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  1. Schweizer Wirtschaft 2017: Auf dem Weg zu einer neuen Normalität?

    Wirtschaftsprognosen der Credit Suisse für das Jahr 2017

  2. Investitionen in Auslandsimmobilien

    Investitionen in Auslandsimmobilien

    Im derzeit von Ungewissheit, niedrigen Renditen und Null- oder Negativzinsen geprägten Finanzmarktumfeld suchen Anleger zunehmend nach Chancen jenseits der traditionellen Anlageklassen. Immobilien stehen dabei dank ihrer stabilen Ertragsrenditen besonders im Fokus.

  3. Verhaltensökonomie: Überschätzen Sie sich selbst?

    Verhaltensökonomie: Überschätzen Sie sich selbst? 

    Beim Anlegen geht es darum, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen. Bei jeder möglichen Anlage entscheiden wir uns dafür oder dagegen. Das Erfolgsrezept ist simpel: einfach etwas häufiger die richtige anstatt die falsche Entscheidung zu treffen.

  4. Standortqualität: Basel-Stadt wird Kanton Zürich überholen

    Standortqualität: Basel-Stadt wird Kanton Zürich überholen

    Der Standortqualitätsindikator 2016 der Credit Suisse zeigt die Kantone Zug und Zürich unverändert an der Spitze. Die Unternehmenssteuerreform III wird allerdings Bewegung ins Ranking bringen: Basel-Stadt überholt Zürich, Genf verzeichnet den grössten Ranggewinn.

  5. Schweizer KMU: Mit neusten Technologien gegen Standortnachteile

    Schweizer KMU: Mit neusten Technologien gegen Standortnachteile

    Schweizer KMU geben dem Standort Schweiz gute Noten, sehen bei den Erstellungskosten aber deutliche Nachteile zum Ausland. Sie setzen in der Bekämpfung dieser Standortnachteile vor allem auf neue Technologien und die Digitalisierung.

  6. «Kredithandbuch Schweiz 2016» liegt druckfrisch vor

    «Kredithandbuch Schweiz 2016» liegt druckfrisch vor

    Günstiges Kreditumfeld ist nicht ohne Risiken – niedrige Zinsen ermöglichen höhere Verschuldung, Akquisitionen und einen stärkeren Aktionärsfokus.

  7. Brexit: Schweizer Bevölkerung optimistisch für die Schweiz

    Brexit: Schweizer Bevölkerung optimistisch für die Schweiz

    Eine Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten sieht wirtschaftliche Vorteile durch den Brexit und betrachtet die Verhandlungsposition der Schweiz der EU gegenüber als gestärkt. Parteibindung und Alter spielen bei dieser Einschätzung kaum eine Rolle. Dies zeigt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der Credit Suisse.

  8. Dunkle Wolken am italienischen Bankenhimmel

    Dunkle Wolken am italienischen Bankenhimmel

    Seit dem Brexit-Referendum hat sich die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte nach Italien verlagert. Grund hierfür sind erhebliche Schwächen im italienischen Bankensektor und die damit verbundene Sorge vor einer Neuauflage der Rückkopplungsschleife zwischen Banken- und Staatsrisiko. Möglicherweise müssen die neuen EU-Regeln über staatliche Unterstützung bei der Abwicklung von Banken nachgebessert werden, um das Risiko erneuter finanzieller Turbulenzen in der Eurozone zu reduzieren.

  9. Finanzplätze nach dem Brexit

    Finanzplätze nach dem Brexit 

    Der Brexit tangiert den Schweizer Finanzplatz, jedoch nur gering. Nun ist verstärktes Standortmarketing angesagt. 

  10. Härtere Zeiten für den britischen Immobilienmarkt

    Härtere Zeiten für den britischen Immobilienmarkt

    Das Ja des britischen Stimmvolks zum Austritt aus der Europäischen Union (EU) könnte nicht nur für die Wirtschaft des Landes, sondern auch für den Immobilienmarkt weitreichende Konsequenzen haben. Insbesondere der Londoner Büromarkt dürfte eine geringere Flächennachfrage zu spüren bekommen. Aber auch die Preise für Wohnimmobilien werden kurz- bis mittelfristig wohl unter Druck geraten.