Schweiz Finanzwissen
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Stirbt Bargeld aus?
Bar oder mit Karte? Die Vorliebe für ein Zahlungsmittel ist von Land zu Land verschieden. So wird etwa in Skandinavien fast ausschliesslich mit Karte bezahlt – egal ob am Kiosk oder im Supermarkt. Doch wie sieht es in der Schweiz aus?
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Die erste eigene Maestro-Karte
Eine Maestro-Karte bringt viele Vorteile, wie zum Beispiel Bargeld abheben oder bequem an der Kasse bezahlen. Aber wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, Kindern den Umgang mit diesem Zahlungsmittel beizubringen? Und worauf gilt es zu achten? Dr. Christoph Mattes, Dozent für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz, erklärt im Interview, wie Eltern Kinder auf die erste Maestro-Karte vorbereiten können.
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Ist nur Bares Wahres?
Früher konnte praktisch nur bar bezahlt und zu Ladenöffnungszeiten eingekauft werden. Karte, Handy oder Online Banking ermöglichen es heute, 24 Stunden am Tag Geld auszugeben. Soll Bargeld also überhaupt noch in der Erziehung thematisiert werden? Das beantwortet Daniel Betschart von Pro Juventute in seiner Kolumne.
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Mit Kindern über Geld philosophieren
Was wäre, wenn alle so viel Geld hätten, wie sie sich wünschen? Macht Geld glücklich? Lassen sich alle Wünsche mit Geld erfüllen? Auf solche wesentlichen Fragen müssen Kinder in ihrer Entwicklung eine eigene Antwort finden. Eva Woodtli Wiggenhauser ist Primarlehrerin und entwickelt Lehrmaterial für Kinder. Sie weiss: «Philosophieren hilft Kindern, die Welt zu ordnen», und sie gibt drei Tipps fürs Gespräch mit Kindern.
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So beeinflussen Eltern das Finanzverhalten ihrer Kinder
Freunde, Medien und auch die Schule beeinflussen das Finanzverhalten von Kindern. Am stärksten geprägt werden ihre finanziellen Entscheide aber immer noch von den Eltern. Das sagt auch Wirtschaftspädagogin Prof. Dr. Carmela Aprea. Im Interview erklärt sie, wie Eltern das Finanzverhalten ihrer Kinder beeinflussen und was dabei zu beachten ist.
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Warum kann sich das unsere Familie nicht leisten?
Die Skiferien, das Sommerlager oder das neue Smartphone sind nicht gerade günstig und deshalb auch nicht für alle Familien eine Selbstverständlichkeit. Wie können Eltern ihren Kindern erklären, warum sie sich bestimmte Dinge nicht leisten können oder wollen? Daniel Betschart von Pro Juventute gibt Antwort.
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Fünf Fakten rund ums Geld, mit denen Sie Ihr Kind zum Staunen bringen
Was das Schweizer Kleingeld mit 200 Blauwalen gemeinsam hat und weshalb Sie angebrannte Noten nicht wegwerfen sollten – mit diesen Fakten wecken Sie bei Ihrem Kind die Neugier am Thema Geld.
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Geldgeschenke: Wie gehe ich damit um?
Für Paten und Grosseltern ist es oft eine Herausforderung, ein passendes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk zu finden. Viele entscheiden sich deshalb für ein Geldgeschenk. Dann stellt sich die Frage: Darf mein Kind alles behalten? Hier finden Sie die Empfehlungen von Pro Juventute und dem Kinder- und Jugendpsychologen Urs Kiener.
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Das Gleichgewicht zwischen Sparen und Konsum
Eisernes Sparen ist nicht immer die beste Möglichkeit für Kinder, den Umgang mit Geld zu lernen. Bei der Konsumerziehung geht es darum, ein gesundes Verhältnis zu Geld zu entwickeln. Axel Dammler ist Spezialist für Kinder- und Jugendforschung und arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit jungen Menschen. Im Interview erklärt er, wie Kinder Konsum lernen können.
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Warum sind Ämtli sinnvoll?
Wenn Kinder selbstständig Kaufentscheide treffen, müssen sie dafür Verantwortung übernehmen. Dies will jedoch gelernt sein. Ämtli sind eine gute Möglichkeit, Kinder in die Verantwortung zu bringen. Aber was sollte man beachten und darf man Ämtli entlohnen? Kinder- und Familienpsychologin Sabine Brunner gibt fünf Tipps für den Familienalltag.