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Das Credit Suisse Sorgenbarometer 2016 gibt Auskunft darüber, was die Schweizer Bevölkerung bewegt, womit sie sich identifiziert und wem sie vertraut.

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  1. Sorgenbarometer 2016: Die Schweiz ist zuversichtlich

    Sorgenbarometer 2016: Die Schweiz ist zuversichtlich 

    Die Hauptsorgen erscheinen weniger bedrohlich, das Vertrauen in die Akteure hat zugenommen, die Wirtschaftssituation wird positiv beurteilt. Das Sorgenbarometer der Credit Suisse zeigt: In der Schweiz wächst der Optimismus. 

  2. Sicher, friedlich, neutral

    Sicher, friedlich, neutral

    Grosse Zufriedenheit mit dem Land, viel Nationalstolz und Optimismus – läuft alles gut in der Schweiz?

  3. Baden-Württemberg ist so wichtig für uns wie ganz China

    «Baden-Württemberg ist so wichtig für uns wie ganz China»

    Stimme der Wirtschaft — Das Schweizer Volk hat recht, dem wirtschaftlichen Wachstum höchste Priorität einzuräumen, meint Peter Grünenfelder, Direktor von Avenir Suisse.

  4. «Auch als SVPler bin ich Europäer»

    «Auch als SVPler bin ich Europäer»

    Jürg Stahl, der neue höchste Schweizer, über seine Sorgen, das Verhältnis zu Europa und seinen Wunsch für das Jahr als Nationalratspräsident: «mehr Gelassenheit».

  5. Die Sorgen von morgen

    Die Sorgen von morgen

    Die nächsten 40 Jahre – Was wird unser Leben prägen? Der Zukunftsforscher wagt eine Prognose.

  6. Trümpfe richtig spielen

    Trümpfe richtig spielen

    Überalterung belastet das Sozialsystem, die Digitalisierung schreitet voran, der Fachkräftemangel wird zum Normalfall: Die Arbeitswelt ist im radikalen Wandel. Doch die Schweiz hat gute Karten.

  7. Was beschäftigt die Schweiz?

    Was beschäftigt die Schweiz?

    Was beschäftigt die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger? Die Zuwanderung erscheint zunehmend bedrohlich, man fürchtet sich vor dem Verlust der Arbeitsstelle und sieht die Rente gefährdet.

  8. Vertrauen: Auf die Politik ist Verlass

    Vertrauen: Auf die Politik ist Verlass

    Regierung und Parlament geniessen einmaliges Vertrauen, Banken und Kirchen haben ihren Ruf verbessert. Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen hingegen verlieren.

  9. Heimat ist ein Gefühl

    Heimat ist ein Gefühl

    Wo sind die Schweizerinnen und Schweizer zu Hause? Wie schätzen sie die eigene wirtschaftliche Situation ein? Und was gefährdet ihre Identität? Überraschende Antworten zur Gefühlslage der Befragten.

  10. Besser als die andern?

    Besser als die andern?

    Die Politik soll sich im Ausland offensiv verhalten, denn das Image der Schweiz sei nach wie vor sehr gut, findet eine Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Doch das Selbstvertrauen bekommt Risse.