Robotik und Automatisierung: China auf dem Weg zur Innovation
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Robotik und Automatisierung: China auf dem Weg zur Innovation

Präsident Xi versucht, Chinas Wirtschaft von einem exportorientierten Modell auf eines umzustellen, das stärker vom Binnenkonsum und technologischer Autarkie geprägt ist. Robotik, Automatisierung, künstliche Intelligenz und Big Data – all das sind Bereiche, in denen die chinesische Regierung eine weltweite Marktführung anstrebt. 

Die Strategie erscheint sinnvoll, wenn man die demografische Alterung und die zunehmend teuren Arbeitskräfte bedenkt. Und langfristig sind wir der Ansicht, dass die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass die Regierung ihre Ziele zumindest zum Teil erreichen wird.

Es wird allerdings nicht nur Zeit, sondern wahrscheinlich auch manche rechtliche Veränderung erfordern, um dies umsetzen zu können. Die Chancen für Verkauf von Robotik und Automatisierungssystemen zur Effizienzsteigerung und zum Ausgleich der steigenden Arbeitskosten in China sind auf jeden Fall sehr hoch, und zwar unabhängig davon, ob sie auf dem chinesischen Binnenmarkt oder im Ausland produziert wurden.

Von aussen betrachtet würde aufgrund der Grösse der chinesischen Volkswirtschaft ein Übergang zu «Made in China 2025» eine deutliche Verschiebung des weltwirtschaftlichen Kräfteverhältnisses bedeuten. Da überrascht es wenig, dass der US-Präsident mit einem Handelskrieg droht.

Man will nicht länger Technologie für andere produzieren

2010 wurde China zur weltgrössten Exportnation, 2013 auch zur grössten Handelsnation, und 2014 überholte China die Vereinigten Staaten als die grösste Volkswirtschaft der Welt1. Noch 1990 war das Land für die internationale Produktion noch grösstenteils irrelevant und erzeugte weniger als 3 % des weltweiten Gesamtproduktionswerts. Aber im letzten Jahr machte China fast 30 % der weltweiten Produktion aus. 90 % aller PCs (Desktop-Computer und Laptops) werden in China hergestellt, ebenso wie schätzungsweise 80 % aller Klimaanlagen und 70 % aller Solarzellen. Und es bleibt nicht nur bei Elektrogeräten: 60 % des Zements, 60 % aller Schuhe, 50 % des Schweinefleischs, 50 % der Kohlezum Beispiel.

Das Ausmass und die Bandbreite dieser Produktion förderten die Entwicklung grosser Clusters hocheffizienter und wettbewerbsfähiger Zulieferer in ganz Asien. Laut der Weltbank ist der Anteil importierter Komponenten, die in Chinas Exportproduktion einfliessen, von rund 60 % in den 1990ern auf heute nur noch 35 % zurückgegangen3. Gleichzeitig hat China, wenn auch nicht im gleichen Tempo, einige weniger wertvolle Teile dieser Lieferkette ausgelagert und das Feld hier Ländern überlassen, die über einen günstigerer Arbeitskräftepool verfügen.

In vielerlei Hinsicht hat China davon profitiert, dass ihr Vorstoss in den Produktionsbereich mit den gewaltigen Skaleneffekten im Technologiebereich zusammenfiel, vorausgesagt durch das Mooresche Gesetz. Der exponentielle Anstieg der Prozessorleistung von Computern (eine Verdopplung der Anzahl der Transistoren pro Chip alle zwei Jahre seit 1970) und die Verringerung der Kosten für Technologie haben den globalen Markt für Elektronikgeräte massiv anwachsen lassen. Als Beispiel für diese Verschiebung nehmen wir den Sony Walkman. Dieses Gerät war vermutlich das grösste elektronische Kultprodukt einer ganzen Generation und verkaufte sich über einen zehnjährigen Zeitraum seit Markteinführung im Jahre 1979 rund 50 Millionen Mal. Zum Vergleich: Allein 2017 wurden weltweit 1,47 Milliarden Smartphones geliefert (darunter 317 Millionen Samsung-Geräte und 216 Millionen iPhones).4

Innovation has nothing to do with how many R&D dollars you have. It’s not about the money. It’s about the people you have, how you’re led and how much you ‘get it’.

Steve Jobs, zitiert in BusinessWeek, 25. Mai 1998

Eine schnell wachsende Mittelschicht

Im Verlauf der letzten zehn Jahren hat sich Chinas Pro-Kopf-BIP massiv vergrössert – von geringen USD 6’821 (auf Basis der Kaufkraftparität) im Jahr 2007 auf geschätzte USD 16’600 im Jahr 20175. Dieser Zuwachs ist beachtlich, doch trotzdem liegt China als grösste Volkswirtschaft der Welt laut dem CIA World Factbook nur auf Platz 106 von 228 aufgeführten Ländern.6

Chinas Produktionsgrundlage basierte hauptsächlich auf der Nachfrage aus dem Westen, doch der Anstieg des Pro-Kopf-BIP weckte im chinesischen Verbraucher das gleiche Verlangen nach Gütern und Dienstleistungen. Diese zusätzliche Nachfrage wird Chinas massive Produktionsinfrastruktur, die ursprünglich zur Versorgung des Exportmarktes entwickelt wurde, weiter ausbauen.

Mit zunehmender Veränderung der Wirtschaftslage und dem anhaltenden Wirtschaftswachstum fällt das alte Modell, das auf günstiger Migrationsarbeit basierte, langsam in sich zusammen. Im Vergleich zu seinen Nachbarn hat China, was seine Arbeitskosten angeht, inzwischen keinen Wettbewerbsvorteil mehr. Zahlreiche junge Chinesen entscheiden sich zudem gegen die Arbeit in öden, eintönigen und häufig gefährlichen Fabriken, und auch trotz der Lockerung der «Ein-Kind-Politik» im Jahr 2016 entwickelt sich die chinesische Demografie in Richtung einer alternden Gesellschaft, in der weniger Menschen körperliche Tätigkeiten ausüben können und der Druck auf die soziale Sicherung und den öffentlichen Dienst wächst. Zusammengefasst haben diese drei genannten Dynamiken zur Folge, dass immer mehr Firmen in China mit zunehmendem Arbeitskräftemangel, insbesonders an günstigen Fabrikarbeitern, zu kämpfen haben.

Robotik und Automatisierung

Die von Präsident Xi Jinpings Regierung im Jahr 2015 vorgestellte Initiative «Made in China 2025» hält Städte sowie Firmen an, ihre Produktion weg vom arbeitsintensiven Niedriglohnmodell, mehr in Richtung komplexere, technologiegesteuerte und Mehrwert generierende Formen am oberen Ende der Wertschöpfungskette auszurichten. Die Initiative hat sich ehrgeizige Ziele für den Einsatz in China hergestellter Robotertechnik gesetzt: sie schreiben sogar einen bis 2025 zu erreichenden Prozentsatz von in China hergestellter, technologischer «Inhalte» für Elektrogeräte vor. Zudem hat die Regierung finanzielle Anreize geschaffen, um diese Idee in die Tat umzusetzen – von Steuerbefreiungen über Niedrigzinskredite bis hin zu finanziellen Subventionen. Rund USD 6 Milliarden wurden bereitgestellt, um bestehende Werke bei der Einführung zusätzlicher Automatisierungs- und Robotiklösungen zu unterstützen und neue Start-up-Branchen zu fördern.

Auf China entfallen derzeit rund 36 % der Industrieroboternachfrage für den Fabrikeinsatz. Diese Nachfrage entwickelt sich seit 2013 stärker als in anderen wichtigen Nationen. Entsprechend hat die «Dichte» der Roboter in chinesischen Fabriken (gemessen anhand der Anzahl Roboter pro 1000 Fabrikarbeiter) massiv zugenommen: Waren es 2013 noch 2,5 Roboter, so wurden 2016 bereits 6,8 Roboter (pro 1000 Arbeiter) eingesetzt. Dank der durch die Regierung geschaffenen Anreize und die zunehmend attraktive Wirtschaftlichkeit von Robotern im Vergleich zu menschlichen Arbeitskräften wird diese Zahl aller Wahrscheinlichkeit nach noch steigen. Die IFR prognostiziert, dass 2019 die chinesische Industrieroboternachfrage 45 % der weltweiten Gesamtnachfrage und APAC als Region über 70% ausmachen könnte7.

Trotz der beeindruckenden Zunahme der Roboternutzung in China ist das Land noch weit davon entfernt, das Niveau der Spitzenreiter zu erreichen. Chinas «Roboterdichte» von 6,8 stehen Südkorea mit 63,1, Singapur mit 48,8, Deutschland mit 30,9, Japan mit 30,3 und die Vereinigten Staaten mit 18,9 Robotern pro 1000 Arbeitern gegenüber. Bis 2020 strebt die Regierung ein Verhältnis von 15 Robotern auf 1000 Arbeiter an.

Ausländische Roboter

Mehr Roboter und Automatisierungssysteme in die Fertigung zu bringen, hilft chinesischen Herstellern, Produkte mit höherer Wertschöpfung zu produzieren und zudem die Produktivität zu steigern, indem sie die steigenden Kosten und den zunehmenden Arbeitskräftemangel ausgleichen. Dies ist allerdings nur eines der beiden Ziele der «Made in China»-Initiative.

Während man sich, beflügelt durch die ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit der Robotik, mit grossen Schritten auf das erste Ziel zubewegt, ist das zweite Ziel – die Sicherstellung eines grösseren Anteils auf dem chinesischen Binnenmarkt produzierter Komponenten im Technologiebereich – die grössere Herausforderung. Derzeit stammen rund 90 % aller in chinesischen Fabriken installierten Roboter aus dem (nicht chinesischen) Ausland. Die verbleibenden 10 %, die auf dem chinesischen Binnenmarkt hergestellt werden, sind hauptsächlich simple Zwei- bis Vier-Achsen-Roboter, die einfache Aufgaben wie das Heben schwerer Lasten ausführen können, und sind nicht die hochentwickelten Sechs- bis Sechzehn-Achsen-Roboter, die für komplexere Montageaufgaben verwendet werden. Wenngleich nach chinesischen Angaben über 800 Firmen in der Robotikbranche tätig sind (Komponentenhersteller und Systemintegrierer eingeschlossen), geht man davon aus, dass es sich bei 88 % dieser Betriebe um Systemintegrierer handelt8. Auch auf Komponentenseite werden die kritischen Elemente eines Roboters, beispielsweise Kontrollsysteme, Getriebe zur Geschwindigkeitsdrosselung, Servomotoren, Inverter und Bildverarbeitung, in der Regel bei ausländischen Herstellern in Japan, Deutschland und den Vereinigten Staaten eingekauft.

Schutz des geistigen Eigentums

Basierend auf den Kommentaren westlicher Firmen, die in China geschäftlich tätig sind, scheint es, dass das Land in den vergangenen zwanzig Jahren nach dem Prinzip «Copy & Paste» operierte: Man replizierte ausländische Technologie, stellte sie zu geringen Kosten in grossen Stückzahlen her und arbeitete schrittweise an der Verbesserung der Qualität und Verlässlichkeit. Dieses Prinzip dürfte sowohl Japan als auch Südkorea vertraut sein, war es doch in der Nachkriegszeit ein höchst erfolgreicher Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung beider Länder9. Darüber hinaus erscheint es angesichts der Grösse des chinesischen Produktionssektors und der aktuell noch geringen Durchdringung von Robotertechnik zudem eine vernünftige Strategie zu sein. Getragen von dieser Strategie konnten einige – mittlerweile börsenkotierte – chinesische Firmen sehr schnell wachsen, indem sie ihre Produkte hauptsächlich im unteren Segment auf dem Binnenmarkt verkauften, wo die Kunden weder die zuverlässigsten Systeme noch den Roboter mit der grössten Funktionsbandbreite benötigten, weil sie auch mit einfachen Robotiklösungen eine solide Kapitalrendite erzielen konnten.

Solange der Markt noch ungesättigt ist und die Nachbarländer den Markt nicht mit einem Überangebot (womöglich gar noch zu geringeren Preisen) überfluten, geht diese Strategie auch auf. Doch ein nachhaltigeres Modell – und eines, das mit grösserer Wahrscheinlichkeit einen grösseren Anteil lokaler Technologie in chinesischen Robotern begünstigt – würde von den chinesischen Firmen weitaus mehr Innovation erfordern. 

Innovation ist oft kein einfaches Unterfangen. Sie braucht Zeit und muss unter den richtigen Bedingungen gefördert werden. Brachiale Wirtschaftsmethoden wie das schlichte Pumpen von Finanzmitteln in Forschung und Entwicklung bringen häufig nicht die gewünschten Resultate. Ironischerweise muss der lockere Umgang mit dem Schutz geistigen Eigentums, der dem «Copy & Paste»-Prinzip zugrunde liegt, strenger geregelt werden. Dies aus dem einfachen Grund, da der Innovationswert viel grösser ist, wenn den Innovationsschaffenden bestimmte Exklusivrechte gewährt werden. Ohne den Schutz des geistigen Eigentums gibt es wenig Anreize für den mit Innovationsentwicklung verbundenen Zeit- und Ressourcenaufwand.

Da überrascht es kaum, dass Präsident Xi inzwischen zunehmend die Wichtigkeit des Schutzes von geistigem Eigentum hervorhebt. Die US-amerikanische Handelskammer führt einen internationalen Index für geistiges Eigentum, der das Engagement für die Förderung und den Schutz von Innovation in 50 Ländern misst. In diesem Index liegt China auf Platz 25 von 50 (die Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Schweden und Frankreich belegen die Plätze 1 bis 4). Doch im Anhang lobt die Handelskammer Chinas «zunehmende Anerkennung geistiger Eigentumsrechte und den diesbezüglichen Einsatz auf verschiedenen Ebenen der Regierung und der Aufsichtsbehörden»10.

China auf dem Weg zur Innovation 

Vermutlich wird es noch einige Jahre dauern, bis China den Weg an die Spitze der technischen Innovation finden und insbesondere die technologische Spitzenreiterposition im Bereich Robotik und Automatisierung belegen wird. Wenn man allerdings bedenkt, wie weit das Land in den vergangenen 30 Jahren bereits gekommen ist und zudem die Grösse seiner Produktionsbasis und die Macht seiner Zentralregierung berücksichtigt, dürfte sich China mit der Zeit durchaus zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber an vorderster Front technologischer Innovation entwickeln.

Abseits des Produktions- und Robotiksektors sind viele der chinesischen Internetunternehmen, zu denen beispielsweise die grossen Namen wie Tencent, Alibaba, JD.com und Baidu gehören, in ihrem vor ausländischer Konkurrenz geschützten Umfeld zu bedeutenden Innovatoren in ihrem jeweiligen Gebiet geworden. Zu den Bereichen, in die sie vorgestossen sind und die im Rahmen der Initiative «Made in China» begünstigt werden, zählen künstliche Intelligenz (KI) und Big Data. Diese Technologien wurden ursprünglich für Verbraucheranwendungen, E-Commerce und Logistikzwecke entwickelt. Inzwischen fliessen sie allerdings zunehmend in den Produktionssektor ein und werden insbesondere von Robotikfirmen aufgegriffen. Alibaba nutzt durch künstliche Intelligenz unterstützte Chatbots, um Kunden bei der Kaufentscheidung zu helfen, und Cainiao Network Co setzt in einem automatisierten Lager in der Nähe von Shenzhen 200 Logistikroboter ein, um bis zu eine Million Lieferungen pro Tag abzuwickeln11. JD.com experimentiert mit drohnengestützter Lieferung, und Hikvision, der Binnenmarktführer für Videoüberwachungstechnik, teilte jüngst mit, dass das Unternehmen Investitionen in «maschinelles Sehen» für Fabrikautomatisierungszwecke und autonome Fahrzeuge tätigt.

Hohe Ambitionen

China hat bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz einige natürliche Vorteile, insbesondere die immense Anzahl der Internetbenutzer (ca. 751 Millionen im Juli 2017)12, die relative Freiheit, mit der Firmen die von Internetnutzern generierten Daten nutzen dürfen, und die Beschränkungen, denen ausländische Internetunternehmen in China unterliegen. 

Angesichts der erwarteten Marktchancen für künstliche Intelligenz ist China mit seinen Ambitionen, die Spitzenreiterposition in diesem neuen Technologiefeld einzunehmen, natürlich bei weitem nicht allein. Zahlreiche Länder im Nahen Osten, aber auch Kanada, Grossbritannien, Singapur, Hongkong und Indien machen regelmässig Schlagzeilen, wo sie ihre Ansprüche im Bereich künstlicher Intelligenz geltend machen und sowohl private als auch öffentliche Mittel für KI-orientierte Forschungslabors förmlich aufsaugen. Gegenüber den meisten hat China folgende Vorteile: seine Grösse, die gewaltigen Datenmengen und die relative Freiheit im Umgang mit diesen Daten.

Fazit

China verfügt über die grösste Zahl installierter Industrieroboter, doch aufgrund des gewaltigen Raums, den das Land auf dem globalen Produktionsmarkt einnimmt, sind Roboter im Vergleich zu anderen Industrieländern noch relativ wenig verbreitet. Da das Land derzeit mit zunehmendem Arbeitskräftemangel zu kämpfen hat, eröffnen sich enorme Chancen für Firmen, die auf diesem Markt Robotik- und Automatisierungslösungen anbieten. Derzeit stammen die meisten verkauften Systeme aus dem Ausland, doch zunehmend dringen chinesische Robotikfirmen in die unteren Marktsegmente vor, und falls die Regierung in der Lage ist, die Inhaber geistiger Eigentumsrechte besser zu schützen, dürfen wir über kurz oder lang erwarten, dass chinesische Unternehmen erfolgreich innovative Entwicklungen hervorbringen und zu wettbewerbsfähigen Playern im High-End-Segment-Markt werden – vielleicht sogar unter Verwendung chinesischer KI und Komponenten. 

Mit dem technologischen Fortschritt und der Steigerung der Rechenleistung werden die Automatisierungssysteme, die wir heute verwenden, intelligenter sowie intuitiver und sie verfügen über bessere Selbstheilungsmechanismen – sodass sie letztendlich nützlicher werden. Zudem werden sie zunehmend günstiger, und mit den sinkenden Kosten wird sich die Zahl der Robotiksysteme, die in Fabriken in China und dem Rest der Welt eingesetzt werden, vermutlich stark erhöhen. Zudem sind wir der Ansicht, dass zunehmend intelligentere und vielseitigere Robotersysteme breiteren Einsatz finden werden, und das nicht nur in Fabriken, sondern auch in Haushalten, Büros, Krankenhäusern sowie in Infrastruktur- und Transportsystemen. Automatisierung und künstliche Intelligenz ermöglichen zunehmend kosteneffiziente Lösungen, welche die Lebensqualität und die Produktivität steigern und unbeliebte, gefährliche oder monotone Aufgaben übernehmen können.

Das Asset Management der Credit Suisse hat zwei Strategien entwickelt, um Kunden ein «Pure Play»-Engagement in diesen interessanten und miteinander verknüpften langfristigen Wachstumsthemen zu bieten: Robotik und Automatisierung sowie Schutz und Sicherheit.