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Credit Suisse bietet breitem Kundenkreis Zugang zu Vermögensverwaltungsstrategien

Credit Suisse lanciert Triamant - eine Weiterentwicklung der AnlagefondsDie Credit Suisse lanciert eine neue Anlagelösung - den Credit Suisse Triamant. Dieser vereint die Vorzüge eines professionellen Vermögensverwaltungsmandats und eines Fonds: eine aktiv verwaltete Vermögensallokation, eine breite Diversifikation und ein transparentes Reporting, den Zugang zu alternativen Anlagen sowie eine tiefe Mindesteinlage von CHF 1 000. Damit ermöglicht die Credit Suisse einem breiten Kundenkreis, in Anlagestrategien zu investieren, die bis anhin vorwiegend bei umfassenden Vermögensverwaltungsmandaten ab einer Einlage von CHF 250 000 eingesetzt wurden. Der Triamant wird von der Credit Suisse verwaltet und untersteht dem schweizerischen Anlagefondsgesetz.

Der Triamant ist eine Weiterentwicklung des traditionellen Anlagefonds. Aus über 3 000 Fonds wählen die Experten der Credit Suisse diejenigen aus, die der Anlagestrategie des Kunden entsprechen. Der Anleger partizipiert somit an einem Fondsvermögen, das wie ein Vermögensverwaltungsmandat aktiv verwaltet wird. Investiert wird weltweit - einerseits in traditionelle Anlagen wie Geldmarktpapiere, Obligationen und Aktien, andererseits in alternative Anlagen. Der Triamant ist in den Anlageprofilen "Einkommensorientiert", "Ausgewogen" und "Kapitalgewinnorientiert" sowie in den Währungen CHF und Euro verfügbar.

Mit dem Triamant können Kunden der Credit Suisse bereits mit einer Mindesteinlage von CHF 1 000 von den Vorteilen einer Anlagestrategie profitieren, die bei den Vermögensverwaltungsmandaten der Credit Suisse angewandt wird. Gleichzeitig eignet sich diese Anlagelösung dafür, Depots mit zahlreichen kleineren Positionen neu zu strukturieren, sie zu fokussieren und strategisch auszurichten.

Transparenz wird durch detaillierte Monatsberichte gewährleistet, die beim Kundenberater angefordert oder direkt über das Internet der Credit Suisse bezogen werden können. Bei einer Einlage von mindestens 50 Anteilen in Schweizer Franken oder 30 Anteilen in Euro erhält der Anleger zudem vierteljährlich ein detailliertes Reporting, das ihn über die Vermögensentwicklung und -aufteilung in Anlageklassen und Einzelpositionen informiert. Ausserdem erlaubt dieser Bericht einen vertieften Einblick in die Strategie des Portfolio-Managers.

Neben der Ausgabekommission von 2% wird für die Verwaltung des Vermögens eine Gebühr von 1.5% pro Jahr erhoben.