Die Häufigkeit von Wirbelstürmen in Florida und der mögliche Einfluss des Klimawandels
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Die Häufigkeit von Wirbelstürmen in Florida und der mögliche Einfluss des Klimawandels 

Die zunehmende Aufmerksamkeit der Medien für die globale Erwärmung in Kombination mit den rekordhohen Versicherungsschäden aufgrund von Naturkatastrophen in den Jahren 2017 und 2018, haben die Öffentlichkeit und insbesondere die Versicherungsbranche dazu veranlasst, einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und den zunehmenden Versicherungsschäden zur Debatte zu stellen.

In der Tat lohnt es sich, zu untersuchen, wie klimatische und menschenbezogene Faktoren die Versicherungsschäden beeinflussen und wie sich zukünftig zu erwartende Trends im Zusammenhang mit dem Klimawandel auf den Versicherungssektor auswirken können. Zu diesem Zweck werden wir uns auch mit den Herausforderungen befassen, vor denen Versicherer und Rückversicherer stehen, und mit den möglichen Auswirkungen, die dies auf die Versicherbarkeit von Sachschäden durch Naturkatastrophen haben kann.

Globaler Klimawandel und Naturkatastrophen

Historische Versicherungsschäden aufgrund von wetterbedingten Extremereignissen deuten darauf hin, dass viele der teuersten Ereignisse in den letzten Jahren eingetreten sind. Das heisst, dass die jüngsten Katastrophenschäden tendenziell erheblich höher als die früheren Schäden sind. Dies wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass die Versicherungsschäden in den Jahren 2017 und 2018 – zusammen mehr als USD 180 Mia. – so hoch sind wie nie zuvor. In beiden Jahren kam es vor allem in den USA und Japan zu starken tropischen Stürmen, die schwere Schäden verursachten. Als wäre dies noch nicht genug, haben nach Ende der Sturmsaison im Atlantik und Pazifik starke Waldbrände schlimme Zerstörung in Kalifornien verursacht. Die damit verbunden Versicherungsschäden waren in beiden Jahren weit über dem historischen Niveau.

Trotz fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse darüber, dass die globale Erwärmung auch mit dem vom Menschen verursachten Anstieg von Treibhausgasen zusammenhängt, besteht nach wie vor erhebliche Unsicherheit über die entsprechenden Auswirkungen auf schwere wetterbedingte Ereignisse wie Wirbelstürme oder Überschwemmungen. Tatsächlich zeigen historische Daten zur Häufigkeit von Wirbelstürmen und wie oft diese auf Land treffen, dass es heute keinen erkennbaren Trend zu deren Zunahme gibt. Unser globales Klima hat jedoch bereits langfristige Zyklen durchlaufen, lange bevor der vom Menschen verursachte Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre stattgefunden hat. Im Nordatlantik beispielsweise, wo die meisten Wirbelstürme mit Auswirkungen auf die US-Küsten entstehen, unterliegen die Meeresoberflächentemperaturen einem Klimazyklus, der als Atlantische Multidekaden-Oszillation (AMO) bezeichnet wird. Dieser Zyklus steht im Zusammenhang mit den Meeresströmungen im Nordatlantik und hat einen direkten Einfluss auf die entsprechenden Meeresoberflächentemperaturen. Die AMO zeichnet sich durch Warm- und Kaltphasen aus, die in der Regel zwischen 20 und 40 Jahren dauern, also mehrere Jahrzehnte. Seit Mitte der 1990er-Jahre befindet sich die AMO in einer Warmphase, was bedeutet, dass die durchschnittlichen Meeresoberflächentemperaturen seitdem im Normalfall über dem langjährigen Durchschnitt liegen. In der Vergangenheit kam es im Nordatlantik in solchen Warmphasen häufiger zu starken Wirbelstürmen, da Stürme durch die Bewegung über warme Gewässer mehr Energie erhalten.

Wenn man die Entwicklung der AMO in den letzten Jahrzehnten mit der Wirbelsturmaktivität im Nordatlantik vergleicht (angegeben durch die Anzahl der Wirbelstürme pro Jahr, einschliesslich derjenigen, die nicht auf Land trafen), so lässt sich ein vergleichbares Muster beobachten. Diese Klimazyklen machen es Wissenschaftlern sehr schwer, zu erkennen, ob die tendenziellen Veränderungen der Häufigkeit von Wirbelstürmen auf natürliche Klimazyklen oder auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückzuführen sind.

Die Atlantische Multidekaden-Oszillation (AMO) im Vergleich zur Anzahl der Wirbelstürme

Die Grafik zeigt die Atlantische Multidekaden-Oszillation (AMO) im Vergleich zur Anzahl der Wirbelstürme pro Jahr von 1856 bis 2018. Man erkennt einen direkten Zusammenhang zwischen Warm- und Kaltphasen der AMO und der Häufigkeit von Wirbelstürmen im Atlantik. In Kaltphasen, z.B. Mitte der 1960er- bis Mitte der 1990er-Jahrelag die Anzahl der Wirbelstürme pro Jahr meist unter dem langjährigen Durchschnitt. Seit Mitte der 1990er-Jahre befindet sich die AMO in einer Warmphase, was bedeutet, dass die durchschnittlichen Meeresoberflächentemperaturen seitdem im Normalfall über dem langjährigen Durchschnitt liegen. Im Einklang mit diesen Entwicklungen lag auch die Zahl der Wirbelstürme pro Jahr seit Mitte der 1990er-Jahre meist über dem langjährigen Durchschnitt.

Quellen: National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), Credit Suisse

Betrachtet man lediglich die Häufigkeit von Wirbelstürmen, so zeigt sich, dass viel eher die natürlichen Klimazyklen für die längerfristige Schwankung des Auftretens von Wirbelstürmen verantwortlich sind, als der Klimawandel. In Bezug auf Wirbelstürme im Nordatlantik deuten wissenschaftliche Untersuchungen jedoch darauf hin, dass die Häufigkeit sehr schwerer Wirbelstürme (das heisst solche der Kategorien 4 und 5 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala) seit den 1970er-Jahren in der Tat leicht zugenommen hat.

Diese Tendenz zu einer Zunahme der Wirbelsturmintensität im Atlantik ist wahrscheinlich auf die in den letzten Jahrzehnten beobachteten höheren Meeresoberflächentemperaturen im Nordatlantik zurückzuführen. Obwohl dies teilweise auch durch die AMO verursacht wird, hat sich gezeigt, dass auch der Klimawandel die Meeresoberflächentemperaturen tendenziell erhöht. Wirbelstürme erstarken in der Regel stärker und schneller, wenn sie sich über sehr warmes Meerwasser bewegen – je wärmer die Meeresoberflächentemperatur, desto stärker kann der Wirbelsturm werden. Die steigenden Temperaturen führen nicht nur zu höheren Windstärken, sondern auch zu einem exponentiellen Anstieg der Wasserverdunstungsrate aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit, welche die Intensität des Wirbelsturm weiter erhöht und zu stärkeren und längeren Regenfällen führen können, nachdem diese auf Land aufgetroffen sind. Zu den jüngsten Beispielen zählen der Wirbelsturm Harvey aus dem Jahr 2017 und der Wirbelsturm Florence aus dem Jahr 2018, welche beide sehr heftige Regenfälle und hohe Hochwasserschäden verursachten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Klimawandel einen gewissen Einfluss auf die Aktivität von Wirbelstürmen haben kann. Diese werden nicht zwingend häufiger, allerdings konnte ein geringer Anstieg sehr schwerer Wirbelstürme beobachtet werden, welcher teilweise auf höhere Meeresoberflächentemperaturen zurückzuführen ist, die wiederum durch die globale Erwärmung verursacht werden. Ein direkter Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und Versicherungsschäden durch Wirbelstürme ist jedoch schwieriger nachzuweisen.

Der menschliche Faktor

In den letzten Jahrzehnten wurde der Gesamtwert der durch Naturkatastrophen gefährdeten Versicherungswerte stark von demografischen Faktoren wie wachsendem Wohlstand und erhöhter Bevölkerungsdichte in gefährdeten Gebieten wie der Ost- und Südostküste der USA beeinflusst.

US-Bevölkerung nach Region

Die Grafik zeigt das Bevölkerungswachstum in den USA in sechs Regionen vom Jahr 1940 bis 2016. Der Grossteil des Bevölkerungswachstums entfällt auf Küstengebiete. So ist beispielsweise die Bevölkerung Floridas, des US-Bundesstaates, der am stärksten von atlantischen Wirbelstürmen bedroht ist, von 2,8 Millionen im Jahr 1950 auf 21,3 Millionen im Jahr 2018 gestiegen – ein Anstieg um 660%. Ein starker Bevölkerungszuwachs lässt sich insbesondere an der Ostküste, Golfküste und Westküste erkennen.

Quellen: Colorado State University, Phil Klotzbach

Die Bevölkerung Floridas, des US-Bundesstaates, der am stärksten von Wirbelstürmen im Atlantik bedroht ist, ist von 2,8 Millionen im Jahr 1950 auf 21,3 Millionen im Jahr 2018 gestiegen – ein Anstieg um 660%, wobei die Mehrheit der Bevölkerung heute in Küstengebieten lebt. Zusammen mit dem Wachstum des Wohlstandes und einer erhöhten Versicherungsdichte führt dies heute zu einer erheblich höheren Exponierung von Versicherungswerten in risikoreichen Gebieten als beispielsweise in den 1950er-Jahren.

Um diese signifikanten Auswirkungen von Risikoveränderungen auf die Versicherungsschäden zu veranschaulichen, hat das ILS-Team der Credit Suisse vor über zehn Jahren eine Analyse auf der Grundlage des Wirbelsturms Hazel durchgeführt. Dieser starke Sturm der Kategorie 4, welcher im Jahr 1954 an der Grenze zwischen North und South Carolina auf Land traf, verursachte damals wirtschaftliche Schäden in Höhe von rund USD 281 Mio. Unter heutigen Bedingungen wäre dies ein vergleichsweise kleines Ereignis für die Versicherungsbranche. Hätte sich Wirbelsturm Hazel jedoch in 2008 (also 54 Jahre später) ereignet, wären die Verluste mit ca. USD 31,5 Mia. um ein vielfaches höher ausgefallen. Dies ist insbesondere bedingt durch die Auswirkungen der steigenden Inflation, des Anstiegs des Realvermögens und der Zunahme der Wohndichte seit 1954.

Entwicklung der bereinigten wirtschaftliche Verluste für Wirbelsturm Hazel

Diese Grafik zeigt die bereinigte Entwicklung der wirtschaftlichen Schäden durch den Wirbelsturm Hazel. Zum Zeitpunkt des Auftretens im Jahr 1954 verursachte der Sturm wirtschaftliche Verluste in Höhe von USD 281 Mio. Im Jahr 2008, 54 Jahre später, würde dasselbe Ereignis wirtschaftliche Verluste in Höhe von mehr als USD 30 Mia. verursachen. Hauptursachen für die zunehmenden Verluste sind die Inflation, gefolgt von der zunehmenden Wohndichte und dem Anstieg des Realvermögens.

Quellen: Credit Suisse

Die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Versicherungsbranche

Angesichts der erwarteten Fortsetzung der globalen Erwärmung in diesem Jahrhundert ist mit einem weiteren Anstieg der Schwere nordatlantischer Wirbelstürme zu rechnen, was zu höheren Schäden führen kann, insbesondere auch aufgrund des erhöhten Überschwemmungs- bzw. Niederschlagsrisikos. Versicherungsgesellschaften stehen dabei vor der Herausforderung, mit höheren Unsicherheiten bei der Risikobeurteilung und möglichen Einschränkungen ihrer Versicherungskapazitäten umzugehen. Dies kann sich auf die Versicherbarkeit – das heisst die Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von Versicherung im privaten Sektor – bestimmter Immobilien auswirken, die durch mehrere Faktoren bestimmt wird.

Ein wichtiger Aspekt bei der Versicherung von Naturkatastrophen, ist die Fähigkeit der Versicherungsgesellschaften, Schadensbeträge und -wahrscheinlichkeiten richtig einzuschätzen und zu quantifizieren. Angesichts der erwarteten zukünftigen Trends bei sich ändernden Wetterbedingungen wird die Katastrophenrisikobeurteilung sehr wahrscheinlich vermehrt auf modellierten Vorhersagen beruhen, als sich lediglich auf historische Ereignisse zu fokussieren.

Des weiteren werden die geschätzten Verlustwahrscheinlichkeiten bestimmen, ob Versicherungen durch ausreichendes Kapital und zu erschwinglichen Prämien auf dem Markt gedeckt werden können. Ein höher wahrgenommenes Versicherungsrisiko könnte zu höheren Prämien und/oder einer restriktiveren Versicherung für bestimmte risikoreiche Sachwerte führen.

Für die Rückversicherung und ILS bedeutet dies, dass nicht unbedingt alle mit dem Klimawandel verbundenen Risiken vom Rückversicherungsmarkt akzeptiert werden. Eine restriktivere Versicherungspolitik könnte zur Folge haben, dass Sachwerte auf dem privaten Markt nicht mehr versicherbar sind, wodurch Risiken unversichert bleiben oder der Versicherungsschutz stattdessen auf den öffentlichen Sektor verlagert wird. Ein Beispiel hierfür ist die Hochwasserversicherung in den USA: Die Versicherungsgesellschaften sichern zwar Hausbesitzer gegen Sachschäden durch Wirbelstürme ab, schliessen jedoch häufig hochwasserbedingte Schäden wie etwa durch Sturmfluten oder Überschwemmungen durch Starkregen aus. Hausbesitzer können jedoch beim National Flood Insurance Program (NFIP), einem staatlich geförderten Versicherer, eine zusätzliche «Flutversicherung» abschliessen. Ein Beispiel: Wirbelsturm Harvey, der Texas im Jahr 2017 als Sturm der Kategorie 4 heimsuchte, verursachte Sachschäden in Höhe von rund USD 19,4 Mia., die durch den privaten Rückversicherungsmarkt gedeckt wurden, und Überschwemmungsschäden in Höhe von USD 8,9 Mia., die durch das NFIP gedeckt wurden.

Zusammenfassend ist aus unserer Sicht das Risiko einer langsamen und sehr langfristigen Entwicklung wie die der globalen Erwärmung begrenzt, da ILS- bzw. Rückversicherungsverträge, in der Regel eine Laufzeit von zwölf Monaten haben. So können die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die auch in die Risikomodelle einfliessen, jährlich bei Vertragsverlängerungen für Versicherungen erneut bewertet werden.

«Wissenschaft versus Wahrnehmung»

Auch wenn wissenschaftliche Nachweise und historische Daten zur Häufigkeit von Wirbelstürmen eindeutig zeigen, dass es keinen Trend zur Zunahme der Wirbelsturmaktivität gibt, ist die Wahrnehmung der Menschen deutlich anders – verständlich angesichts der Ereignisse der Jahre 2017, 2018 und 2019.

Ende August 2019 wurde prognostiziert, dass Wirbelsturm Dorian als starker Sturm der Kategorie 3 oder höher auf Florida treffen würde. Damit wäre Dorian der dritte grosse Wirbelsturm seit 2017 gewesen, welcher  Florida heimgesucht hätte, was natürlich mit entsprechend hohen Versicherungsschäden verbunden gewesen wäre. Obwohl Wirbelsturm Dorian nach Nordwesten zog und Florida verschont blieb, ist es nachvollziehbar, dass die Menschen davon ausgehen, dass es jedes Jahr einen weiteren Wirbelsturm Irma, Michael oder Dorian geben wird. Ganz gemäss dem Sprichwort: «Wahrnehmung ist Realität.» Die Medienberichterstattung über Wirbelstürme beginnt heute viele Tage vorher, mit häufigen Updates und oftmals einer 24-Stunden-Berichterstattung über das entsprechende Ereignis.

Wenn man jedoch auf historische Daten zurückgreift, wird deutlich, dass in Florida gerade eine der wenigen seltenen Häufungen sehr schwerer Wirbelstürme auftrat. Bisher gab es in den Zeiträumen von 1917 bis 1919 und von 1926 bis 1928 zwei sehr schwere Wirbelstürme innerhalb von nur drei Jahren; 1945 bis 1950 waren es gar fünf sehr schwere Wirbelstürme innerhalb von nur sechs Jahren. Und jetzt wurden zwei Wirbelstürme in Folge in den Jahren 2017 und 2018 verzeichnet – und ein «Beinahe-Wirbelsturm» in 2019. Was oft vergessen wird ist, dass es vor 2017 bemerkenswert lange still war an der Küste Floridas. Genauer gesagt waren es elf aufeinanderfolgende Jahre, ohne dass ein Wirbelsturm die Küste erreichte. Dies war der längste je gemessene Zeitraum ohne Wirbelstürme. Aber für die meisten Menschen sind die letzten Jahre stärker im Gedächtnis geblieben als die elf Jahre zuvor.

Wirbelstürme in Florida seit 1851

Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es in Florida 13 sehr schwere Wirbelstürme der Kategorie 4 oder 5.  Diese Grafik zeigt die Wirbelstürme, die seit Beginn der Aufzeichnungen vom Jahr 1851 bis 2018 in Florida auf Land getroffen sind. Die Wirbelstürme sind in die Kategorien 1 bis 3 und 4 bis 5 unterteilt. Die Abbildung zeigt, dass es in Florida seit Beginn der Aufzeichnungen 13 sehr schwere Wirbelstürme der Kategorie 4 oder 5 gab. Hauptaussage der Grafik ist die Darstellung von Wahrnehmung im Gegensatz zur Realität in dem Sinne, dass die Menschen heutzutage davon ausgehen, dass die Wirbelsturmhäufigkeit erheblich zugenommen hat und dass man erwartet, dass sich es jedes Jahr sehr schwere Wirbelstürme in Florida geben wird wie in den Jahren 2017 und 2018; langfristige Statistiken widerlegen dies jedoch. Tatsächlich gab es vor 2017 an Floridas Küste bemerkenswert wenig – sogar keine – Wirbelstürme. Mit elf aufeinanderfolgenden ereignislosen Jahren war dies der längste Zeitraum ohne Wirbelstürme, der jemals verzeichnet wurde.

Quellen: Klimabüro North Carolina, Credit Suisse; Daten von 1851 bis 2018