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Ohne Vielfalt schränken wir uns ein. Integration ist eine Chance.

Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden trägt zu unserer Innovationskraft bei, lässt uns breite Expertise aufbauen und effektive Netzwerke knüpfen. Dank unserer inklusiven und offenen Unternehmenskultur sind wir in der Lage, unseren Kunden erstklassige Ideen, Produkte und Dienstleistungen zu bieten.

Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Perspektiven, Kenntnissen und Erfahrungen ermöglicht es uns, die Erwartungen und unterschiedlichen kulturellen Hintergründe unserer Kunden sowie regionale Märkte besser zu verstehen. Die Credit Suisse beschäftigt Mitarbeitende aus 180 Ländern.

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Gemeinsam in die Zukunft.

Das Thema Vielfalt und Integration ist der Credit Suisse ein grosses Anliegen. Gemeinsam mit unserer Personalabteilung arbeiten wir daran, allen unseren Mitarbeitenden das bestmögliche Arbeitsumfeld zu ermöglichen. Unser Mandat zur Vielfalt und Integration ist auch in unserer neu gegründeten Funktion Sustainability, Research & Investment Solutions (SRI) tief verankert. Im Rahmen unserer Aktivitäten im Bereich Vielfalt und Integration und unserer gesellschaftlichen Verantwortung liegt unser Fokus überdies auf benachteiligten Gemeinschaften, indem wir neue Einblicke eröffnen und kooperative Lösungen fördern, die allen die gleichen Zugangsmöglichkeiten und Chancen ermöglichen sollen.

Bei der Credit Suisse hat der Aufbau einer Kultur, die von Integration, Partnerschaft und einem starken Zugehörigkeitsgefühl bei all unseren Mitarbeitenden geprägt ist, nach wie vor höchste Priorität. Nach unserer Auffassung lässt sich die Identität einer Person nicht mit einem Wort beschreiben, sondern sie hat viele Facetten: Diese setzen sich aus innerlichen Aspekten wie Alter, Geschlechtsidentität, ethnischer Zugehörigkeit, körperlicher und seelischer Verfassung und sexueller Orientierung sowie äusserlichen Aspekten wie Religion, Stil, Berufserfahrung, Bildungsstand, Familienstand und Elternschaft zusammen. Sogar unternehmensbezogene Aspekte wie Standort und Departement zählen dazu. All diese Faktoren tragen dazu bei, wie wir uns selbst wahrnehmen und wie wir von anderen wahrgenommen werden. Die Credit Suisse fördert eine Kultur, in der sich jeder frei und bestmöglich entfalten kann – unabhängig von seinem oder ihrem Hintergrund.

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«Courageous Conversations». Integration ist die Zukunft.

Die schwierigsten Gespräche sind meist die wichtigsten. Gerade in Zeiten wie diesen sind wir fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, eine Kultur des offenen Dialogs zu fördern. Offen miteinander zu sprechen, bedeutet jedoch weit mehr, als lediglich die eigene Ansicht zu erläutern. Offener Dialog bedeutet, anderen zuzuhören, die einen anderen Hintergrund, andere Ansichten und andere Perspektiven haben. Die Credit Suisse ermutigt ihre Mitarbeitenden, sich die Zeit zu nehmen und mit ihren Kolleginnen und Kollegen auch über Themen zu sprechen, die nicht immer angenehm sind. Wir möchten ein Arbeitsumfeld schaffen, das Raum für Innovationen und Fortschritt lässt. Über die gesamte Bank hinweg stellen wir uns der Herausforderung, diese Gespräche proaktiv zu suchen, Veränderungen voranzubringen und unsere inklusive Kultur zu stärken. Gemeinsam wollen wir sichergehen, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin stolz darauf sein kann, für unser Unternehmen zu arbeiten.

Auszeichnungen und Partnerschaften

Als Teil des kontinuierlichen Engagements der Credit Suisse für die Gleichstellung der Geschlechter sind wir stolz darauf, dass wir in den Bloomberg Gender-Equality Index für 2020 aufgenommen wurden.

Zudem wurde unser Engagement für Vielfalt und Integration sowie die Förderung eines toleranten und diskriminierungsfreien Arbeitsumfeldes von zahlreichen Organisationen ausgezeichnet.

  • Gleichstellung der Geschlechter

  • LGBT+

  • Ethnische Zugehörigkeit

  • Vielfalt und Integration

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Unterstützungsprogramme und Mentoring

Die Förderung von Frauen ist der Credit Suisse ein wichtiges Thema: Wir sind uns der positiven Wirkungen bewusst, die durch eine grössere Geschlechtervielfalt erzielt werden, und wollen deshalb einen angemessenen Frauenanteil in Führungs­positionen sicherstellen. Hierzu werden spezielle Programme angeboten, die darauf ausgerichtet sind, talentierte weibliche Fachleute auf allen Ebenen des Unternehmens zu halten und zu fördern. Im Februar 2019 hat der Verwaltungsrat die Ernennung zweier weiterer Frauen in das Group Executive Board beschlossen. Die Änderungen widerspiegeln die Qualität der im Unternehmen verfügbaren Talente und die vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen der Führungskräfte der Bank. 2019 betrug der Frauenanteil bei den Mitarbeitenden 37 Prozent, in höheren Führungspositionen (Director und Managing Director) 22 Prozent. Wir möchten den Frauenanteil in Führungsfunktionen in der Bank weiter erhöhen und führen gezielt Initiativen durch, um talentierte weibliche Fachkräfte zu gewinnen.

Real Returns

2019 führten wir zum sechsten Mal unser «Real Return Program» für talentierte, erfahrene und nach längerer Pause wieder in den Beruf zurückkehrende Fachleute durch. Das 2014 in den USA lancierte und danach in Grossbritannien und später weltweit eingeführte Programm bietet heute Angebote in der Schweiz, in Indien und zusätzlich zu New York auch eine Durchführung in Raleigh, North Carolina. Das mass­geschneiderte Real-Returns-Angebot beinhaltet anspruchsvolle Projektarbeit, Schulungen, Mentoring sowie Gelegenheiten zum Networking und dauert rund zwölf Wochen. Seit der Lancierung von Real Returns haben insgesamt 360 Fach­leute an 22 Kursen teilgenommen. Über 60 Prozent der Teilnehmenden wurden danach in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei der Credit Suisse übernommen. Die Credit Suisse betreibt das Programm in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, darunter i-Relaunch, Women Returners und der Universität St. Gallen (HSG).

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Women in Finance Charter

Im Juni 2016 hat die Credit Suisse die «Women in Finance Charter» unterzeichnet. Gemeinsam mit über 330 anderen Finanzdienstleistern in Grossbritannien hat sich die Credit Suisse verpflichtet, den Aufstieg von Frauen in Führungspositionen in ihren britischen Rechtseinheiten zu fördern.

Die Geschäftsleitungsausschüsse der Rechtseinheiten in Grossbritannien und die Führungsteams der einzelnen Mitglieder dieser Ausschüsse streben bis 2020 einen Frauenanteil von mindestens 35 % an. Per August 2019 übertreffen wir dieses Ziel auf aggregierter Basis, wobei über drei Viertel der Ausschüsse es bereits erreicht haben. Wir sind deshalb davon überzeugt, dass wir auf einem guten Weg für unser Gesamtziel für 2020 sind.

Unser Engagement für die Charta baut auf unseren bestehenden Initiativen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in unserem Unternehmen auf. Diese Initiativen umfassen eine jährlich stattfindende strategische Gender-Review in allen Divisionen und Funktionen, den Einsatz von Technologie zur Verringerung einer potenziellen unbewussten Voreingenommenheit in unserem Rekrutierungsprozess, unser hochkarätiges Einstellungsprogramm Real Returns sowie Parental Transition Coaching für Mitarbeitende, die in Elternzeit gehen oder aus der Elternzeit ins Arbeitsleben zurückkehren. Wir ermöglichen flexibles Arbeiten und fördern sowohl die Vernetzung als auch die persönliche und berufliche Entwicklung durch unser aktives EMEA Women’s Network sowie unsere preisgekrönte Initiative Women Connect.

Women in Finance Charter (PDF, EN)

Credit Suisse UK Entities Gender Pay Gap Report

Als Bank sind wir der Überzeugung, dass die Offenlegung des Lohngefälles zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gaps) einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem besseren Verständnis und einem angemessenen Umgang mit Gleichstellungsfragen darstellt, und unser Bericht über die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern für 2019 für unsere Rechtseinheiten in Grossbritannien (2019 UK Gender Pay Gap Report (PDF, EN)) ist unsere dritte Offenlegung dieser Art. Wir freuen uns festzuhalten, dass dies zudem das dritte Jahr in Folge ist, in dem wir die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern insgesamt verringern konnten.

Die Reduktion des Unterschieds des Jahres 2019 gegenüber 2018 betrug im Allgemeinen in Bezug auf den Stundenlohn im Mittel –1,8 Prozentpunkte und im Median –1,1 Prozentpunkte; das sind zwar relativ geringfügige Verringerungen, doch sie zeigen klar auf, dass unsere eingeführten Initiativen wirksam sind.

Bei der Credit Suisse sind wir uns bewusst, wie wichtig Geschlechtervielfalt im Unternehmen ist, und wenden einen soliden, datenorientierten Ansatz an, um die grundlegenden Ursachen der Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern zu ermitteln und diese Unterschiede zu beseitigen, indem wir auf Bewährtem aufbauen und andere Bereiche, die Verbesserungen ermöglichen, optimieren.

Weltweite Mitarbeiternetzwerke

Wir unterstützen weltweit zahlreiche Mitarbeiternetzwerke, die den Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglichen, gegenseitiges Verständnis fördern und damit einen wichtigen Beitrag zur Unternehmenskultur leisten.

Die von Mitarbeitenden auf ehrenamtlicher Basis geführten Netzwerke setzen sich ein für Anliegen von Frauen, Familien, lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Menschen, Menschen mit Behinderungen, US-Veteranen, älteren und jüngeren Generationen oder Mitarbeitenden unterschiedlicher ethnischer Herkunft. 2018 fanden weltweit über 370 entsprechende Veranstaltungen der Mitarbeiternetzwerke statt.

  • Netzwerke für Frauen

  • The Career Network

  • Netzwerke für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle (LGBT-Netzwerke)

  • Multicultural-Netzwerke

  • Netzwerke für Familien

  • Disability-Interest-Foren

  • Junior-Professionals- / Next Generation-Netzwerk

  • Work-Life-Integration-Foren

  • Network for Very Experienced Professionals (VEP NETWORK 45+)

  • Americas Veterans'-Network

Wir feiern LGBT Pride

In den Monaten Juni und Juli feierten wir LGBT Pride mit unseren Mitarbeitenden und den lokalen Communities. Viele unserer Kollegen und Kolleginnen weltweit nahmen an Pride-Feiern der LGBT-Gemeinschaft (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) teil. Aus diesem Anlass hat sich Antoinette Poschung, Global Head of Human Resources, mit Adrian Köstli vom International Wealth Management unterhalten, der als Komiteemitglied dem LGBT & Ally Network angehört. Die beiden betonten, wie wichtig es sei, dass die Mitarbeitenden bei der Arbeit ihre Identität frei entfalten können. Zudem sprachen sie über die Rolle der LGBT Allies und darüber, wie wir bei der Credit Suisse ein immer vielfältigeres und integrativeres Arbeitsumfeld schaffen.

 

Das Credit Suisse Hong Kong LGBT Open Network wurde zum «LGBT+ Network 2019»-Sieger gekürt. Darüber hinaus haben wir im Community Business LGBT+ Inclusion Index erneut den Gold-Standard erzielt und belegen mit unserem anhaltenden Engagement für Vielfalt und Integration den achten Platz. Erfahren Sie mehr im Video: