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Immobilienmonitor Schweiz,
2. Quartal 2017

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel. Sowohl Hausbesitzer als auch Wohnungseigentümer sehen sich zurzeit mit dieser Tatsache konfrontiert: Die über Jahre andauernde Ära der steigenden Wohneigentumspreise und Wohnungsmieten scheint beendet. In den nächsten Quartalen ist mit einer Preisstagnation zu rechnen. Einfamilienhäuser dürften beim Preiswachstum gegenüber Eigentumswohnungen die Nase vorn haben. Warum das so sein dürfte, können Sie in unserem Immobilienmonitor vom zweiten Quartal nachlesen.

Das Ende einer Ära bei den Eigenheimpreisen

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel. Sowohl Hausbesitzer als auch Wohnungseigentümer sehen sich zurzeit mit dieser Tatsache konfrontiert: Die über Jahre andauernde Ära der steigenden Wohneigentumspreise und Wohnungsmieten scheint beendet. Beim Wohneigentum haben das hohe Preisniveau und die gestiegenen Finanzierungshürden dazu geführt, dass sich der Traum von den eigenen vier Wänden für immer weniger Schweizer Haushalte realisieren lässt. Deshalb ist die Nachfrage gesunken und das Preiswachstum nach 14 Jahren Anstieg zum Erliegen gekommen. In den nächsten Quartalen ist mit einer Preisstagnation zu rechnen. Einfamilienhäuser dürften beim Preiswachstum gegenüber Eigentumswohnungen die Nase vorn haben. Warum das so sein dürfte, können Sie in unserem Immobilienmonitor vom 2. Quartal nachlesen.

In den nächsten Quartalen ist mit einer Preisstagnation zu rechnen.

Weiter wird aufgezeigt, wie sich die Immobilienvermarktung mit Augmented und Virtual Reality neu erfindet. Was vorerst als digitale Spielerei erscheinen mag, hat längerfristig das Potenzial, die Transaktionskosten zu senken und die Risiken von Immobilienentwicklungen zu reduzieren. Mit Risiken ist auch der Nutzer von Immobilienbewertungen konfrontiert. Welche Abweichungen vom Schätzwert drohen, wenn die der Bewertung zugrunde liegenden Annahmen nicht eintreffen? Antworten können Monte-Carlo-Simulationen liefern.

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