, aber weder der Kategorie Effektenfonds noch der Kategorie Immobilienfonds angehören. Ihre Anlagemöglichkeiten sind nicht so stark eingeschränkt wie bei Effektenfonds (begrenzte Risikoverteilung).

V

Zeitspanne zwischen dem Handelstag (Berechnung Nettoinventarwert) und der Belastung beziehungsweise Gutschrift des Transaktionsbetrags auf dem entsprechenden Kundenkonto.

Gebühr, die der Anleger zum Zeitpunkt des Kaufs der Fondsanteile zu entrichten hat.

Land, in dem der Fonds die Genehmigung der staatlichen Finanzbehörden zum öffentlichen Vertrieb (d. h. Werbung für diesen Fonds ist zulässig) erhalten hat.

Aufteilung des verfügbaren Kapitals auf verschiedene Anlageinstrumente wie Aktien, Obligationen und Geldmarktinstrumente, Rohstoffe und Edelmetalle.

Jährliches Entgeld an die Fondsleitung für die Verwaltung des Anlagefonds. Die Verwaltungskommission wird in Prozent des Fondsvermögens ausgedrückt.

Siehe Standardabweichung.

Y

Seit Jahresbeginn. Akronym für year to date, das im Zusammenhang mit einer detaillierteren Darlegung der Performance gebraucht wird. YTD bezieht sich auf die Performance seit Beginn des laufenden Jahres. Der Beobachtungszeitraum ist daher veränderlich.