Die 1e-Vorsorgeeinrichtung der Credit Suisse: Sammelstiftung 1e

Selbstbestimmt in der beruflichen Vorsorge durch eine individuelle Beratung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden: Mit der 1e-Vorsorgelösung der Credit Suisse erhalten Sie die nötige Unterstützung.

Mehr aus der beruflichen Vorsorge herausholen mit der Credit Suisse Sammelstiftung 1e

Die Credit Suisse Sammelstiftung 1e bezweckt die gemeinsame Anlage und Verwaltung von Vorsorgegeldern innerhalb von 1e-Vorsorgeplänen. In deren Rahmen können Lohnanteile versichert werden, die ein AHV-pflichtiges Einkommen von 129'060 Schweizer Franken übersteigen.

 

Die Stiftung versichert Mitarbeitende von angeschlossenen Unternehmen, selbstständig erwerbende Angehörige eines Berufsverbands sowie Selbstständigerwerbende zusammen mit ihrem Personal.

Besondere Vorteile der Credit Suisse Sammelstiftung 1e für unterschiedliche Zielgruppen

Wichtige Reglemente und Formulare der Credit Suisse Sammelstiftung 1e

Produktangebot der Credit Suisse Sammelstiftung 1e

Mit dem Anschluss an die Credit Suisse Sammelstiftung 1e steht den versicherten Personen das 1e-Produktangebot der CSA Anlagestiftungen (CSA / CSA 2) für die Investition des Vorsorgevermögens zur Verfügung.

22/11/2022

Persönliche Beratung

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung zur Sammelstiftung 1e? Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail, und vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unseren Expertinnen und Experten.

FAQ – Haben Sie noch Fragen?

  • Die Vorsorgekommission des Unternehmens wählt bis zu zehn Strategien aus, die den versicherten Personen zur Auswahl stehen.
  • Die versicherten Personen werden von der Credit Suisse (Schweiz) AG über die Anlagestrategien und die damit verbundenen Risiken und Kosten informiert.
  • Die versicherten Personen wählen ein Anlageprodukt, das ihrem persönlichen Risikoprofil entspricht.
  • Ein Strategiewechsel kann jederzeit über das Online-Portal der Credit Suisse Sammelstiftung 1e vorgenommen werden.

Eintrittsgespräch/Risikoaufklärung

  • Es ist vorgesehen, dass die Stiftung Sie bei der Wahl der individuellen Anlagestrategie über die verschiedenen Anlagestrategien und die damit verbundenen Risiken und Kosten informiert. Die Risikoaufklärung soll dabei von der Stiftung an die Kundenberater der Credit Suisse delegiert werden.
  • Unter Berücksichtigung der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft wird für Sie die Risikokategorie bestimmt.
  • Im Rahmen ihrer Risikokategorie können Sie eine vom Vorsorgewerk angebotene Anlagestrategie oder die risikoarme Anlagestrategie wählen.

 

Informationen/jährliches Depotgespräch

  • Sie erhalten mindestens einmal jährlich einen Vorsorgeausweis, der über die versicherten Leistungen, den versicherten Lohn, die Beiträge an die Stiftung und das Altersguthaben Auskunft gibt.
  • Sie erhalten zudem mindestens einmal jährlich eine Vermögensübersicht, die Aufschluss über die Veränderung des Altersguthabens gibt. Im Übrigen ist vorgesehen, dass Versicherte jederzeit über ein Online-Portal Zugriff auf ihre Vermögensübersicht haben.
  • Weiter wird Sie die Stiftung jährlich in geeigneter Form über die Jahresrechnung, die Organisation und die Finanzierung der Stiftung sowie über die Zusammensetzung des Stiftungsrats informieren.
  • Schliesslich ist vorgesehen, dass Sie jederzeit bei der Geschäftsführung Auskunft erhalten können über die Höhe Ihrer Austrittsleistung, die Ihnen das für die Wohneigentumsförderung zur Verfügung stehende Altersguthaben sowie die aus einem Vorbezug bzw. einer Verpfändung resultierenden Konsequenzen aufzeigt.
  • Falls Sie gleichzeitig Privatkunde der Credit Suisse sind, ist zudem angedacht, dass Depotgespräche mit dem zuständigen Kundenberater in regelmässigen Abständen stattfinden. Im Rahmen der Überprüfung Ihrer Gesamtsituation wird auch die gewählte Anlagestrategie überprüft.

 

Austrittsgespräch

Die Risikoaufklärung findet bei Eintritt statt und umfasst sämtliche relevanten Aspekte. Entsprechend ist kein explizites Austrittsgespräch vorgesehen.

  • Ihr Altersguthaben wird gemäss einer einzigen Anlagestrategie angelegt. Eine Aufteilung des Altersguthabens auf verschiedene Anlagestrategien ist nicht möglich.
  • Ihren individuellen Anlagebedürfnissen respektive Ihrer Risikoneigung und Risikobereitschaft wird mit der Auswahl aus zehn verschiedenen Anlagestrategien des Vorsorgewerks Rechnung getragen. Das Vorsorgewerk seinerseits kann aus einer Auswahl von 15 Anlagestrategien 10 Anlagestrategien vorsehen, wobei 2 Anlagestrategien zwingend gewählt werden müssen (risikoarme und Default-Strategie).

  • Gemäss Art. 1e Abs. 4 können Vorsorgeeinrichtungen mehrere Vermögensverwalter anbieten.
  • Es ist vorgesehen, dass die Stiftung gemäss Anlagereglement grundsätzlich die Möglichkeit hat, externe Vermögensverwalter zuzulassen.

Bei einer Pensionierung oder einem Austritt vor Eintritt eines Vorsorgefalls wird das Vorsorgeguthaben entweder als Alters- oder als Freizügigkeitsleistung in Kapitalform ausgerichtet. Sie haben in diesen Fällen grundsätzlich die Möglichkeit, die Anlagestrategie «indirekt» durch eine Anlage in eine vergleichbare Strategie zu den entsprechenden Anlagekosten weiterzuführen.

Vorerst sieht das Anlagereglement vor, dass Sie die Anlagestrategie mindestens einmal monatlich auf den folgenden Monatsersten wechseln können. Sie müssen dabei den Entscheid zum Strategiewechsel mindestens zehn Arbeitstage vor Monatsende der Stiftung zur Kenntnis bringen.

  • Bei einer Pensionierung ist die Ausrichtung Ihres Altersguthabens ausschliesslich in Kapitalform vorgesehen.
  • Versicherte, die gleichzeitig Privatkunden der Credit Suisse sind, werden hinsichtlich Vermögensstrukturierung bei Vermögensverzehr durch die Spezialisten (Kundenberater und Finanzplanungsexperten) unterstützt.

Die Vorsorgepläne sehen ausschliesslich Invaliditätsrenten vor.

Eine Gesundheitsprüfung erfolgt, wenn der in der Stiftung zu versichernde Lohn von Ihnen CHF 200'000 übersteigt. In diesem Fall müssen Sie einen Fragebogen mit Gesundheitsfragen zuhanden des Rückversicherers ausfüllen. Aufgrund des ausgefüllten Fragebogens kann die Rückversicherung auf eigene Kosten weitere medizinische Informationen beim behandelnden Arzt einfordern.