Betriebsökologie
Die Credit Suisse hat sich zu einer kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltperformance verpflichtet. Im Fokus steht dabei, Umwelteinwirkungen durch einen geringeren Energie- und Materialverbrauch zu senken. Dazu setzt die Credit Suisse ihre hohen Umweltstandards sowohl intern als auch bei wichtigen externen Partnern um.
Ressourcen sparen - die Umwelt schonen
Die mit Abstand grösste direkte Umweltbelastung der Credit Suisse stellt der Energieverbrauch dar. Massnahmen im Bereich der Energie-Effizienz tragen daher wesentlich zur Verbesserung der Umweltleistung bei und sind auch mit Blick auf die Klimaproblematik von Bedeutung. Beim Bau neuer Liegenschaften, der Renovation bestehender Gebäude wie auch im Gebäudeunterhalt fliessen daher entsprechende Kriterien mit ein.
Kein Outsourcing von Verantwortung
Die Einbindung wichtiger externer Partner trägt zum soliden Stand des Umweltmanagementsystems bei. Individuelle Vereinbarungen stellen sicher, dass umweltrelevante Partnerfirmen die Standards der Credit Suisse respektieren und an der Verbesserung ihrer Umweltleistung arbeiten.
Seit 1998 ist beispielsweise die MIBAG für die gesamte Bewirtschaftung der betrieblich genutzten Liegenschaften in der Schweiz verantwortlich. Als Dienstleisterin der Credit Suisse trägt sie weitgehend die operative Verantwortung für das gebäudebezogene Umweltmanagement.
Die MIBAG verfügt wie die Credit Suisse über ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem. Sie ist auch aktiv eingebunden in die Umsetzung des Pilotprojekts zur Treibhausgas-Neutralität der Credit Suisse.
Einbindung von Lieferanten
Neben dem Nachweis eines fortschrittlichen Umweltverhaltens verlangt die Credit Suisse bei Ausschreibungen über verschiedene Produkte und Dienstleistungen auch die Einhaltung sozialer bzw. arbeitsrechtlicher Richtlinien. Lieferanten und Dienstleistungserbringer geben der Credit Suisse mittels aussagekräftiger, aber einfach zu handhabbaren elektronischer Fragebogen Auskunft über ihr ökologisches Verhalten und die Einhaltung von Sozialstandards.
Die Umwelt- und Sozial-/arbeitsrechtlichen Vorgaben lehnen sich an die Umweltmanagement-Norm ISO 14001, den Sozialstandard SA 8000 sowie die Prinzipien des UN Global Compact an. Sie beinhalten unter anderem Aspekte wie die Einhaltung der Umweltgesetzgebung, den sicheren Umgang mit gefährlichen Stoffen, Kinderarbeit, branchenübliche Entlöhnung oder die Gewährleistung der Gewerkschaftsfreiheit.


