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Erhöhung der Rückstellung der Winterthur für den Verkauf von Winterthur International in der Höhe von CHF 310 Mio

Die Credit Suisse Group gab heute bekannt, dass ihre Geschäftseinheit Winterthur Group die Rückstellung im Zusammenhang mit den Reserven für Verluste und den Prämienübertrag im Versicherungsportfolio der Winterthur International, welches 2001 an die XL Insurance (Bermuda) Limited veräussert worden war, um CHF 310 Mio (vor Steuern) erhöht hat. Die Winterthur Group hat das kürzlich zur Verfügung gestellte Datenmaterial betreffend der Verpflichtungen, die nach einer dreijährigen Frist zur Bestimmung der Reserven für Verluste und den Prämienübertrag im Versicherungsportfolio der Winterthur International angefallen sind, unter Einbezug von externen Spezialisten detailliert geprüft. Aufgrund der vorliegenden Informationen ist die Credit Suisse Group der Ansicht, dass die heute bestehende Rückstellung die Verpflichtungen aus der Transaktion angemessen abdeckt.

Der zur Zahlung an XL Insurance (Bermuda) Limited ausstehende Betrag bestimmt sich nach Massgabe des von einem unabhängigen Aktuar ermittelten "Seasoned Net Reserves Amount". In diesem Verfahren bestimmt der Aktuar, welche der von den beiden Parteien eingereichte Schätzung für den "Seasoned Net Reserves Amount" dem vom Aktuar als korrekt ermittelten Betrag näher kommt. Der näher liegende Betrag entspricht schliesslich dem für die Parteien verbindlichen "Seasoned Net Reserves Amount". Das Verfahren vor dem Aktuar ist pendent. Folglich könnte das Endergebnis dieses Verfahrens zu einer weiteren signifikanten Erhöhung der Rückstellung für die Verpflichtungen aus dem Verkauf der Winterthur International führen.

Die Erhöhung der Rückstellung wird in der Erfolgsrechnung der Credit Suisse Group für das vierte Quartal 2004 verbucht, welche am 17. Februar 2005 bekannt gegeben wird.