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  1. Immobilienfonds: Auf eine internationale Diversifikation bei Immobilienanlagen setzen

    Auf internationale Diversifikation bei Immobilienanlagen setzen

    Schweizer Anleger weisen weiterhin eine sehr hohe Heimmarktneigung in ihren Immobilienportfolios auf. International fokussierte Immobilienfonds sowie Anlagegruppen von Anlagestiftungen können jedoch signifikant zu einer Diversifikation der Immobilienportfolios beitragen und sind damit sinnvolle Anlagealternativen.

  2. Risiken bei alternativen Anlagen besser verwalten

    Risiken bei alternativen Anlagen besser verwalten

    Das steigende Interesse von Investorinnen und Investoren an alternativen Anlagen führt zu einem Bedarf an fortgeschrittenen Analysen im Risiko- und Portfoliokontext. Entsprechende Risikomanagementsysteme schaffen Abhilfe.

  3. Privatmarktanlagen: eine Anlageklasse mit Chancen

    ESG Ratings als Wegweiser für Pensionskassen

    Mit der neuen Nachhaltigkeitsanalyse im Pensionskassenindex kommt Credit Suisse Asset Servicing einem aktuellen Bedürfnis nach.

  4. Schweizer Pensionskassen: Anlageprozess wird nachhaltiger

    Pensionskassen integrieren vermehrt ESG in den Anlageprozess

    ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) werden auch im Anlageprozess von Schweizer Pensionskassen zunehmend wichtiger. Das zeigt sich nicht nur in den sich wandelnden moralischen Wertvorstellungen, sondern auch in konkreten Zahlen. Nachhaltige Investments finden in der Anwendung aber unterschiedlich statt. 

  5. Immobilienmarkt: Deutsche Logistikimmobilien überzeugen Anleger

    Neue Chancen im deutschen Immobilienmarkt nutzen

    In Deutschland befindet sich für institutionelle Anlegerinnen und Anleger der wichtigste Immobilienmarkt ausserhalb der Schweiz. Dank einer starken und regional diversifizierten Wirtschaft bieten sich dort vielversprechende Möglichkeiten – vor allem im derzeitigen Marktumfeld.

  6. Auf Nachhaltigkeit setzen und neue Chancen nutzen.

    Die Zukunft ist nachhaltig. Dessen sind sich auch viele institutionelle Investoren bewusst, weshalb sie zunehmend auf Anlagen setzen, die ökologische, soziale und Governance-Kriterien (ESG) berücksichtigen. Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Anlagelösungen lässt das Angebot durch die Banken stark ansteigen.

  7. Sieben Fragen und Antworten zu Emerging Markets Bonds für Schweizer Pensionskassen

    Sieben Fragen und Antworten zu Emerging Markets Bonds für Schweizer Pensionskassen

    Schweizer Pensionskassen investieren im Durchschnitt 0,8 % ihrer Vorsorgevermögen in Emerging Markets Bonds (EM Bonds), also in Anleihen von Emittenten aus Schwellenländern.1 Ist das wenig? Sollten Schweizer Vorsorgeeinrichtungen diese Anlageklasse, falls sie denn eine ist, in ihrer strategischen Asset Allocation berücksichtigen? Und wie unterscheiden sich die Investitionsmöglichkeiten innerhalb der EM Bonds? Wenn EM Bonds, dann jedoch nur Staatsanleihen? Anhand von sieben Fragen und Antworten liefern wir Schweizer Pensionskassen eine Grundlage zur Beurteilung von Investitionen in EM Bonds.

  8. Home Bias der Schweizer Pensionskassen versus Marktportfolio

    Home sweet home – auch im Pensionskassenportfolio?

    Die Übergewichtung des Heimmarktes – der Home Bias – im Portfolio der Schweizer Pensionskassen hat sich in Krisensituationen positiv auf die Renditen ausgewirkt. Dies zeigt sich auch in der aktuellen Corona-Krise. Wäre dennoch eine stärkere Orientierung am Marktportfolio angezeigt?

  9. Rebalancing oder Buy-and-hold. Welche Anlagestrategie ist empfehlenswerter?

    «Rebalancing» versus «Buy-and-hold”: Wie empfehlenswert ist das Festhalten an der Anlagestrategie?

    Die COVID-19-Krise scheint zu bestätigen, dass insbesondere institutionelle Anleger mittel- bis langfristig an ihrer Anlagestrategie festhalten sollen. Eine Analyse der zwei letzten Jahrzehnte stellt jedoch die Überlegenheit des Rebalancing-Ansatzes gegenüber der Buy-and-hold-Strategie infrage.