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Innovationen im Dienste der Kunden

Eine Bank, die ihre Kunden in den Mittelpunkt stellt, darf nicht stillstehen. Sie muss sich und ihr Angebot ständig erneuern. Was für die über 150-jährige Vergangenheit der Credit Suisse stimmt, bleibt auch für die Zukunft gültig.

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Von der Buchungsmaschine zum Internet Banking

Hintergrund

Kunden als Triebfeder für Innovation

Wenn es eine Konstante in der Geschichte der Credit Suisse gibt, so ist es die ständige Erneuerung. Viele der zahlreichen Innovationen, welche die Finanzmärkte in den letzten anderthalb Jahrhunderten erlebten, hat die Credit Suisse an vorderster Front mitgeprägt, andere wiederum hat sie rasch adaptiert. So war es die Credit Suisse (damals noch unter dem Namen Schweizerische Kreditanstalt, SKA), die 1951 als erste Schweizer Grossbank eine direkte Fernschreiberverbindung nach New York in Betrieb nahm. Auch danach hatte die Credit Suisse auf dem Schweizer Markt stets die Nase vorn, ob bei der Eröffnung der ersten Autobank (im Jahr 1962), der ersten Telefonbank (1993) oder der ersten Internetbank (1997).

Doch nicht nur technologische Innovationen prägen die Firmengeschichte, auch in den Bereichen Produktmanagement, Aus- und Weiterbildung, Marketing oder soziales Engagement blickt die Bank auf eine lange Reihe innovativer Weichenstellungen zurück. So unterschiedlich die Innovationen auch waren, so ähnlich war letztlich ihr Ziel. Praktisch immer ging es darum, die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden noch schneller, kompetenter und umfassender zu befriedigen. Diese Triebfeder wird – so viel ist schon heute sicher - auch in Zukunft zu manchen Innovationen innerhalb der Credit Suisse führen.

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