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  1. Säule 3a: Frauen mit und ohne Kinder sparen unterschiedlich für ihr Alter

    Frauen in Doppelverdienerpaaren sind sich der Bedeutung ihrer Altersvorsorge durchaus bewusst, so die neue Vorsorgestudie der Credit Suisse. Obwohl Müttern im Durch­schnitt weniger Geld zur Verfügung steht, zahlen sie tendenziell häufiger in die Säule 3a ein als Frauen ohne Kinder. Was bedeutet dieser Widerspruch?

  2. Junge Frauen könnten mehr in ihre Säule 3a investieren

    Säule 3a: Junge Frauen hätten beste Chancen für eine gute Altersvorsorge

    Obwohl viele junge, ledige Frauen vermutlich durchaus die finanziellen Mittel hätten, sparen sie wenig für ihr Alter. Dies wäre aber wichtig, insbesondere mit Blick auf mögliche spätere Erwerbsunterbrüche. Wer früh und regelmässig in die 3. Säule einzahlt, kann Vorsorgelücken verringern und so seinen gewohnten Lebensstandard im Alter sichern. Ausserdem bietet die Säule 3a die Möglichkeit, Steuern zu sparen und Vermögen aufzubauen.

  3. Niedrigere Löhne und Teilzeitarbeit hindern Frauen am Einzahlen in die Säule 3a

    Frauen würden mehr in die Säule 3a einzahlen – wenn sie könnten

    Geringeres Einkommen und mehr Teilzeitbeschäftigung sind die Hauptursachen, weshalb Frauen seltener in die Säule 3a einzahlen als Männer. Eine aktuelle Studie der Credit Suisse zeigt: Unter gleichen Bedingungen würden Frauen leicht mehr in ihre private Vorsorge investieren als Männer.

  4. Mit Säule 3a Steuern sparen

    Mit der Säule 3a mehrfach sparen

    Mit der Säule 3a lassen sich erheblich Steuern sparen, denn um das 3a-Sparen zu fördern, setzt der Staat bei der Einzahlung wie auch bei der Auszahlung steuerliche Anreize. Geschickt geplant, spart man gleich mehrfach. Wir zeigen, wie es geht.

  5. Säule 3a: Steuern sparen

    Wie gross ist die Steuerersparnis dank Säule 3a in Ihrer Region tatsächlich?

    Wie sehr sich mit der Säule 3a Steuern sparen lassen, variiert von Region zu Region. Die detaillierten regionalen Unterschiede bei der Steuerbelastung beleuchten die Ökonomen der Credit Suisse in ihrer neuen Studie zur privaten Altersvorsorge.

  6. Ein Drittel der Schweizer hat keine Säule 3a

    Über ein Drittel der Schweizer Erwerbstätigen hat keine Säule 3a

    Wer zahlt in die Säule 3a ein? Und wie viel? Die Ökonomen der Credit Suisse haben in ihrer neuen Studie das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der gebundenen privaten Vorsorge genauer unter die Lupe genommen. Deutliche Unterschiede gibt es unter anderem zwischen den Regionen: Westschweizer und Tessiner nutzen die Säule 3a weniger als Deutschschweizer.

  7. Säule 3a Vermächtnis und Begünstigung im Todesfall gemäss Erbrecht und Erbfolge

    Was passiert mit den 3.-Säule-Geldern, wenn der Besitzer verstirbt?

    Geht es um das Vererben der eigenen 3.-Säule-Gelder, lassen Erbrecht und Begünstigtenordnung kaum Spielraum zu. Mit einer Begünstigung im Todesfall dürfen Ehegatten, Partner, Nachkommen, Eltern oder Geschwister rechnen.

  8. Sparen für die Säule 3a

    Fakten und Wunschdenken zur Säule 3a

    Das Schweizer Vorsorgesystem droht ohne Reformen in Schieflage zu geraten. Die im Bundesparlament teils hitzig geführte Debatte im Zuge der Rentenreform 2020 wird zwischenzeitlich auch an Schweizer Stammtischen thematisiert. Nichtsdestotrotz, wenn es um die persönliche Vorsorge geht, vernebelt uns die rosarote Brille ganz kräftig den Blick.

  9. Maximalbeiträge Säule 3a für selbstständig Erwerbende

    Wie viel dürfen selbstständig Erwerbstätige in die Säule 3a einzahlen, wenn sie sich im Verlauf eines Jahres selbstständig machen?

    Viele selbstständig Erwerbende fragen sich, wie viel sie in dem Jahr, in dem sie sich selbstständig gemacht haben, in die private Vorsorge einzahlen dürfen. Grundsätzlich lassen sich zwei Einzahlungsmöglichkeiten kombinieren.