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Nachwuchsförderung

Die Credit Suisse steht für langfristige Nachwuchsförderung und bietet Lernenden, Mittelschulabsolventen und jungen Akademikern Lehr- und Praktikumsstellen, mehrmonatige Einstiegsprogramme sowie vielseitige Berufsausbildungen.

Indem wir Talente anwerben und fördern, leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und verschaffen uns gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil. Daher pflegen wir regelmässigen Kontakt zu den weltbesten Universitäten und Fachhochschulen. Und dies mit Erfolg: Wie das Arbeitgeberranking des schwedischen Beratungsunternehmens Universum belegt, konnten wir 2010 unseren Vorsprung als beliebtester Arbeitgeber der Schweizer Finanzindustrie weiter ausbauen. Verglichen mit 2009 rückten wir in der Umfrage bei ehemaligen Wirtschaftsabsolventen um einen Rang – auf Platz zwei – vor.

Berufseinsteiger wählten die Credit Suisse unter die beliebtesten Arbeitgeber in der Finanzbranche.

2010 konnten wieder über 200 Lernende und Mittelschulabsolventen ihr Ausbildungsprogramm beginnen. Gegenwärtig bietet die Credit Suisse mehr als 1400 jungen Menschen Lehr- und Praktikantenstellen, was die Bank zu einem der bedeutendsten Ausbildungsbetriebe der Schweiz macht. Rund die Hälfte davon sind Lehrlinge. Wir bemühen uns, unsere Lernenden und Mittelschulabsolventen nach ihrem Abschluss als qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen zu behalten. So traten 2010 rund 85 Prozent der Absolventen, welche die Anforderungen erfüllten, unmittelbar nach ihrem Abschluss eine feste Stelle bei der Credit Suisse an.

Neue Lehrstellen in der Schweiz

Mit der im Dezember 2009 angekündigten Lehrstelleninitiative erhöht die Credit Suisse über einen Zeitraum von drei Jahren ihr Lehrstellenangebot um 25 Prozent von 600 auf 750 Stellen. Daneben investiert die Bank zusätzlich CHF 30 Millionen in Ausbildungsprogramme, die Jugendliche bei der Lehrstellensuche und der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen. Mit diesem verstärkten Engagement zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und zur Förderung von Jungunternehmern unterstützen wir den Bildungs- und Werkplatz Schweiz und reagieren auf die im Sorgenbarometer 2009 geäusserte Hauptsorge: die Arbeitslosigkeit.

Der Informations- und Kommunikationssektor (ICT) leistet mit fünf Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) einen wichtigen Beitrag zu Produktivität, Wachstum und Beschäftigung in der Schweiz. Trotz des rasant wachsenden Sektors finden sich gemäss Umfragen vom Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland jedoch nicht genügend qualifizierte Informatiker. Gleichzeitig ist ein Rückgang der Absolventenzahlen in der höheren Berufsbildung zu beobachten. Diese Entwicklung ist auch für die Credit Suisse von Bedeutung, da fast jeder vierte Arbeitsplatz der Bank der IT zugerechnet wird. Mit dem von ICTswitzerland lancierten Programm ICT-Berufsbildung Schweiz, das von der Credit Suisse unterstützt wird, soll dem Fachkräftemangel nun entgegengewirkt werden: Mittelfristig wollen wir bis zu CHF 10 Millionen in die Förderung der IT-Berufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche Weiterbildung sichergestellt werden.

Hochwertige Lehrgänge für den Nachwuchs

Mit neuen Studiengängen unterstützt unsere Business School gezielt die Entwicklung von Talenten und Nachwuchskräften.

  • 2008 wurden die ersten Absolventen des Studiengangs Bachelor of Banking Degree verabschiedet. Die Credit Suisse hatte den berufsbegleitenden Studiengang gemeinsam mit der Zürcher Universität für Angewandte Wissenschaften 2004 gegründet.
  • Im gleichen Jahr wurde erstmals ein "Global MBA Program“ angeboten: 24 MBA-Absolventen aus allen Regionen weltweit durchliefen die mehrwöchige Ausbildung, die sie auf die Herausforderungen der Märkte vorbereitet.
  • Im Dezember 2008 schlossen die ersten 22 Teilnehmenden ihr Studium mit dem Professional Diploma in Global Finance ab. Dieses Programm ist für ausgewählte hochqualifizierte Nachwuchskräfte aus der Region Asien Pazifik bestimmt und findet in Zusammenarbeit mit der Chinesischen Universität Hongkong statt.

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