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  1. Meret Oppenheim lebt!

    Meret Oppenheim lebt!

    Im MASI Lugano erhält Meret Oppenheim eine Ausstellung. Ganz in der Nähe, im Dorf Carona, verbrachte die Künstlerin ihre Sommermonate. Zur Vorbereitung trafen sich dort jetzt Mitglieder ihrer Familie und der Kurator.

  2. «Alle Menschen sollen zu allen Kunstformen Zugang haben»

    Am 1. April veranstaltet das Kunsthaus Zürich unter dem Motto «Kunst und Integration» einen Tag der offenen Tür. Kunstvermittlerin Madeleine Witzig führt Menschen mit einer Sehbehinderung durchs Kunsthaus. Doch Anfassen ist auch bei ihren Führungen die Ausnahme. Sie will alle Sinne ansprechen. Damit Sehende und Sehbehinderte auf Augenhöhe sind.

  3. Die Credit Suisse Ausstellung – Michelangelo & Sebastiano

    Die Credit Suisse Ausstellung – Michelangelo & Sebastiano

    Der eine zählt zu den berühmtesten Künstlern der Kunstgeschichte, der andere wird eben erst wiederentdeckt: Michelangelo Buonarroti und Sebastiano del Piombo. Die National Gallery in London widmet der Freundschaft dieser beiden Ausnahmekünstler die Credit Suisse Ausstellung Michelangelo & Sebastiano. Die erste ihrer Art. Die Credit Suisse ist seit 2008 Partner der National Gallery und unterstützt die Ausstellung.

  4. Eine Queen fürs Engadin

    Eine Queen fürs Engadin

    Seit 1976 ist die Credit Suisse Hauptsponsor des White Turf. Zum ersten Mal geht der Gesamtsieg an eine Frau. Gratulation an Valeria Holinger! Sie erhält neben dem Preisgeld den «Credit Suisse King's Cup». Pardon: den «Queen's Cup».

  5. Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017

    Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017 

    Der 24-jährige Samuel Lecocq gewinnt mit «A FUTURISTIC (MOVIE) SET-UP» den Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017. Er setzte sich gegen 52 Mitbewerber durch und durfte am 23. Februar den mit CHF 10'000 dotierten Förderpreis für sein Werk entgegennehmen.

  6. Valentine Michaud: «Es reizte mich, ein goldenes Instrument zu spielen»

    Valentine Michaud: «Es reizte mich, ein goldenes Instrument zu spielen»

    Der Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2017 geht an Valentine Michaud. Dieses Jahr möchte die sympathische Saxophonistin nicht nur ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK abschliessen, sondern mit Auftritten am Lucerne Festival und beim Swiss Chamber Music Festival Adelboden auch ihre Karriere als Berufsmusikerin lancieren. Dank ihrem technischen Können, vor allem aber dank ihrer Persönlichkeit und ihrem gewinnenden Wesen wird die Wahl-Lausannerin diese Chance packen.

  7. White Turf: Ein Rennspektakel der Sonderklasse

    White Turf: Ein Rennspektakel der Sonderklasse

    Am White Turf in St. Moritz geht es um nichts weniger als um ein Königreich. Seit 1990 wird im spektakulären Skikjöring nämlich jedes Jahr ein König erkoren: Der über alle drei Rennen nach Punkten erfolgreichste Fahrer wird am letzten Rennsonntag mit der begehrten Credit Suisse Skikjöring Trophy ausgezeichnet und darf sich «König des Engadins» nennen.

  8. Roger Federer: Langfristig denken

    Roger Federer: Langfristig denken

    In der zweiten Januarhälfte wird Roger Federer erneut bei einem Grand-Slam-Turnier antreten, diesmal bei den Australian Open 2017. Eine besondere Herausforderung für die Tennislegende, denn Federer hatte nach einer Knieverletzung eine sechsmonatige Pause eingelegt. Wie wird das Comeback laufen, und wie geht es anschliessend weiter? Lesen Sie, was er selbst dazu sagt.

  9. Credit Suisse Sports Awards 2016: «Alle gönnen mir den Sieg»

    Credit Suisse Sports Awards 2016: «Alle gönnen mir den Sieg»

    Als erster Schwinger wurde der Bündner Armon Orlik, 21 Jahre alt, an den Credit Suisse Sports Awards mit der Auszeichnung «Newcomer des Jahres» geehrt.

  10. Credit Suisse Sports Awards 2016: Gut und Cancellara triumphieren

    Credit Suisse Sports Awards 2016: Gut und Cancellara triumphieren

    An den Credit Suisse Sports Awards im Fernsehstudio Zürich setzten sich schliesslich die Ski-Weltcup-Siegerin Lara Gut sowie Rad-Zeitfahr-Olympia-Goldmedaillengewinner Fabian Cancellara klar durch. Nun dürfen sie sich Schweizer Sportlerin und Schweizer Sportler des Jahres nennen.