Die Treibhausgas-Emissionen der
Credit Suisse
Die Credit Suisse verursachte im Jahr 2006 weltweit Treibhausgas-Emissionen von circa 361'000 Tonnen (gemessen in CO2-Äquivalenten)*.
41% davon entfallen auf unsere Standorte in Nord- und Süd-Amerika, gefolgt von der Region Europa und Mittlerer Osten (ohne Schweiz) mit 33%, sowie die Schweiz und die Region Asien-Pazifik mit je 13%.
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Nachdem die Treibhausgas-Emissionen in der Schweiz von circa 46’000 Tonnen mittels Treibhausgas-Reduktions-Zertifikaten kompensiert werden, liegen die Netto-Treibhausgas-Emissionen der Credit Suisse bei rund 315’000 Tonnen.
| Verteilung der Treibhausgas-Emissionen 2006 der Credit Suisse nach Verursachern Klicken Sie hier, um eine grössere Ansicht zu erhalten. |
Die Treibhausgas-Emissionen sind im Vergleich zum Vorjahr (2005) um 20% gesunken. Ursache hierfür ist einerseits die schrittweise Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Hinzu kommt eine im Herbst 2006 publizierte Aktualisierung der Emissionsfaktoren für Flugverkehr.
Wichtigste Verursacher bei der Credit Suisse sind der Energieverbrauch unserer Bankliegenschaften (Strom und Wärme), gefolgt vom Geschäftsverkehr.
* In diesen Zahlen sind auch die Emissionen der Winterthur Versicherung enthalten, welche Ende 2006 an die AXA-Gruppe verkauft wurde.

