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"Etwas Verrücktheit erweitert die Sicht ungemein."

Die globale Offenheit und die Bereitschaft, Dinge aus anderen Perspektiven zu sehen, haben die Schweizer Wirtschaft stark und positiv beeinflusst. Auch Anleger sind gut beraten, wenn sie sich für innovative Themen wie beispielsweise Edutainment offen zeigen. Das Potenzial für Online-Bildungsangebote ist enorm.

Herr Varnholt, muss jemand, der heute für alle Ideen und Optionen offen ist, etwas verrückt sein?

Burkhard Varnholt: George Bernard Shaw, den ich sehr schätze und verehre, hat mal gesagt: «Die Welt braucht mehr Verrückte, denn schaut nur, wohin uns all die Normalen gebracht haben.» Verrücktheit hat viel mit Offenheit zu tun. Der Begriff ist für mich sehr positiv belegt, denn er bedeutet ja nichts anderes, als dass man seine Perspektive verrückt. Wenn ich den Stuhl, auf dem ich jetzt sitze, verrücke, sehe ich andere Dinge. Es ist eine andere Art, über Offenheit zu sprechen. Ohne Scheuklappen in die Welt zu schauen, erweitert die Sicht ungemein.

Im Innovationsindikator des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) schneidet die Schweiz traditionell gut ab und belegt im Offenheitsindikator den ersten Rang. Erleben Sie die Schweizer Volkswirtschaft auch so offen?

Ja, ich erlebe die Schweiz als ausserordentlich offen. Ein Zeichen dieser Offenheit ist die Präsenz der Schweizer Wirtschaft im Ausland. Wenn ich reise, treffe ich auf der ganzen Welt Vorposten schweizerischer Unternehmen. Diese Präsenz vor Ort und die in der Regel sehr gute lokale Verankerung wären nicht möglich, wenn die Schweiz nicht schon kulturell offen wäre.

Zunehmende Handelsbeschränkungen und Regierungen, die nationale Alleingänge propagieren – welcher Preis hat der Abbau von Offenheit?

Als liberal denkender Ökonom habe ich lieber offene Grenzen als geschlossene Barrieren. Die Politiker, die Handelskonflikte austragen, schneiden sich letztlich ins eigene Fleisch. Eigentlich geht es ja um geopolitische Rivalitäten. Vor zehn Jahren war China eine Wirtschaft mit einem Bruttoinlandprodukt von USD 2 Bio.; die USA lagen bei zehn. Heute ist China eine Zwölf-Billionen-Wirtschaft, und die USA erzielen USD 18 Bio. Der Vorsprung der USA ist vom Faktor 5 auf 50% geschrumpft. Eine solche markante Entwicklung schafft bei vielen Menschen Unbehagen.

Ein Unbehagen, das sich wie in den USA politisch ausschlachten lässt…

Menschen, die das Gefühl haben, sie hätten am Erfolg der Globalisierung nicht adäquat partizipiert, die sogenannte Angry Society, trifft man keineswegs nur in den USA. Man findet sie auch in Europa. Was sonst hätte zum Brexit geführt? Was sonst hätte zum Erfolg populistischer Parteien in so vielen europäischen Ländern geführt?

Wie steht es um die Offenheit der Investoren für Anlagen, die mit den ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) kompatibel sind? Gemäss Schätzungen machen sie in Europa weniger als 10% des Gesamtmarkts aus.

Als der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan 2006 die Principles for Responsible Investment (PRI) lancierte, hat er eine Bewegung ausgelöst, der sich mittlerweile die grosse Mehrheit der institutionellen Vermögensverwalter angeschlossen hat. Bei ihnen hat sich verantwortliches Investieren durchgesetzt wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wenn die Finanzwirtschaft etwas tun kann für die Welt, in der wir leben, dann ist es die Befolgung dieser Prinzipien. Es geht um die Offenheit beim Investieren und die ganzheitliche Perspektive dafür, wie ein Unternehmen arbeitet und was es für die Menschen heute und vor allem für kommende Generationen leistet. Privatanleger sind für ESG-Anlagen aber tatsächlich noch nicht so sensibilisiert.

Wird sich dies ändern?

Ganz bestimmt. Wenn ich mit jungen Investoren oder den Vertretern der «Next Generation» spreche, ist ESG immer das Thema Nr. 1. Ich treffe regelmässig auf der ganzen Welt Mitglieder der Young Investors Organization (YIO). Bei jedem dieser Treffen vergehen keine fünf Minuten und wir sind beim Thema angekommen. Das interessiert die Leute mehr als KGVs, Börsenkurse, Buchwerte und Zinsprognosen.

Wie lautet die am häufigsten gestellte Frage?

Was können wir als Vermögenseigentümer leisten, damit die Welt auch in 30 oder 40 Jahren noch so lebenswert ist wie heute? Wir müssen unser Handwerk in der Finanzwirtschaft, unser Kerngeschäft, in den Dienst des ESG-Investing stellen. Meine berufliche Erfahrung und die mir bekannte akademische Literatur über das Thema ESG-Investing ergeben erfreulicherweise, dass sich die risikoadjustierte Rendite mit solchen Anlagen verbessert.

Wie erkennt ein Anleger, ob ein Produkt tatsächlich ESG-konform ist?

Das ist in der Regel gar nicht so einfach und ziemlich zeitaufwendig. Credit Suisse dokumentiert deshalb die ESG-Haltigkeit eines Kundenportfolios monatlich mit einem übersichtlichen Factsheet. Es zeigt, unterstützt von Grafiken und Tabellen, auf einen Blick, wie das Portfolio auch gegenüber Benchmarks im ESG-Rating abschneidet.

Wir müssen unser Handwerk in der Finanzwirtschaft in den Dienst des ESG-Investing stellen.

Wie beurteilen Sie den Handel mit Emissionszertifikaten zur Senkung der Treibhausgase?

Es ist wahrscheinlich die beste Idee, um effizient und zielgerichtet unseren ökologischen Fussabdruck beim CO2-Ausstoss zu reduzieren. Die x Millionen Tonnen werden in Zertifikate verbrieft. Der Markt soll spielen und sagen, was der Preis einer Tonne CO2-Emission ist. Wer es sich nach dem Abbezahlen dieses Preises immer noch leisten kann, betreibt sein Geschäft weiter. Die anderen werden verschwinden. Darum bin ich fest überzeugt: Wenn sich die Natur einen Schutzpatron auswählen könnte, würde sie den Markt wählen.

Was wäre die Alternative zum Handel mit Zertifikaten?

Ein Verordnungswald, der jeder Branche vorschreibt, wie viel sie emittieren darf.

Für welche Anlagethemen sollten Investoren heute offen sein?

Grundsätzlich für Themen, die ein starkes Wachstum erwarten lassen. Wenn das Thema und das Timing stimmen, hat man mit thematischen Anlagen ein höheres Gewinnwachstum als der Gesamtmarkt. Zugleich ist das Gewinnwachstum robuster gegenüber wirtschaftlichen Zyklen. Fonds, die sich auf Themen wie Sicherheit, Robotik oder Digitalisierung im Gesundheitswesen ausrichten, haben in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, dass sie den MSCI World nicht nur um Basispunkte, sondern um Prozentpunkte schlagen.

Welche sind die zentralen Erfolgsfaktoren von Themenfonds?

Die langfristige Ausrichtung – wir sprechen hier durchaus von drei bis fünf Jahren – und die Beschränkung auf Pure Plays, also auf Unternehmen, die ein klar ausgerichtetes Geschäftsmodell für einen klar definierten Markt anwenden.

Wie findet man Pure Plays?

Durch geduldiges und gründliches Suchen, durch sehr viele persönliche Besuche bei mittelgrossen Unternehmen, die in ganz bestimmten Branchen führende Positionen haben und nicht dem bekannten Titeluniversum angehören.

Das tönt nach viel Aufwand…

 …in der Tat. Damit ein Fondsmanager Titel eines Unternehmens aus voller Überzeugung kaufen kann, muss er vorher vielleicht zehn andere Unternehmen besucht haben. Diese Leistung ist nach aussen nicht sichtbar und wird von den Anlegern kaum realisiert. Trotzdem ist sie wertvoll und in den meisten Fällen wertvermehrend.

Wird ein Titel verkauft, wenn die Gesellschaft beispielsweise als Folge einer Übernahme oder einer Fusion kein Pure Play mehr ist?

Es ist Aufgabe eines Fondsmanagers, immer alle Umstände zu würdigen, aber wir sind schon sehr darauf bedacht, die Vorgaben einzuhalten. Das erwarten unsere Kunden von uns.

Befassen wir uns etwas näher mit der globalen Bildung. Wird der technologische Wandel im Bildungswesen dazu führen, dass klassische Schulen und der Frontalunterricht ausgedient haben?

Sicher nicht. Es ist eine Frage des «Sowohl als auch». Wir alle wissen, dass man mit emotionaler und praxisbezogener Beteiligung nachhaltiger lernt. Ein Kind lernt das Gehen nicht aus Büchern, sondern vom Hinfallen. Das ist nicht neu. Wirklich neu ist hingegen das enorm breite Angebot an spielerischen Lernmöglichkeiten über das Internet. Der Einzug von Infotainment und Gaming ins Education-Geschäft steht erst in den Kinderschuhen, weil es der traditionelle Bildungsbetrieb erst internalisieren muss. Heute macht der Anteil des Edutainment an den Gesamtausgaben im Bildungswesen erst etwa 2% aus. Ich habe jedoch keinen Zweifel, dass dieser Prozentsatz in zehn Jahren eher bei 20 liegen wird. Edutainment ist ein wahrer Supertrend. In den USA geben bereits 81% aller College-Studenten an, dass Online-Angebote ihnen helfen, ihre Abschlussnoten zu verbessern.1 Gemäss Schätzungen dürfte der E-Learning-Markt bis 2022 einen Umsatz von mehr als USD 243 Mia. erzielen.

Die Anbieter sind meistens privat und gewinnorientiert. Ist die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen nicht primär eine Aufgabe der öffentlichen Hand?

In unseren Breitengraden sind die Schulen über alle Stufen hinweg meistens öffentlich. Wenn aber staatliche Strukturen und Angebote fehlen oder ungenügend sind, sollen und müssen private Akteure die Lücken füllen.

An welche Konstellation denken Sie?

Aus eigener Anschauung habe ich die nachhaltige Wirkung von Online-Bildung beziehungsweise Edutainment im Kinderhilfswerk «Kids of Africa» erfahren, das ich vor 16 Jahren gegründet habe. Um unseren Schützlingen eine IT-Ausbildung in Uganda zu ermöglichen, fiel die Wahl auf den indischen Bildungsanbieter Aptech Global Learning Solutions. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und bietet heute in über 50 Ländern hervorragend organisierte IT-Trainings an. In den letzten Jahren konnten sieben Millionen Menschen auf dieser Basis einen staatlich akkreditierten Studienabschluss machen

Eignen sich digitale Lerntechniken vor allem für Entwicklungsländer?

Nein. Die grösste Nachfrage nach Edutainment-Dienstleistungen stellen wir in den USA fest.2 Der Hauptgrund liegt in den Kosten.

Können Sie das näher erläutern?

In den USA sind die Bildungskosten in den letzten 40 Jahren um 1’225% gestiegen – fast fünfmal mehr als die kumulierte Konsumenteninflation. Doch das teure US-Bildungssystem ist finanziell ineffizient. 37% aller Studenten scheitern vor dem Studienabschluss, eine viel zu hohe Abbruchquote. 40% der US-Studentenschaft zahlt neben dem Studium zusätzliche Nachhilfestunden. Nach dem Studienabschluss müssen amerikanische College-Absolventen durchschnittlich USD 37’000 an Studienkrediten schultern. Grund genug, das Kosten-NutzenVerhältnis der Ausbildung mithilfe akkreditierter Online-Kurse zu verbessern. Diese sind günstig, effektiv und wegen ihrer Interaktivität beliebt. Weil sie jederzeit zugänglich sind und die Teilnehmer sofort individuelles Feedback erhalten, fördern sie stärker den Lernfortschritt im Vergleich zu traditionellen Methoden.

In Schwellenländern investieren viele Eltern alles, was sie vermögen, in die Ausbildung ihrer Töchter und Söhne.

Aber das grösste Wachstumspotenzial für Edutainment liegt wohl in Asien.

Ja, es ist mit 4 Milliarden Menschen der grösste Markt mit einem Anteil von knapp 45% am Weltmarkt und den höchsten Wachstumsraten. Die USA und Europa haben einen Marktanteil von rund 43%. Ich war diesen Sommer drei Wochen in China. Dort spricht ja fast kein Mensch Englisch, obwohl alle behaupten, Englisch sei eine Pflichtfremdsprache. Es gibt einfach nicht genügend gute Englischlehrer. Wie löst man ein solches Problem in einem Staat mit 1,4 Milliarden Menschen? Indem man auch das Internet nutzt und Englisch online vermittelt. In den Strassenbildern der Küstenregionen sind private Sprachschulen, die mit Online-Ausbildungen und Edutainment-Angeboten für Englischkurse werben, denn auch stark präsent.

Sind die Menschen bereit, in Bildung zu investieren?

Gerade in Schwellenländern, wo die meisten Menschen keine akademische Ausbildung haben, ist der Wert eines akademischen Grads überproportional hoch, jedenfalls viel höher als in Europa. Genau deswegen werden Eltern in Schwellenländern alles, was sie vermögen, in die Ausbildung ihrer Töchter und Söhne investieren. Wohlgemerkt ist «alles, was sie vermögen» weniger als in Europa und den USA. Das ist der Grund, weshalb sich das Edutainment-Geschäft, das ungleich stärker skalierbar ist als Frontalunterricht, durchsetzen wird. In Schwellenländern sind Online-Bildungsangebote das Fenster zur Welt. Hier eröffnen sich riesige Chancen für gesellschaftliche Gruppen, die sonst keine Aussicht auf Bildung hätten.

Von welchen Unternehmen aus dem Edutainment-Sektor sind Sie persönlich beeindruckt?

Von der grössten privaten Sprachschule in China. Es ist das schweizerisch-schwedische Unternehmen EF Education First. Die 1965 vom schwedischen Unternehmer Bertil Hult gegründete Firma ist gewissermassen ein Pionier des globalen Edutainment-Markts. Bei EF erkannte man rasch, wie sich mit spielerisch-attraktiver Sprachausbildung gutes Geld verdienen lässt. 1983 eröffnete EF die erste ausländische Sprachschule in Schanghai, 1996 folgte eine der ersten Online-Sprachschulen: Englishtown. 2008 war EF dann nationaler Partner der Olympischen Spiele in Peking und erneut 2016 in Rio de Janeiro. Heute ist EF mit gut 45’000 Angestellten und mehr als CHF 2 Mia. Jahresumsatz nach eigenen Angaben das grösste privatwirtschaftliche Bildungsunternehmen der Welt. Am Beispiel EF wird deutlich, dass Edutainment nicht nur ein lohnendes Geschäft ist, sondern auch wertvolle Impulse für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung geben kann.

Physische Nähe

Auch im Zeitalter des breit verfügbaren Online-Bildungsangebots ist physische Nähe ausserordentlich wertvoll. Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) will deshalb ganz bewusst mithilfe ihrer Museen und Ausstellungen den Dialog fördern und das Bewusstsein für den geschichtlichen Kontext schärfen.

Martin Vetterli, der Präsident der vor 50 Jahren gegründeten Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL), sagte unlängst in einem Zeitungsinterview, man könne auch in Fernkursen viel lernen, doch die Dynamik eines lebendigen Campus sei unersetzbar. Teilen Sie seine Meinung?

Absolut. Es ist kein Zufall, dass es in der Welt Cluster gibt. Das Start-up-Valley rundum die EPFL in Lausanne oder die wunderbaren Erfolgsgeschichten, welche die vielen Start-ups der ETH geschrieben haben, sprechen für sich. Ohne die ETH wäre Google nicht nach Zürich gekommen. Das Silicon Valley können Sie als Hightech-Cluster nicht konkurrieren, indem Sie irgendwo ein staatlich gefördertes Innovationszentrum eröffnen. Solche Cluster, die sich laufend weiterentwickeln, haben Bestand.

Wie wichtig ist hier die physische Nähe?

Sie ist unverzichtbar. Es braucht eine physische Präsenz von jungen, hoffentlich ein wenig verrückten Menschen, die sich mit Feu sacré einer Idee verschrieben haben. Einen solchen Campus-Spirit können Sie im digitalen Raum niemals replizieren. Diese physische Nähe von Gleichgesinnten, welche Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und unterschiedlich an Lösungsentwicklungen herangehen, ist unersetzbar. Die physische Nähe ist einer der Gründe für die hohe Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.

Die physische Nähe ist einer der Gründe für die hohe Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.

Sie erwähnen die erfolgreichen Start-ups, doch wenn die erfolgreichen Jungunternehmer wachsen wollen, hapert es oft mit der Finanzierungsbereitschaft…

Ja, das stimmt. Die Venture-Capital-Szene ist in den USA reifer, breiter und tiefer als in der Schweiz oder allgemein in Europa. Das ist schade, weil wir ein hohes Humankapital haben. Dieses sollte sich auf das Kerngeschäft konzentrieren können und nicht so viel Zeit aufwenden müssen, um Gelder einzusammeln. Allerdings sind die Finanzierungsmöglichkeiten heute besser als vor fünf oder zehn Jahren. Es gibt heute in der Schweiz ein deutlich höheres Interesse an Venture Capital.

Worauf führen Sie das gestiegene Interesse zurück?

Auf die Nullzinspolitik, die mangelnden Alternativen und die Tatsache, dass viele solcher Investitionen durchaus erfolgreich sind.

Herr Varnholt, Sie gehen wie die meisten Ökonomen davon aus, dass die Null- oder Negativzinspolitik der Notenbanken noch lange anhalten wird. Was bedeutet dies für Anleger?

Nullzinsen sind für Anlagen bullish. Für Anleger, die mit Geduld und ruhiger Hand investieren, bleibt insbesondere das Umfeld für Aktien attraktiv. Die Aktienquoten sind bei institutionellen und privaten Anlegern überall in Europa noch viel zu tief. Sie werden in den nächsten Jahren erhöht werden

Scope – das Magazin

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