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Mit Fonds an der Entwicklung des Immobilienmarktes partizipieren

Immobilien bieten viele Vorteile, aber der Markt weist für Anleger auch einige Hürden auf. Mit Immobilienfonds können diese elegant umgangen werden.

Immobilien sind eine beliebte Anlageklasse. Zu Recht, denn die Vorzüge von Immobilienanlagen reichen von robusten Renditen über eine tiefe Korrelation zu anderen Finanzanlagen bis hin zu steuerlichen Vorteilen. Die unterschiedlichen Segmente des Immobilienmarktes – beispielsweise Wohnimmobilien, Büro- und Geschäftsräumlichkeiten oder Logistikimmobilien – lassen eine breite Diversifikation zu und eröffnen Anlagechancen für fokussierte und spezialisierte Portfolios. Diese können zudem regional oder global ausgerichtet sein.

Know-how und Erfahrung sind elementar

Aus finanzieller Sicht sind einzelne Gebäude als Anlage für viele Anleger kaum zugänglich. Selbst wenn ein Gebäude als Investitionsobjekt erworben werden kann, ist eine solche Anlage illiquide, die Gelder sind gebunden und zudem nicht diversifiziert. Der Anlageerfolg ist folglich eng verknüpft mit der Wertentwicklung bzw. den Mieteinnahmen des Gebäudes. Der fixe Standort und ein kaum veränderbarer Zweck lassen keine Flexibilität zu. Hinzu kommt die Komplexität des Immobilienmarktes. Know-how und Erfahrung sind beim Immobilienerwerb und beim Unterhalt folglich entscheidende Erfolgsfaktoren.

Mit Immobilienfonds partizipieren Anleger an einem von Experten zusammengestellten und verwalteten Portfolio. Durch diese erwirbt der Anleger Anteile analog eines Aktien- oder Anleihenfonds. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit der Investition in einen Immobilienfonds profitiert der Anleger von der Kompetenz des Immobilienexperten. Zudem sind Immobilienfonds liquide, die Anteile börsenkotierter Fonds täglich handelbar und Investitionen bereits ab kleinen Beträgen möglich. Damit werden sie für viele Anleger interessant und dienen als Kernanlage oder als Element einer breiteren Anlagestrategie. Des Weiteren sind Immobilienfonds auch hinsichtlich Steuern vorteilhaft.

Unterschiedliche Ausrichtungen

Als einer der führenden Anbieter von Immobilienanlagen bietet Global Real Estate von Credit Suisse Asset Management eine breite Palette an Immobilienlösungen, die verschiedene Regionen und Anlagetypen umfassen. Die über 15 Immobilienfonds sind vielfältig und berücksichtigen eine Vielzahl an Strategien und Risikoausprägungen. Während gewisse Fonds ein spezifisches Segment und/oder eine bestimmte Region abdecken, gibt es andere Fonds, die seit Jahrzehnten ein behutsam aufgebautes Kernportfolio verwalten und aufwerten. Andere konzentrieren sich auf zukunftsweisende Projekte oder verschreiben sich den tiefgreifenden Veränderungen, die von nachhaltigen Bauweisen oder neuen Wohnformen ausgehen. Viele kombinieren mehrere dieser Aspekte, sind breiter aufgestellt und ermöglichen ebenfalls, auf internationaler Ebene zu investieren.

Die COVID-19-Pandemie beeinflusste auch die Immobilienmärkte. Neben einschneidenden Entwicklungen, wie etwa die Beeinträchtigungen des klassischen Detailhandelsgeschäfts, gibt es auch Segmente, die sich als robust erweisen und voller Potenzial stecken. Gerade bei Wohnimmobilien scheinen die Chancen an guten Lagen und im Rahmen zukunftsgerichteter Ansätze (Aufwertung, Verdichtung, neues Wohnen) intakt. Werden auch Sie zum Immobilieninvestor und vertrauen Sie auf die Expertise des grössten Anbieters von Immobilienanlagen in der Schweiz. Global Real Estate von Credit Suisse Asset Management hat erstklassigen Zugang und hervorragenden Einblick in die Schweizer sowie die globalen Immobilienmärkte und aufgrund der Vielzahl an Strategien für jeden Anleger eine passende Lösung.

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