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Unser Anspruch. Verantwortungsvolle Lieferanten.

Als global tätiges Unternehmen sind wir auf zahlreiche Lieferanten und Dienstleister angewiesen. Bei der Etablierung solcher Geschäftsbeziehungen berücksichtigen wir Faktoren wie Qualität und gemeinsame Werte und streben Beziehungen mit verantwortungsvollen Partnern an. Dazu haben wir Rahmenbedingungen für die Prüfung dieser Beziehungen entwickelt.

 

Code of Conduct für Lieferanten und Third Party Risk Management

Die Credit Suisse ist bestrebt, ihre Geschäfte wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch nachhaltig zu führen. Wir fördern eine von Integrität, Fairness und Professionalität gekennzeichnete Arbeitsumgebung, die für unsere Reputation und unsere Marke wesentlich ist.

Die Credit Suisse arbeitet mit einer Vielzahl von Lieferanten und Dienstleistern aus zahlreichen Sektoren zusammen. Auch von diesen Geschäftspartnern erwarten wir, dass sie verantwortungsvoll mit Risiken umgehen und nach Best Practice streben. Sie sollen sich hohen ethischen Massstäben verpflichten und Verantwortung gegenüber der Umwelt wahrnehmen. Zudem sollen sie Risiken sorgfältig minimieren. Unser Code of Conduct für Lieferanten (PDF) bietet ausführliche Information dazu und soll sicherstellen, dass unsere Geschäftspartner sich an die Menschenrechte, an die Rechte von Arbeitnehmern und das Arbeitsrecht sowie an Umweltvorgaben halten.

Zum Management von finanziellen, operationellen und Reputationsrisiken, und um steigenden regulatorischen Anforderungen an Geschäftsbeziehungen mit Drittparteien gerecht zu werden, haben wir zudem 2016 das Third Party Risk Management (TPRM) Framework eingeführt. TPRM dient zur Abklärung von – unter anderem – möglichen ökologischen, sozialen und arbeitsrechtlichen Risiken in Beziehungen mit Drittparteien. TPRM erlaubt es, diese Beziehungen kontinuierlich zu überwachen, Herausforderungen zu identifizieren und nachzuverfolgen sowie damit zusammenhängende Risiken besser zu verstehen und wenn notwendig aufseiten von Lieferanten und Dienstleistern konkrete Handlungsschritte mit dem Ziel von Verbesserungen einzufordern.

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Geschäftsbedingungen für externe Dienstleister

Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen der Credit Suisse und externen Dienstleistern/Lieferanten, sofern kein anderer offizieller schriftlicher Vertrag vorliegt. Wenn nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen des externen Dienstleisters nicht anwendbar.

Europa US APAC
  • August 2015 – USA (PDF/EN)
  • August 2015 – APAC (PDF/EN)
 

Auswahl und Beauftragung von Lieferanten

Um für unsere Kunden erstklassige Dienstleistungen erbringen zu können, legt die Credit Suisse Wert auf die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die unsere Wertvorstellungen teilen. Wir knüpfen und pflegen Geschäftsbeziehungen mit kleinen lokalen und grossen internationalen Lieferanten, die wir nach Leistung auswählen.

Die Auswahl des richtigen Lieferanten für extern zu beschaffende Güter und Dienstleistungen orientiert sich vor allem an der Komplexität der Beschaffung und an der strategischen oder taktischen Priorität der betreffenden Güter oder Dienstleistungen. Die Spezialisten vom Sourcing & Vendor Management der Credit Suisse identifizieren, definieren und realisieren die am besten geeignete Beschaffungsstrategie in enger interner Zusammenarbeit mit den Funktions- und Support-Experten innerhalb der Bank sowie den Anforderern der Dienstleistung oder des Produkts.

Um die strategischen Ziele der Credit Suisse bestmöglich zu erreichen, werden die Lieferanten nach Leistung ausgewählt. Je nach Ansatz werden die meisten Güter und Dienstleistungen von vorgegebenen Lieferanten bezogen, ergänzt durch gelegentliche Käufe vor Ort.

 

Lieferantenmix und erstklassiger Kundenservice

Bevor wir Geschäftsbeziehungen mit unseren Lieferanten eingehen, nehmen wir eine sorgfältige Eignungsbeurteilung vor. Durch laufende Überprüfungen, Statuskontrollen, Risikobewertungen und Optimierungen unseres Lieferantenportfolios wollen wir den bestmöglichen Service für unsere Bankkunden sicherstellen.

Sämtliche Beschaffungsaktivitäten werden vom globalen Sourcing & Vendor Management der Credit Suisse koordiniert und überwacht. Wir sind bestrebt, die globale Struktur unserer Bank zu nutzen, um in der weltweiten Lieferantenbasis den optimalen Mix von Lieferanten mit lokalen, regionalen und globalen Kapazitäten zu finden.

Lieferantenvielfalt

Der Credit Suisse ist es ein Anliegen, Geschäftsbeziehungen mit Partnern aufzubauen, die bei der Belieferung von Grossunternehmen oft unterrepräsentiert sind. Durch einen vielfältigen Lieferantenpoool wollen wir unseren Kunden flexible Lösungen zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Wir etablieren und pflegen Beziehungen mit Unternehmen, die unsere hohen Qualitätsansprüche teilen und von Minderheiten geführt werden, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf, ethnische Minderheiten, Frauen, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender (LGBT), Behinderte und Kriegsveteranen. Mehr Informationen dazu sind auf der entsprechenden Website zu finden.

S2P-Lieferanteninformationen

Im Einklang mit ihrer Strategie, globale Beschaffungs- und Zahlungsprozesse zu vereinfachen, hat die Credit Suisse Änderungen an ihren Source-to-Pay (S2P)-Systemen, einschliesslich der Prozesse und des Supports, durchgeführt.

Dies wird unterstützt durch die Umsetzung der folgenden Kernkomponenten des integrierten Sourcing-and-Vendor-Management-Systems:

  • Ivalua – Lösung für Sourcing und Contracting
  • CS-​TPM – Lösung für Third Party Risk Management
  • DocuSign – Lösung für Digital Contract Execution
  • MyShop – Procure-to-Pay-Plattform

Ivalua

Ivalua bietet eine umfassende modulare Abwicklung von der Beschaffung bis zur Beauftragung. Die Credit Suisse beabsichtigt, diese Plattform gemeinsam mit ihren Lieferanten zu nutzen, und erwartet von diesen die Beteiligung an der Digitalisierung ihrer Beschaffungsprozesse.

CS-​TPM

CS-TPM stellt den zugrunde liegenden Technologie-Support für das Third-Party-Risk-Management-Programm (TPRM-Programm) der Credit Suisse sicher. TPRM ist massgeblich für die Sicherstellung, dass die Credit Suisse bei der Verwaltung von Beziehungen mit Dritten einen risikobasierten Ansatz anwenden kann, und maximiert durch bessere Transparenz und Überwachung den Geschäftsnutzen von Beziehungen mit Dritten. TPRM trägt ausserdem dazu bei, dass die Credit Suisse die sich laufend ändernden regulatorischen Rahmenbedingungen besser erfüllen kann.

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DocuSign

DocuSign ist eine Lösung für digitale Vertragsunterzeichnung (Digital Contract Execution, DCE), die eine vollständige Unterzeichnung von Verträgen ohne Unterschrift auf Papier ermöglicht. Eine vollständige Unterschriftenhistorie ist für Revisionszwecke verfügbar.

MyShop

MyShop ist eine Plattform, die die Effizienz und Lieferantenerfahrung im Zusammenhang mit der Rechnungsabwicklung durch die Credit Suisse verbessert.

Für weitere Fragen, die nicht im Abschnitt «Siehe auch» beantwortet werden, steht das zentrale S2P Service Desk zur Verfügung:

Schweiz & Polen

Geschäftszeiten: 08:00 – 17:00 MEZ
PL.Vendorquery@credit-suisse.com

Europa, Naher Osten*

Geschäftszeiten: 08:00 – 17:00 GMT
AP.vendorquery@credit-suisse.com

*non-Switzerland/non-Poland

Amerika

Geschäftszeiten: 08:00 – 14:00 EST
AP.vendorquery@credit-suisse.com

Asien Australien, Hong Kong SAR, China, Indien, Singapur

Geschäftszeiten: 08:00 – 17:00 IST
AP.vendorquery@credit-suisse.com

Japan

Geschäftszeiten: 08:00 – 17:00 JST
Japan.Vendorquery@credit-suisse.com

Siehe auch

  • MyShop Procure-to-Pay-Programm – Briefing Pack für Lieferanten: Compliance für Bestellungen (PDF | English | German | French | Italian)
  • Pocketguide zu Fakturierungsvorschriften für Lieferanten (PDF | English | German | French | Italian)
  • Was sind 'Bank Kunden identifizierende Daten'? (PDF | English | German)

Einreichen von Rechnungen bei der Credit Suisse

Alle Rechnungen, die bei Rechtseinheiten der Credit Suisse eingereicht werden, müssen den Fakturierungsstandards (PDF) der Credit Suisse entsprechen. Lieferantenrechnungen für Rechtseinheiten aus bestimmten Regionen können als PDF an eine zentrale E-Mail-Adresse gesendet werden.

Process Änderungen in 2019

Die Credit Suisse hat sich zum Ziel gesetzt, die Genauigkeit und den Zeitablauf der Prozesse ständig zu verbessern. Dafür wurden einige Änderungen bei der Einreichung von Rechnungen im Jahr 2019 vorgenommen. Die Credit Suisse hat ihre Lieferanten durch E-Mail Kommunikation und durch regelmässige Aktualisierung dieser Internet Seite informiert.

Die Prozessänderungen zum Einreichen von Rechnungen an die Credit Suisse Ländereinheiten wurden folgt durchgeführt:

CAN, POL und USA: Ende Juli 2019
AUS, CHE, GBR, HKG, ISR, NLD, SGP und SWE: September 2019
IND und JPN: September 2019
ESP: Oktober 2019

Rechnungen an Geschäftseinheiten der Credit Suisse in Australien, Hong Kong SAR, China, Israel, Kanada, die Niederlande, Polen, Schweden, Schweiz, Singapur, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika

Die bevorzugte Methode, Rechnungen zu erhalten, ist durch Hochladen über das neue IPS Lieferanten Portal.
Senden Sie eine E-​Mail an credit-​suisse.invoices@ipsservices.com um Details zur Registrierung zu erhalten.

Rechnungen an Credit Suisse Geschäftseinheiten in Indien

Für Indien müssen Rechnungen in Papierform und zusätzlich PDF- Kopien der Rechnung an die Credit Suisse gesendet werden.

E-Mail mit dem Rechnungs-PDF an: P2P.INhubinvoicing@credit-​suisse.com

Briefpost adressieren an:
[Name der Rechtseinheit der Credit Suisse, z.B.: Credit Suisse Services (India) Private Limited]
P2P Invoices/Accounts Payable
Wing 2, Cluster A
EON Free Zone Plot No. 1, S. No. 77
MIDC Knowledge Park, Pune 411014
India

Rechnungen an Credit Suisse Geschäftseinheiten in Japan

Lieferantenrechnungen können nur in Papierform eingereicht werden. Rechnungen können an den zuständigen Ansprechpartner bei der Credit Suisse (die Person, die die Produkte/Dienstleistungen angefordert hat) gesendet werden.