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Nachhaltige Anlageformen

Eine neue Generation nachhaltiger Anlagen

Die Ölpest im Golf von Mexiko im vergangenen Jahr und die Atomkatastrophe in Japan dieses Jahr zeigen, wie sich soziale und Umweltfragen auf die Geschäftsstrategie und
den finanziellen Erfolg von Unternehmen auswirken können. Immer mehr Anleger
und Unternehmen erkennen, dass Fragen der Nachhaltigkeit eine Schlüsselrolle bei
der Steigerung des langfristigen Shareholder Value spielen können.

Nachhaltigkeit findet in der Öffentlichkeit immer mehr Beachtung. Das Thema steht bereits weit oben auf den Gesetzgebungsagenden der meisten Regierungen und ist in den Medien auf der ganzen Welt präsenter denn je. Wie aber – wenn überhaupt – wirkt sich dies auf die Führung und den Erfolg von Unternehmen aus? Und konkret: Ist das wachsende öffentliche Bewusstsein für Fragen der Nachhaltigkeit auch für Anleger relevant?

Bald werden die Menschen zwei Erdkugeln benötigen

Laut der Naturschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) vergrößert die beschleunigte Industrialisierung in den Schwellenmärkten massiv den ökologischen Fußabdruck des Menschen (d. h. die Menge an natürlichen Ressourcen, die zur Sicherung des Lebensstandards der Völker benötigt wird) – insbesondere, da die Schwellenmärkte rund 80 Prozent der Weltbevölkerung stellen. Der WWF schätzt, dass unser Verbrauch an natürlichen Ressourcen die Erneuerungskapazität des Planeten bereits heute um 25 Prozent übersteigt. Sollten sich die derzeitigen Verbrauchstrends fortsetzen, bräuchten die Menschen im Jahr 2050 zwei Weltkugeln, so der WWF.

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