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Klimawandel berücksichtigen

Wir begegnen den Herausforderungen des Klimawandels auf verschiedenen Ebenen. Wir berücksichtigen Umwelt- und Klimaaspekte in der Produktentwicklung und im Risikomanagement. Unser globaler Geschäftsbetrieb ist seit 2010 klimaneutral. Durch den Dialog mit Anspruchsgruppen entwickeln wir Ideen zur Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft.

Im Jahr 2016 trat das Pariser Abkommen zur Stärkung der globalen Reaktion auf die Auswirkungen des Klimawandels in Kraft. In erster Linie soll es den Anstieg der globalen Erwärmung auf deutlich weniger als zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzen. Als globales Finanzinstitut anerkennt die Credit Suisse ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und ist sich bewusst, dass auch die Finanzströme mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang gebracht werden müssen. Wir sehen unsere Rolle als Finanzintermediär darin, beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen und klimaresistenten Wirtschaft als zuverlässiger Partner zu dienen.

Wir haben uns zu einem Netto-Null-Emissionsziel für 2050 verpflichtet, welches wir durch die Entwicklung von wissenschaftsbasierten Zielen (Science-Based Targets, SBT) innerhalb von 24 Monaten festlegen möchten. Diese Massnahme wird uns dabei unterstützen, bis spätestens 2050 eine neutrale Emissionsbilanz unserer Finanzierungen zu erreichen, und für 2030 Zwischenziele zu definieren.

Wir planen, mit der Science Based Target Initiative (SBTi) zusammenzuarbeiten, um unsere Zielstrategie in Übereinstimmung mit der Best Practice zu entwickeln. Zudem lieferten wir kürzlich zuhanden der Taskforce on Voluntary Carbon Markets einen Vorschlag zur Frage, wie sich Kohlenstoffkompensationen weiter verbessern lassen.

Als weitere Massnahme bei unserem Ansatz zur Ausrichtung unserer Finanzierungen am Ziel des Pariser Abkommens – die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen – möchten wir technische Fähigkeiten aufbauen, um den Grad der Übereinstimmung unseres Portfolios mit diesem Ziel exakter zu bestimmen. Dies wird uns helfen, nicht nur die Richtung zu messen, mit der wir uns dorthin bewegen, sondern auch die Geschwindigkeit.

In Ergänzung zu unserer eigenen Transition planen wir, unser Portfolio neu zu positionieren. Damit wollen wir Kapital für unsere Kunden mobilisieren, um sie beim Übergang zu einem kohlenstoffarmen und klimaresistenten Geschäftsmodell zu unterstützen. 

Unsere Prinzipien und unser Ansatz als Bank in Bezug auf Klimaschutz sind in unserer «Erklärung zum Klimawandel,» dargelegt. Diese umfasst den Umgang mit Klimarisiken in unserer Geschäftstätigkeit, die Mobilisierung finanzieller Mittel sowie die Reduktion unseres ökologischen Fussabdrucks.

Klimarisikostrategie

Klimawandel beruecksichtigen
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Wir wollen ein führender Anbieter für Nachhaltigkeit in der Finanzbranche über unser Vermögensverwaltungsgeschäft und Investment Banking hinweg werden, indem wir unseren einheitlichen Ansatz weiterverfolgen und den sich verändernden Bedürfnissen unserer Kunden, Investoren, Mitarbeitenden und der Gesellschaft im Allgemeinen gerecht werden. Wir haben 2019 eine gruppenweite Klimarisikostrategie mit einem Ansatz eingeführt, der unsere bestehenden Bestrebungen in diesem Bereich integriert und neue Massnahmen definiert. Dieser Ansatz besteht aus folgenden drei Elementen:

  • Unterstützung unserer Kunden beim Übergang

  • Bereitstellung nachhaltiger Finanzlösungen

  • Reduktion des CO2-Fussabdrucks unserer Geschäftstätigkeit

Umsetzung der Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures

Die gruppenweite Klimarisikostrategie bündelt auch unsere laufenden Arbeiten zur Umsetzung der Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD). Die Credit Suisse hat 2019 weiter an der Umsetzung der TCFD-Empfehlungen gearbeitet gemäss den vier TCFD-Kategorien Governance, Strategie, Risikomanagement sowie Kennzahlen und Ziele. Wir haben in diesem Rahmen an der Formalisierung der klimabezogenen Governance gearbeitet und entsprechende Definitionen in unsere zentralen Weisungen und in unsere Risikotaxonomie aufgenommen. Zudem entwickelten wir Prinzipien für die Steuerung und das Management von Klimarisiken. Wir gehen davon aus, dass die Bemühungen zur Umsetzung der TCFD-Empfehlungen uns eine weitere Orientierungshilfe auf dem Weg zu einer Welt geben werden, die ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen sukzessive reduziert. Zudem arbeiten wir zusammen mit anderen Banken an der Entwicklung von Methoden und Hilfsmitteln zur Ausrichtung von Kreditportfolios an den Zielen des Pariser Abkommens. Der Geschäftsbericht 2019 der Credit Suisse Group bietet einen Überblick über den Status der Implementierung der TCFD-Empfehlungen.

 

 

Austausch mit Anspruchsgruppen

Die Credit Suisse nimmt aktiv an Diskussionen über Möglichkeiten zur Förderung eines nachhaltigeren, klimafreundlicheren Wirtschaftskonzepts teil; zudem pflegen wir den Wissensaustausch mit einer Reihe von Organisationen und Expertengruppen.

Auch 2019 haben wir uns am Dialog zur Entwicklung von Strategien für eine nachhaltige, klimafreundliche Geschäftspraxis beteiligt. In der Schweiz sind wir beispielsweise seit mehreren Jahren Gastgeber des Lifefair-Forums. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe diskutierten 2019 Experten aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft unter anderem über Nachhaltigkeitsthemen wie «kluge Klimamassnahmen» sowie nachhaltige Logistik und nachhaltigen Verkehr.

Mitarbeitende für Umweltthemen sensibilisieren

Die Notwendigkeit, natürliche Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen, ist in unserem Code of Conduct verankert. Wir informieren Mitarbeitende aktiv über Umweltfragen und bieten ihnen Gelegenheit zum persönlichen Engagement für die Umwelt.

  • Earth-Hour-Kampagne

  • «Bike to Work»-Kampagne

  • Regionale Nachhaltigkeitsnetzwerke

  • Schulung für Mitarbeitende