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Mit der Schaffung einer integrierten globalen Bank will die Credit Suisse Group im Jahr 2008 einen zusätzlichen Reingewinn von rund CHF 1 Mia erzielen

Die Credit Suisse Group trifft heute institutionelle Anleger und Sell-Side-Analysten in London, um über die Fortschritte bei der Schaffung einer integrierten globalen Bank zu informieren. Die Gruppe wird zeigen, wie sie 2008 einen zusätzlichen Reingewinn von rund CHF 1.0 Mia erzielen will. Die Präsentationen können ab 10.30 Uhr MEZ (9.30 GMT) live auf dem Internet mitverfolgt werden.

2008 will die Credit Suisse insgesamt Synergien vor Steuern in Höhe von CHF 1.3 Mia generieren, einschliesslich Einsparungen vor Steuern von CHF 600 Mio und, abhängig von den Marktbedingungen, Bruttoertragssynergien von CHF 1.2 Mia, abzüglich zusätzlicher ertragsabhängiger Kosten vor Steuern von CHF 520 Mio. Dies dürfte zu einem Gewinnbeitrag von rund CHF 1.0 Mia führen. Die Kosteneinsparungen werden in erster Linie in den Bereichen Informationstechnologie, Supply Management sowie Immobilien und Dienstleistungen erwartet. 2007 dürften sich die Kosteneinsparungen vor Steuern nach Abzug der Umsetzungskosten auf rund CHF 250 Mio belaufen. Diese Einsparungen sind insbesondere auf Systeme, Markenpositionierung, Immobilien und Infrastruktur im Zusammenhang mit der Umsetzung der globalen Bankstruktur zurückzuführen.

In den letzten 12 Monaten hat die Credit Suisse Group daran gearbeitet, ihre Geschäftstätigkeiten neu in den drei Divisionen Investment Banking, Private Banking und Asset Management zu organisieren. Der Bereich Shared Services unterstützt die drei Divisionen mit verschiedenen Dienstleistungen. Die integrierte Credit Suisse nimmt ihre Tätigkeit am 1. Januar 2006 auf.

Credit Suisse, eine integrierte globale Bank
Die integrierte Credit Suisse wird verbesserte Beratungsdienstleistungen und Produkte bieten, die noch stärker auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind. Die integrierte Bank soll die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsbereichen fördern und Synergien sowohl auf der Ertrags- wie auch auf der Kostenseite erzielen. Wie bereits bekannt gegeben, wird die integrierte Bank den Namen Credit Suisse tragen und mit einer neuen Marke ihre Geschäftsbereiche ab 16. Januar 2006 unter einem Dach vereinigen. Dies ermöglicht der Credit Suisse weltweit in allen Geschäftsbereichen einen einheitlichen Auftritt.

Oswald J. Grübel, CEO der Credit Suisse Group, sagte: "Die Credit Suisse setzt auf ihre Tradition, im Investment Banking, im Private Banking und im Asset Management den Kunden innovative Lösungen anzubieten. Mit der Schaffung einer integrierten Bank und der Bündelung unserer Fachkompetenz stellen wir sicher, dass wir diese Tradition weiterführen können. Die Credit Suisse ist ihrem Ruf als Pionier in der Finanzdienstleistungsindustrie verpflichtet und wird auch in Zukunft die Finanzmärkte aktiv mitgestalten. Auf diesem Fundament bauen wir unser Wachstum in einem sich rasch verändernden Umfeld auf."

Die Zukunft der Winterthur
Die Credit Suisse Group wird die Winterthur, ihr Versicherungsgeschäft, weiterhin als Finanzinvestition führen. Wie bereits angekündigt, wird sich die Winterthur darauf konzentrieren, ihre Rentabilität zur Vorbereitung einer potenziellen Kapitalmarkttransaktion zu erhöhen. Es ist die Absicht der Credit Suisse Group, den Wert dieser Investition für ihre Aktionäre zu maximieren.