Grundsätze und Vereinbarungen
Unternehmen, die einen nachhaltigen Unternehmenswert schaffen wollen, brauchen eine Geschäftspolitik, welche die langfristigen Bedürfnisse der Gesellschaft mit einbezieht.
Die Credit Suisse verpflichtet sich daher, bei ihrer Geschäftstätigkeit gesellschaftliche und ökologische Belange zu berücksichtigen.
Gemeinsame Grundwerte als Fundament
Mit dem Code of Conduct hat die Credit Suisse Group im Jahr 2000 ein Wertesystem eingeführt, das für alle Mitarbeitenden in allen Regionen verbindlich ist und als Richtlinie für ein wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich verantwortliches Verhalten dient. Sowohl im Code of Conduct als auch in ihrer Nachhaltigkeitspolitik verpflichtet sie sich, bei Geschäftsentscheidungen, im Kontakt mit Anspruchsgruppen und im Umgang mit Ressourcen und Infrastruktur auf eine nachhaltige Entwicklung zu achten.
Internationale Umwelt- und Nachhaltigkeits-Chartas
Die Credit Suisse hat ihr Nachhaltigkeitsengagement mit der Annahme diverser internationaler Übereinkommen bekräftigt. 1992 unterzeichnete sie als einer der ersten Finanzdienstleister die Banken-Erklärung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und 2000 den UN Global Compact. Darin verpflichten sich die Unterzeichner, zehn Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung einzuhalten.
Dieser übergeordnete Rahmen wird ergänzt durch weitere Vereinbarungen, welche spezifische Geschäftsbereiche betreffen. Dazu gehören beispielsweise die Equator Principles – eine internationale Vereinbarung zur Prüfung von Umwelt- und gesellschaftlichen Aspekten in der Projektfinanzierung.


