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Credit Suisse hosts the 22nd Asian Investment Conference to rethink Disruption as Usual
The Credit Suisse Asian Investment Conference (AIC) will take place in Hong Kong SAR (China) on March 25-28. This year's AIC brings together more than 3,000 attendees, including over 2,000 representatives from the global investment community to explore how investors can capture the opportunities from disruption. Over 300 companies with total market capitalization of over USD5.8 trillion will be presenting at the four-day conference. Among the private companies taking part are some of the largest unicorns and decacorns from across Asia. This year's AIC will showcase more than 150 world-leading experts from across business, finance, economics, politics, technology and the philanthropy and sustainability sectors, delivering insights in 90 sessions on the theme of 'Disruption as usual'.
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Vermögen nach Ländern: in den meisten Ländern höher als 2007
Im globalen Vergleich ist das Vermögen der Privathaushalte von Land zu Land sehr unterschiedlich. Hier sind die wichtigsten Punkte.
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Globaler Vermögensaufbau in diesem Jahrhundert ist breit abgestützt
Nach der Finanzkrise förderte der globale Vermögensaufbau zunächst die Ungleichheit. Diese Phase scheint vorüber zu sein.
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Asiens aufstrebende Länder generieren bis 2050 mehr als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung
Bis 2050 dürfte der Anteil der asiatischen Schwellenländer an der Weltwirtschaftsleistung 55 Prozent erreichen. Die Aktien- und Bondmärkte der Region sind auf bestem Weg, bis 2030 einen globalen Anteil von fast 30 Prozent auszumachen. Der Bericht «Asia in Transition» Report des Credit Suisse Research Institute hebt die wichtigsten wirtschaftlichen, sozialen, technologischen und politischen Veränderungen in der Region hervor.
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Wer beim Fortschritt in Führung liegt
Wie ist es eigentlich um die Fortschrittlichkeit der unterschiedlichen Länder bestellt? Die Ökonomen der Credit Suisse haben 36 von ihnen betrachtet und ein Ranking erstellt.
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Global Wealth Report 2018: Die USA und China an der Spitze
Das weltweite Vermögen stieg im letzten Jahr um USD 14 Billionen – mit China auf dem zweiten Platz. Der Global Wealth Report der Credit Suisse schlüsselt das globale Vermögen auf und analysiert den Ausblick.
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Global Wealth Report 2018: 40 Prozent des weltweiten Vermögens in Frauenhand
Das Ringen um die Geschlechtergleichstellung rückt auch das Thema des Wohlstands von Frauen ins Rampenlicht. Im diesjährigen Global Wealth Report (GWR) werden die Fakten zum Vermögensbesitz von Frauen untersucht, wobei es insbesondere um geschlechtsspezifische Unterschiede geht.
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Das BIP erfasst natürliche Ressourcen als Gratisleistungen
Wäre die Erde eine Firma, würde sie uns heute für all die von uns konsumierten natürlichen Ressourcen und für die Schäden, die wir der Umwelt zugefügt haben, eine ellenlange Rechnung zukommen lassen. Unser neuester Bericht «The Future of GDP» analysiert die (mangelnde) Verknüpfung von Umwelt und Wirtschaft.
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Die Schweiz übertrifft ihre BIP-Daten
Das BIP zeigt vor allem in der Schweiz deutliche Ineffizienzen als Indikator für die Wirtschaftsleistung, insbesondere aufgrund des globalen Charakters einiger der wichtigsten Schweizer Wirtschaftszweige.
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7 Gründe, warum E-Commerce in Schwellenländern weiter wachsen dürfte
Der Emerging Consumer Survey 2018 zeigt, dass die heutigen Konsumenten in Schwellenländern technologisch ebenso vernetzt sind wie ihre Vergleichsgruppen in Europa oder den USA und ebenso häufig, wenn nicht sogar häufiger, Online-Einzelhandelsdienstleistungen nutzen. Smartphones sind ein wichtiger Treiber für den Internetzugang.