Inflationsrate: Anstieg hat wenig Einfluss auf Wirtschaftserholung
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John Woods im Interview: Optimismus trotz steigender Inflationsrate

Die steigende Inflationsrate wird die Märkte im 1. Halbjahr 2021 beschäftigen. Doch der Anstieg dürfte nur vorübergehender Natur sein. Die Zeichen auf den Finanzmärkten stehen gut, eine weitere Wirtschaftserholung ist daher möglich.

Inflationsrate dürfte zulegen

Gegen Mitte dieses Jahres ist mit einem Anstieg der Inflationsrate zu rechnen. Dieser könnte die Märkte beunruhigen. «Ein Grund dafür ist die Sorge, dass Virusmutationen die Märkte nachteilig beeinflussen und steigende Preise verursachen könnten», sagt John Woods, Regional CIO APAC der Credit Suisse. Zudem sorgt der Basiseffekt des letzten Jahres für Inflationsdruck. Diese Entwicklung dürfte jedoch nur vorübergehend sein. Die Gründe für diese Einschätzung erläutert John Woods im Interview.

Credit Suisse House View Februar/März 2021

John Woods spricht über Inflationssorgen auf den Märkten und deren Auswirkungen.

Wirtschaftserholung schreitet voran

Für das 2. Halbjahr 2021 ist John Woods zuversichtlich: «Im Moment ist die Wirtschaft dabei, sich von der Rezession des letzten Jahres zu erholen.» Dementsprechend neigt das Anlagekomitee auch zu einer verstärkten Risikogewichtung im Anlageprofil. Dafür spricht nicht nur das zugrunde liegende Wirtschaftswachstum, sondern auch ein Anstieg der Unternehmensgewinne in den USA. Kleinere Sorgen machen dem Experten hingegen andere Bereiche, beispielsweise der chinesische Wirtschaftsmarkt. Welche das sonst noch sind und was für Chancen sich für Anleger bieten, erfahren Sie im Video.

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