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  1. Standortqualität: Basel-Stadt wird Kanton Zürich überholen

    Standortqualität: Basel-Stadt wird Kanton Zürich überholen

    Der Standortqualitätsindikator 2016 der Credit Suisse zeigt die Kantone Zug und Zürich unverändert an der Spitze. Die Unternehmenssteuerreform III wird allerdings Bewegung ins Ranking bringen: Basel-Stadt überholt Zürich, Genf verzeichnet den grössten Ranggewinn.

  2. «Kredithandbuch Schweiz 2016» liegt druckfrisch vor

    «Kredithandbuch Schweiz 2016» liegt druckfrisch vor

    Günstiges Kreditumfeld ist nicht ohne Risiken – niedrige Zinsen ermöglichen höhere Verschuldung, Akquisitionen und einen stärkeren Aktionärsfokus.

  3. Dunkle Wolken am italienischen Bankenhimmel

    Dunkle Wolken am italienischen Bankenhimmel

    Seit dem Brexit-Referendum hat sich die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte nach Italien verlagert. Grund hierfür sind erhebliche Schwächen im italienischen Bankensektor und die damit verbundene Sorge vor einer Neuauflage der Rückkopplungsschleife zwischen Banken- und Staatsrisiko. Möglicherweise müssen die neuen EU-Regeln über staatliche Unterstützung bei der Abwicklung von Banken nachgebessert werden, um das Risiko erneuter finanzieller Turbulenzen in der Eurozone zu reduzieren.

  4. Finanzplätze nach dem Brexit

    Finanzplätze nach dem Brexit 

    Der Brexit tangiert den Schweizer Finanzplatz, jedoch nur gering. Nun ist verstärktes Standortmarketing angesagt. 

  5. Härtere Zeiten für den britischen Immobilienmarkt

    Härtere Zeiten für den britischen Immobilienmarkt

    Das Ja des britischen Stimmvolks zum Austritt aus der Europäischen Union (EU) könnte nicht nur für die Wirtschaft des Landes, sondern auch für den Immobilienmarkt weitreichende Konsequenzen haben. Insbesondere der Londoner Büromarkt dürfte eine geringere Flächennachfrage zu spüren bekommen. Aber auch die Preise für Wohnimmobilien werden kurz- bis mittelfristig wohl unter Druck geraten.

  6. Grenzmärkte: Asiatische Länder in Bewegung

    Grenzmärkte: Asiatische Länder in Bewegung

    Die Wachstumsabschwächung in China rückt die rapide wachsenden Grenzmärkte Asiens in den Blickpunkt.

  7. Verhaltener Ausblick und zunehmende globale Risiken

    Verhaltener Ausblick und zunehmende globale Risiken

    Das Ergebnis des britischen EU-Referendums und die sich daraus wahrscheinlich ergebende Abkühlung der britischen Konjunktur haben die Abwärtsrisiken für die europäischen Volkswirtschaften erhöht. Wir rechnen mit einer nochmals vorsichtigeren Ausrichtung der weltweiten Geldpolitik, was die Fähigkeit der US-Notenbank, den Leitzins zu erhöhen, trotz robuster US-Konjunkturdaten beschränken wird. 

  8. Brexit und die Weltwirtschaft: Konsequenzen primär für Europa

    Brexit und die Weltwirtschaft: Konsequenzen primär für Europa

    Das Brexit-Votum wird sich vor allem auf die britische Volkswirtschaft negativ auswirken, die eine substanzielle Wachstumsverlangsamung verzeichnen dürfte. Wir rechnen über den Handel, die allgemeine Stimmung und finanzielle Ansteckungseffekte mit gewissen negativen Konsequenzen für andere Volkswirtschaften.

  9. Lässt sich die Fed durch US-Wahlzyklus beeinflussen?

    Lässt sich die Fed durch US-Wahlzyklus beeinflussen?

    Ob und wie stark die Fed die Zinsen anhebt, wird heftig diskutiert. Die Präsidentschafts- und Kongresswahlen Anfang November in den USA werfen zusätzlich die Frage auf, ob der Wahlzyklus den Fed-Entscheid beeinflussen wird.

  10. Gibt es ein Wirtschaftsleben nach dem Öl?

    Gibt es ein Wirtschaftsleben nach dem Öl?

    Auch heute noch hängt die Weltwirtschaft deutlich stärker vom Öl ab, als wir meinen. Öl ist weltweit mit 40 Prozent immer noch die Hauptenergiequelle für die Weltwirtschaft, wenn auch in geringerem Mass als früher.