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  <description>Research, Studien, Publikationen</description>
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  <title>Credit Suisse - Research, Studien, Publikationen</title>
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   <title>Credit Suisse - Research, Studien, Publikationen</title>
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  <copyright>2012 © Credit Suisse</copyright>
  <language>de</language>
  <managingEditor>media.relation@credit-suisse.com (Media Relation)</managingEditor>
  <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
  <ttl>60</ttl>
  <webMaster>webmaster.csg@credit-suisse.com (CSG Webmaster)</webMaster>
  <category>Asset Management</category>
  <category>Auszeichnungen</category>
  <category>Investment Banking</category>
  <category>Private Banking</category>
  <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  <category>Research, studies, publications</category>
  <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
  <category>Unternehmensberichterstattung</category>
  <category>Unternehmenskommunikation</category>
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   <description>Am Weltwirtschaftsforum in Davos präsentiert heute das 
Credit Suisse Research Institute in Zusammenarbeit mit der Schwab Foundation for Social Entrepreneurship die Erkenntnisse seiner neusten Studie «Investing for Impact: How social entrepreneurship is redefining the meaning of return». Die Studie erläutert die wichtigsten aktuellen Trends rund um das Thema soziales Unternehmertum und «Impact Investing», welches vorranging darauf ausgerichtet ist, einen positiven Beitrag zur Erreichung sozialer oder ökologischer Ziele zu liefern. Der Bericht zeigt auf, wie Impact Investing einen wichtigen Beitrag leisten kann zur Lösung einiger der weltweit drängendsten ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
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   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41934</link>
   <title>Impact Investing und soziales Unternehmertum: Positiver Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt mit dem Potenzial finanzieller Rendite </title>
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   <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:31:27 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
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  <item>
   <description>Die Credit Suisse hat heute das Branchenhandbuch 2012 veröffentlicht. Neben einer Bestandesaufnahme der Lage der Schweizer Wirtschaft untersucht die Studie im Rahmen des überarbeiteten Chancen-Risiken-Bewertungmodells der Credit Suisse die wichtigsten Wirtschaftszweige bezüglich ihres mittelfristigen Potenzials. Die gesundheitsnahen Branchen profitieren stark vom demografischen Wandel, und die Ökonomen der Credit Suisse attestieren ihnen daher vielversprechende Zukunftsperspektiven. Zu den Gewinnern zählen unter anderem die pharmazeutische Industrie und das Gesundheitswesen. Auch die Medizinaltechnik und das Sozialwesen profitieren von diesem Trend. Am herausforderndsten gestaltet sich die Zukunft für die strukturschwachen Branchen wie das Druck- und Verlagsgewerbe, die Metallindustrie sowie die Textil- und Bekleidungsbranche. Strukturellen Stärken und Schwächen kommt im konjunkturell herausfordernden Jahr 2012 grosse Bedeutung zu. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonomen der Credit Suisse eine deutliche konjunkturelle Verlangsamung, eine globale Rezession kann aber verhindert werden. Diese Entwicklung hat für die einzelnen Branchen unterschiedliche Auswirkungen.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41932</link>
   <title>Schweizer Branchen mit unterschiedlichem mittelfristigen Potenzial</title>
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   <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
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  <item>
   <description>Die Credit Suisse hat heute die Studie «Die Region Zug-West auf einen Blick» veröffentlicht. Die Region Zug-West profitiert von der vergleichsweise tiefen Steuerbelastung im Kanton Zug. Kombiniert mit einer vorteilhaften verkehrstechnischen Anbindung und einer überdurchschnittlichen Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Personen zählt sie zu den Schweizer Regionen mit den höchsten Werten im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse. Entsprechend dynamisch gestaltet sich die wirtschaftliche und demographische Entwicklung. Die Ökonomen der Credit Suisse attestieren der Branchenstruktur in der mittleren sowie längeren Frist ein im Landesvergleich äusserst hohes Wachstumspotential. </description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41930</link>
   <title>Region Zug-West: Hier wächst Zug</title>
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   <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:01:11 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
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  <item>
   <description>Die Exportstimmung unter den Schweizer KMU hat sich im Quartalsverlauf kaum verändert. Positive Faktoren wie die durch die SNB festgelegte Franken-Untergrenze zum Euro sowie die Stützungsmassnahmen für die verschuldeten Euro-Staaten auf der einen Seite und eine hohe Unsicherheit bezüglich der weltweiten Konjunkturentwicklung auf der anderen Seite halten sich die Waage. Als Konsequenz haben sich die Indices des KMU-Exportindikators der Credit Suisse und der Osec auf tiefem Niveau stabilisiert.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41926</link>
   <title>KMU-Exportindikator 1. Quartal 2012: Stabilisierung auf tiefem Niveau</title>
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   <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:35:06 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
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  <item>
   <description>Die Credit Suisse hat heute die Studie «Der Kanton Schwyz &#x2013; Struktur und Perspektiven» veröffentlicht. Der Kanton Schwyz ist Vorreiter im Schweizerischen Standort- und Steuerwettbewerb und gehört hierzulande zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten. Günstige Rahmenbedingungen begründen den wirtschaftlichen Erfolg des Kantons. Dieser drückt sich in einer hohen Zuwanderung von Personen und Unternehmen aus. Eine detaillierte Betrachtung der Teilregionen zeigt jedoch eine beträchtliche Heterogenität: einerseits die hohe Wohlstands- und Wertschöpfungskonzentration in den Ausserschwyzer Gemeinden, andererseits die traditionell geprägten und teilweise gebirgigen Kantonsteile in den Regionen Einsiedeln und Innerschwyz. Trotz dieser Herausforderungen ist der Kanton Schwyz insgesamt mittel- und langfristig gut positioniert.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41924</link>
   <title>Kanton Schwyz: Erfolgreich dank konsequenter Standortstrategie</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41924</guid>
   <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:00:03 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Credit Suisse hat heute gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Fuhrer &#x26; Hotz die jährliche Studie «Retail Outlook 2012» veröffentlicht. Der Schweizer Detailhandel wird 2012 weiterhin von den negativen Effekten der Frankenstärke und des Preiszerfalls betroffen sein, wenn auch weniger stark als 2011. Die Ökonomen der Credit Suisse prognostizieren für 2012 einen leichten Rückgang der nominalen Detailhandelsumsätze. Die Studie schätzt, dass 2011 über den Einkaufstourismus zwischen CHF 4 und 5 Mia. an Kaufkraft ins Ausland geflossen sind. Ferner zeigt die Studie mit dem Schwerpunktthema Innenstädte, dass die Innenstädte von Zürich, Genf und Bern aus Konsumentensicht  besonders attraktiv sind. Der Anteil der Filialketten in den Schweizer Innenstädten nimmt zwar laufend zu, die Experten der Credit Suisse finden allerdings keine Hinweise für eine generelle Verschlechterung des Branchenmix.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41923</link>
   <title>Retail Outlook 2012: Unsicherheit und Einkaufstourismus bremsen Detailhandel </title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41923</guid>
   <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
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  <item>
   <description>Die aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten spiegeln sich 2011 auch im Sorgenbarometer. Die Wirtschaftsentwicklung bereitete den Schweizerinnen und Schweizern noch nie so grosse Sorgen wie 2011. Und auch die Sorge um Ausländerfragen ist wieder auf einem höheren Niveau, so wie dies 2007 der Fall war. Das Vertrauen in die meisten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist gesunken und die Werte sind wieder ähnlich wie 2009. Dies sind die Resultate der jährlichen Sorgenbarometer-Umfrage der Credit Suisse.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41912</link>
   <title>Credit Suisse Sorgenbarometer 2011 - Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsentwicklung im Fokus</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41912</guid>
   <pubDate>Thu, 8 Dec 2011 07:00:21 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Credit Suisse hat heute die Studie mit dem Titel «Tourismus Schweiz &#x2013; Wintersportorte im Wettbewerb» veröffentlicht. Die Ökonomen der Credit Suisse haben für die 31 grössten Schweizer Wintersportdestinationen ein Benchmarking erstellt. Die Studie kommt zum Schluss, dass Zermatt und St. Moritz über das breiteste Angebot verfügen und bezüglich der Nachfrage am erfolgreichsten sind. Auch Gstaad und Engelberg erzielen trotz deutlich geringerem Angebot Spitzenplätze im Nachfrage-Ranking. Davos und Crans Montana zeigen hingegen trotz eines hohen Angebots nur unterdurchschnittlichen Erfolg. Die Fokussierung auf die Qualität und frühzeitige Anpassungsmassnahmen an den Klimawandel sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Tourismusbranche. Die Analyse diverser Qualitätsindikatoren zeigt, dass sich die Schweiz in einer guten Ausgangslage befindet.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41907</link>
   <title>Tourismus Schweiz &#x2013; Die erfolgreichsten Wintersportdestinationen</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41907</guid>
   <pubDate>Tue, 6 Dec 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Eurokrise lastet weiterhin auf den Märkten und die Wirtschaftsdynamik in Europa schwächt sich wider Erwarten rasch ab. Damit hat sich die Ausgangslage für die Schweizer Wirtschaft verschlechtert. Die Ökonomen der Credit Suisse veranschlagen das Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) für 2012 daher neu auf 0,5% (bisher 2%). Im Vergleich zur Prognose vom September haben sich die Aussichten in den Hauptabnehmerländern von Schweizer Produkten deutlich eingetrübt und die ständigen Krisenmeldungen schlagen auf die Stimmung. Für die Schweiz bedeutet dies tiefere Exporte und Ausrüstungsinvestitionen. Der private Konsum dürfte aber gemeinsam mit der Bauwirtschaft die Konjunktur stützen.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41901</link>
   <title>Schweizer Wirtschaft 2012: Im Sog der Eurokrise </title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41901</guid>
   <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:20 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Konjunkturerwartungen sind gemäss dem Credit Suisse ZEW Indikator im November gefallen. Der Index sank um 9,9 Punkte auf -64,3 Punkte. Der Saldo zur Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verzeichnete ebenfalls einen Rückgang, er fiel um 16,2 Punkte auf -4,8 Punkte. Der Saldo der Inflationserwartungen erreichte -17,0 Punkte (-20,1 Punkte gegenüber dem Vormonat), während der Erwartungswert für die kurzfristigen Zinsen nur leicht tiefer als im Vormonat auf dem Niveau von -2,4 Punkten notierte. Im November erwartete erneut angestiegener Anteil von 40,5% der Befragten (+6,2 Prozentpunkte), dass der Franken gegenüber dem Euro im Laufe der kommenden sechs Monate weiter an Wert verlieren wird. </description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41894</link>
   <title>Konjunkturumfrage der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit ZEW</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41894</guid>
   <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:02:29 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Credit Suisse beabsichtigt, die Clariden Leu vollumfänglich in ihre Organisation zu integrieren. Die dadurch erwarteten jährlich wiederkehrenden Kosteneinsparungen von rund CHF 200 Millionen sind Teil der angekündigten Massnahmen, den Beitrag des Private Banking zum Vorsteuergewinn der Gruppe bis 2014 um CHF 800 Millionen zu steigern. Hans-Ulrich Meister, Chief Executive Officer Private Banking der Credit Suisse, wurde zum Verwaltungsratspräsidenten der Clariden Leu gewählt. Hanspeter Kurzmeyer wird neuer CEO. Die Integration soll bis Ende 2012 rechtlich und operativ abgeschlossen sein. Der damit verbundene Stellenabbau ist Teil der am 1. November 2011 bekannt gegebenen Personalreduktion der Credit Suisse Group von rund 3% über zwei Jahre.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41891</link>
   <title>Credit Suisse integriert Clariden Leu</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41891</guid>
   <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 06:06:12 +0000</pubDate>
   <category>Asset Management</category>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
   <category>Unternehmensberichterstattung</category>
   <category>Unternehmenskommunikation</category>
  </item>
  <item>
   <description>Heute ist die neueste Ausgabe des Magazins Global Investor erschienen, welches die Credit Suisse alle sechs Monate herausgibt. Thema ist diesmal: Erben und Vererben. Angesichts des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums könnte diese Art der Weitergabe von Vermögen wieder an Bedeutung gewinnen. Allerdings werden nicht nur Vermögenswerte, sondern auch Institutionen oder Ideen an künftige Generationen vererbt. Im neuen Global Investor der Credit Suisse nehmen Fachautoren und Spezialisten der Bank die menschlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Erbens unter die Lupe.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41888</link>
   <title>Credit Suisse «Global Investor»: Erben und Vererben &#x2013; Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41888</guid>
   <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 09:05:36 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Ergebnis des dritten Quartals 2011 durch schwieriges Marktumfeld und Sonderposten belastet - Gewinn weiterer Marktanteile in einem volatilen Umfeld  - Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 1&#x2019;036 Mio., den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 683 Mio., Nettoertrag (Kernergebnis) von CHF 6&#x2019;817 Mio., verwässerter Reingewinn pro Aktie von CHF 0.53, Netto-Neugelder von CHF 7,1 Mia., Eigenkapitalrendite von 8,7%  - Rückstellungen von CHF 295 Mio. für Rechtsstreitigkeiten in Zusammenhang mit der Steuerangelegenheit in den USA und CHF 183 Mio. (EUR 150 Mio.) in Zusammenhang mit der Steuerangelegenheit in Deutschland   - Bereinigter* Vorsteuergewinn CHF 519 Mio. und bereinigter* Reingewinn CHF 441 Mio. ohne Berücksichtigung von Fair-Value-Gewinnen auf eigene Verbindlichkeiten und Stand-alone-Derivaten in Zusammenhang mit eigenen Finanzierungsverbindlichkeiten, Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten in Zusammenhang mit den Steuerangelegenheiten in den USA und Deutschland sowie Kosten in Verbindung mit Massnahmen zur Effizienzsteigerung  Segmentsergebnisse  - Das Private Banking verzeichnete einen Vorsteuergewinn von CHF 183 Mio., einschliesslich der Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten in Zusammenhang mit den Steuerangelegenheiten in den USA und Deutschland von CHF 478 Mio.; Nettoertrag von CHF 2&#x2019;610 Mio.; Netto-Neugelder von CHF 7,4 Mia., wovon CHF 6,6 Mia. auf den Bereich Wealth Management Clients entfallen, der einen starken Zufluss bei Ultra High Net Worth Individuals (UHNWI) und Emerging Markets verzeichnete  - Das Investment Banking verzeichnete infolge eines schwierigen und volatilen Marktumfelds einen Verlust vor Steuern von CHF 190 Mio.; Nettoertrag von CHF 2&#x2019;494 Mio. einschliesslich signifikanter Gewinne aus der Fair-Value-Bewertung von Debit Valuation Adjustments (DVA) - Das Asset Management verzeichnete einen Vorsteuergewinn von CHF 92 Mio.; Netto-Neugelder von CHF 0,2 Mia.; Nettoertrag von CHF 471 Mio.; verbesserte gebührenabhängige Marge von 48 Basispunkten im dritten Quartal 2011 gegenüber 44 Basispunkten im zweiten Quartal 2011 und 42 Basispunkten im dritten Quartal 2010  Stärkung unserer integrierten, kundenorientierten, kapitaleffizienten Strategie  - Anpassung der Strategie im Investment Banking mit dem Ziel, bis 2014 die risikogewichteten Aktiven im Bereich Fixed Income gemäss pro-forma Basel 3 um rund 50% zu reduzieren - dadurch sinkt der Anteil des Bereichs Fixed Income an den risikogewichteten Aktiven der Gruppe von rund 55% auf 39%; verstärkte Ausrichtung der Investment-Banking-Aktivitäten auf das Private Banking und das Asset Management; Zuteilung von Kapital und Ressourcen auf Wachstumsbereiche  - Im Private Banking Verbesserung der Produktivität der globalen Onshore-Präsenz und der Offshore-Organisation; Investitionen in das UHNWI-Kundensegment; weiterer Ausbau des Marktanteils in der Schweiz und Steigerung der Effizienz der Schweizer Plattform: Erhöhung des Beitrags des Private Banking zum Vorsteuergewinn der Gruppe unabhängig von einem allfälligen marktbedingten Wachstum um CHF 800 Mio. bis 2014 - Im Asset Management Erweiterung des Angebots an alternativen Produkten in Zusammenarbeit mit dem Private Banking und dem Investment Banking, fortlaufende Steigerung der gebührenabhängigen Erträge und weitere Kostensenkungen - Einsatz von Ressourcen in stärker wachsenden und grossen Märkten, vor allem in Brasilien, Südostasien, im chinesischen Raum und in Russland; Erwartung, dass ihr Anteil am Ertrag der Gruppe von 15% im Jahr 2010 auf 25% bis zum Jahr 2014 steigen wird  - Das im Juli 2011 angekündigte Ziel zur Reduktion der Kostenbasis um CHF 1 Mia. ab 1.1.2012 wurde auf CHF 1,2 Mia. erhöht, einschliesslich zusätzlicher Kostensenkungen in den Jahren 2012 und 2013 beläuft sich die gesamte Reduktion der Kostenbasis auf CHF 2,0 Mia.  - Mit den Massnahmen sollen divisionsübergreifende Kostensynergien genutzt, Investitionen in Wachstumsbereichen getätigt und branchenführende Renditen erwirtschaftet werden
</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41881</link>
   <title>Im dritten Quartal 2011 Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 1&#x2019;036 Mio., den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 683 Mio., Netto-Neugelder von CHF 7,4 Mia. im Private Banking, Eigenkapitalrendite von 8,7% </title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41881</guid>
   <pubDate>Tue, 1 Nov 2011 05:28:32 +0000</pubDate>
   <category>Asset Management</category>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
   <category>Unternehmensberichterstattung</category>
   <category>Unternehmenskommunikation</category>
  </item>
  <item>
   <description>In den ersten neun Monaten 2011 Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 3&#x2019;747 Mio., den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 2&#x2019;590 Mio., Eigenkapitalrendite von 10,7%, bereinigte* Eigenkapitalrendite von 11,8%, Netto-Neugelder von CHF 40,5 Mia. Kapitalbasis weiterhin stark mit einer Kernkapitalquote (Basel 2) von 17,7% und Core-Tier-1-Ratio unter Basel 2.5 von 10,0%; Bilanz mit hoher Liquidität und einer Net Stable Funding Ratio (NSFR) von 97%; Kundeneinlagen sind weiterhin grösste Refinanzierungsquelle und stiegen um CHF 15 Mia. auf CHF 278 Mia. Integrierte Strategie wird weiterentwickelt durch signifikanten Abbau risikogewichteter Aktiven im Investment Banking, Massnahmen zur Stärkung branchenführender Profitabilität im Private Banking und Investitionen in stärker wachsenden und grossen Märkten. Das im Juli 2011 angekündigte Ziel zur Reduktion der Kostenbasis um CHF 1,0 Mia. ab 1.1.2012 wurde auf CHF 1,2 Mia. erhöht &#x2013; einschliesslich zusätzlicher Kostensenkungen in den Jahren 2012 und 2013 beläuft sich die gesamte Reduktion der Kostenbasis auf CHF 2,0 Mia. </description>
   <link>http://www.credit-suisse.com/investors/de/reports/2011_results_q3.jsp</link>
   <title>Im dritten Quartal 2011 Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 1&#x2019;036 Mio., den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 683 Mio., Netto-Neugelder von CHF 7,4 Mia. im Private Banking, Eigenkapitalrendite von 8,7% </title>
   <guid>http://www.credit-suisse.com/investors/de/reports/2011_results_q3.jsp</guid>
   <pubDate>Tue, 1 Nov 2011 05:28:14 +0000</pubDate>
   <category>Asset Management</category>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
   <category>Unternehmensberichterstattung</category>
   <category>Unternehmenskommunikation</category>
  </item>
  <item>
   <description>Der Vierwaldstättersee verbindet eine Region mit einer beträchtlichen Heterogenität. Kaum ein anderer Ort in der Schweiz weist grössere Unterschiede zwischen den angrenzenden Standorten auf. Im unmittelbaren Einzugsgebiet der Stadt Luzern liegen die suburbanen und ländlichen Luzerner Regionen sowie die beiden Halbkantone Nidwalden und Obwalden. Der Kanton Uri ist auf dem Landweg in alle Richtungen durch Berge und Pässe von seinen Nachbarkantonen abgetrennt, mit den alpenquerenden Verkehrsachen jedoch direkt an die Zentralschweizer Zentren angebunden. Vielfältige gemeinsame Herausforderungen erfordern die Zusammenarbeit der vier Kantone. Gleichzeitig stehen Luzern, Nid- und Obwalden und Uri jedoch in einem intensiven Standort- und Steuerwettbewerb. Gemäss den Ökonomen der Credit Suisse wirkt sich dies zwar günstig auf die Standortqualität der Kantone aus, der gutnachbarschaftlichen Zusammenarbeit ist dies jedoch nicht nur zuträglich.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41879</link>
   <title>Zentralschweiz: Konkurrenz und Partnerschaft auf engstem Raum</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41879</guid>
   <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:00:10 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Nach den deutlichen Rückgängen in den vergangenen Monaten sind die Konjunkturerwartungen gemäss dem Credit Suisse ZEW Indikator im Oktober wieder gestiegen. Der Index stieg um 21,3 auf -54,4 Punkte. Der Saldo zur Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verzeichnete dagegen einen weiteren Rückgang, er fiel um 7,5 Punkte auf 11,4 Punkte. Der Saldo der Inflationserwartungen erreichte im Oktober 3,1 Punkte (+38,2 Punkte gegenüber dem Vormonat), während der Erwartungswert für die kurzfristigen Zinsen zum zweiten Mal in Folge auf einem neutralen Niveau von null Punkten notierte. Im Oktober erwartete ein Anteil von 34,3% der Befragten (+15,4 Prozentpunkte), dass der Franken gegenüber dem Euro im Laufe der kommenden sechs Monate weiter an Wert verlieren wird. </description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41876</link>
   <title>Konjunkturumfrage der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit ZEW</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41876</guid>
   <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:00:52 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>(nicht auf Deutsch vorhanden) The Credit Suisse Research Institute today released its second annual Global Wealth Report, which finds that Asia Pacific emerges as the key contributor of global wealth growth, accounting for 36% of all global wealth creation since 2000, and 54% since January 2010. Total global wealth has increased 14% from USD 203 trillion in January 2010 to USD 231 trillion in June 2011. Emerging markets remain the main wealth growth engine, with the fastest growth seen in Latin America, Africa and Asia. In the next five years, global wealth is expected to rise by 50% to USD 345 trillion and wealth per adult to increase 40% to reach USD 70,700, led by growth in emerging markets. The Report finds that emerging markets have considerable scope to increase personal wealth given their much lower ratio of net financial assets to income and a much lower debt-income ratio than found in mature economies. Aging is also expected to increase the demand for financial assets relative to real assets like housing.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/en/media_release.jsp?ns=41874</link>
   <title>Credit Suisse: Global wealth has soared 14% since 2010 to USD 231 trillion with the strongest growth in emerging markets</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/en/media_release.jsp?ns=41874</guid>
   <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 02:30:14 +0000</pubDate>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, studies, publications</category>
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  <item>
   <description>Die sich abschwächende Auslandskonjunktur und die Frankenstärke sorgen für eine Abkühlung des Exportklimas unter den Schweizer KMU. Nachdem die Zeichen im bisherigen Jahresverlauf stets auf Exportwachstum standen, wird für das 4. Quartal 2011 eine spürbare Wachstumsverlangsamung respektive eine Stagnation gegenüber dem Vorquartal erwartet. Die grosse Mehrheit der KMU sieht sich zudem mit einem Margendruck konfrontiert. Das sind die wichtigsten Befunde des KMU-Exportindikators von Credit Suisse und der Osec.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41869</link>
   <title>KMU-Exportindikator 4. Quartal 2011: Unsicherer Konjunkturverlauf und Frankenstärke trüben Exportstimmung</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41869</guid>
   <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:26:58 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>In diesem Jahr feiert die Credit Suisse ihre 50-jährige Präsenz im Kanton Wallis &#x2013; ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte. Mit anfänglich drei Filialen in Martigny, Sion und Brig nahm die Bank 1961 das Geschäft im Wallis auf. Im Verlauf der letzten 50 Jahre hat die Credit Suisse ihr Geschäftsstellennetz deutlich ausgebaut und ist heute mit über 170 Mitarbeitenden in 9 Filialen im Wallis vertreten. Aus diesem Anlass blickt das Economic Research im Rahmen der Jubiläumsstudie "50 Jahre Walliser Wirtschaft &#x2013; zwischen Tradition und Moderne" auf ein halbes Jahrhundert bewegter wirtschaftshistorischer Entwicklung zurück.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41863</link>
   <title>50 Jahre Walliser Wirtschaft &#x2013; zwischen Tradition und Moderne</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41863</guid>
   <pubDate>Tue, 4 Oct 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>(nicht auf Deutsch vorhanden) The Credit Suisse Emerging Markets Research Institute today presented the key findings of its inaugural &#x201C;Asian Family Businesses Report 2011: Key Trends, Economic Contribution and Performance&#x201D;. The study provides the first systematic and quantitative research on primary data of 3,568 publicly listed family businesses in 10 Asian countries for analysis of their key development trends, economic contribution and capital market performance. The analysis shows that family businesses have been a crucial source of private wealth creation in Asia and are an important pillar of the region's economies. Across the 10 Asian markets, family businesses account for around 50% of all listed companies, 32% of total market capitalization, 57% and 32% of all listed companies&#x2019; employees in South Asia and North Asia respectively. The study finds that the early life cycle development stage of Asian family businesses underpins their general growth bias. Family businesses outperformed their local benchmarks in seven of the 10 Asian markets during 2000-2010, delivering a 261% cumulative total return and compound annual growth rate of 13.7% during the period. Family businesses in China, Malaysia, Singapore and South Korea achieved the strongest outperformance in total return against their local benchmarks during the period.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/en/media_release.jsp?ns=41862</link>
   <title>Credit Suisse: Asian family businesses are an important pillar of Asian economies, delivering 261% cumulative total return in the past 10 years and outperforming local benchmarks in seven out of 10 Asian markets.</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/en/media_release.jsp?ns=41862</guid>
   <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:17:04 +0000</pubDate>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Research, studies, publications</category>
  </item>
  <item>
   <description>Der Kanton Waadt verfügt seit einigen Jahren über eine ausserordentliche wirtschaftliche Dynamik. Dies zeigt sich am hohen Bevölkerungs-, Beschäftigungs- und Wertschöpfungswachstum. Grundlage dafür ist die chancenreiche Branchenstruktur mit zahlreichen multinational tätigen Firmen, einem starken Fokus auf die Hightech-Industrie und Unternehmensdienstleistungen. Das Wachstum geht einher mit einem Wandel der Wirtschaftsstruktur. Während internationale Zuzüge und Neugründungen im Rampenlicht stehen, ist der Haupttreiber der Beschäftigungsentwicklung jedoch das organische Wachstum bereits ansässiger Unternehmen. Gemäss Einschätzung der Ökonomen der Credit Suisse hat der Strukturwandel zu einer Stärkung des Wirtschaftsstandorts Waadt geführt.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41857</link>
   <title>Strukturwandel stärkt die Waadtländer Wettbewerbsfähigkeit</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41857</guid>
   <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:00:22 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Der Credit Suisse ZEW Indikator für die Konjunkturerwartungen ist im Monat September weiter gefallen und steht nun bei -75,7 Punkten. Der Indikator für die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage setzt ebenfalls seinen Abwärtstrend fort und verzeichnete mit 18,9 Punkten den schlechtesten Wert seit über einem Jahr. Der Index für die Inflationserwartung fiel weiter und steht nun bei -35,1 Punkten. Die Befragung bezüglich einer Veränderung des kurzfristigen Zinsumfelds ergab, dass nahezu alle Teilnehmer ein unverändertes Zinsniveau erwarten. Im Vergleich zum August erwarteten in diesem Monat nur noch 18,9% der Teilnehmer eine Abwertung des Schweizer Franken (Vormonat: 64,7%).</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41852</link>
   <title>Konjunkturumfrage der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit ZEW</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41852</guid>
   <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:00:11 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Region Zimmerberg profitiert von einem einzigartigen Mix an Standortfaktoren. Dank der verkehrstechnischen Erreichbarkeit, der Nähe zum Ballungszentrum Zürich und den günstigen Steuerbedingungen, weist die Region eine ausgesprochen hohe Standortqualität auf. Diese Standortqualität sowie das günstige Branchenprofil der Region sind gemäss den Ökonomen der Credit Suisse die entscheidenden Faktoren für ein mittel- und langfristig hohes Wachstumspotential der Wertschöpfung. Die finanzielle Wohnattraktivität der Region ist jedoch auf Grund derselben Faktoren vergleichsweise niedrig.
</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41849</link>
   <title>Zimmerberg: Hohe Attraktivität hat ihren Preis</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41849</guid>
   <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:21:51 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Schweizer Wirtschaft wird 2012 weiter wachsen. Die Ökonomen der Credit Suisse prognostizieren für das nächste Jahr ein Wachstum von 2%. In den kommenden Monaten wird sich das Wachstum zwar abschwächen, diese Verlangsamung ist jedoch in der bestehenden Prognose für 2011 bereits abgebildet (unverändert: 1,9%). Die Prognose für 2012 basiert auf wieder stärkeren Impulsen aus den Exportmärkten und einer weiterhin stützenden Binnenwirtschaft. Trotz einer noch längeren Zeit expansiver Geldpolitik, ist der Inflationsdruck marginal. Die Ökonomen der Credit Suisse veranschlagen die Teuerungsrate 2011 auf 0,3% und diejenige von 2012 auf 1%.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41840</link>
   <title>Schweizer Wirtschaft 2012: Wachstumsdelle wird ausgewetzt</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41840</guid>
   <pubDate>Tue, 6 Sep 2011 07:01:09 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Das «Kredithandbuch Schweiz 2011» enthält die Kreditprofile der wichtigsten Schweizer Emittenten und Akteure am Schweizer-Franken-Kapitalmarkt. In diesem Jahr wurden für das Handbuch die Beurteilungen aller von den Kreditanalysten der Credit Suisse untersuchten Organisationen &#x2013; Unternehmen, Energiebeteiligungsgesellschaften, Kantone und Städte &#x2013; zusammengetragen. Darüber hinaus werden die Aussichten für bestimmte Branchen und die jüngsten Trends und Themen analysiert, die das aktuelle Wirtschaftsumfeld dominieren, wie die Entwicklungen auf den Devisenmärkten und die Unsicherheit bezüglich der Staatsschulden und der Konjunkturaussichten. </description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41838</link>
   <title>Solide Fundamentaldaten zur Bonität von Schweizer Unternehmen und Kantonen</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41838</guid>
   <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:00:28 +0000</pubDate>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Konjunkturerwartungen sind gemäss dem Credit Suisse ZEW Indikator stark gefallen. Der Index fiel im August um 12,5 auf -34,3 Punkte. Der Index zur Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Rückgang, er fiel um 18,6 Punkte auf 34,3 Punkte. Auch die Salden für die Inflations- und Zinserwartungen notierten im August erneut deutlich tiefer. Der Index der Inflationserwartungen fiel um 22,8 Punkte. Nur noch 14,3% der befragten Finanzmarktexperten erwarten über die kommenden sechs Monate eine ansteigende Inflationsrate. Der Saldo der Erwartungen bezüglich des kurzfristigen Zinsumfelds fiel um 29,6 Punkte auf -11,4 Punkte. Gleichzeitig erwartete im August aber ein um 8,8 Prozentpunkte angestiegener Anteil der befragten Experten (64,7%), dass sich der Franken gegenüber dem Euro im kommenden Halbjahr abwerten wird. 
</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41836</link>
   <title>Konjunkturumfrage der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit ZEW</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41836</guid>
   <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:00:29 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Credit Suisse Group erzielte im zweiten Quartal 2011 einen bereinigten Vorsteuergewinn von CHF 1,2 Mia., einen bereinigten Reingewinn von CHF 835 Mio. und eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 10%. Unter Berücksichtigung der Kosten von CHF 142 Mio. in Zusammenhang mit Massnahmen zur Effizienzsteigerung sowie eines Netto-Fair-Value-Gewinns von CHF 41 Mio. auf eigene Verbindlichkeiten und Stand-alone-Derivate in Zusammenhang mit eigenen Finanzierungsverbindlichkeiten betrugen der Vorsteuergewinn CHF 1,1 Mia, der den Aktionären zurechenbare Reingewinn CHF 768 Mio. und der Nettoertrag (Kernergebnis) CHF 6,3 Mia. Die den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite lag bei 9,7% und der verwässerte Reingewinn pro Aktie belief sich auf CHF 0.48. Die BIZ-Kernkapitalquote (Basel II) lag per Ende des zweiten Quartals 2011 bei 18,2%.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41824</link>
   <title>Credit Suisse Group im zweiten Quartal 2011 mit bereinigtem* Vorsteuergewinn von CHF 1,2 Mia., bereinigtem Reingewinn von CHF 835 Mio. und bereinigter* Eigenkapitalrendite von 10%</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41824</guid>
   <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 04:29:20 +0000</pubDate>
   <category>Asset Management</category>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
   <category>Unternehmensberichterstattung</category>
   <category>Unternehmenskommunikation</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Credit Suisse Group erzielte im zweiten Quartal 2011 einen bereinigten Vorsteuergewinn von CHF 1,2 Mia., einen bereinigten Reingewinn von CHF 835 Mio. und eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 10%. Unter Berücksichtigung der Kosten von CHF 142 Mio. in Zusammenhang mit Massnahmen zur Effizienzsteigerung sowie eines Netto-Fair-Value-Gewinns von CHF 41 Mio. auf eigene Verbindlichkeiten und Stand-alone-Derivate in Zusammenhang mit eigenen Finanzierungsverbindlichkeiten betrugen der Vorsteuergewinn CHF 1,1 Mia, der den Aktionären zurechenbare Reingewinn CHF 768 Mio. und der Nettoertrag (Kernergebnis) CHF 6,3 Mia. Die den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite lag bei 9,7% und der verwässerte Reingewinn pro Aktie belief sich auf CHF 0.48. Die BIZ-Kernkapitalquote (Basel II) lag per Ende des zweiten Quartals 2011 bei 18,2%.</description>
   <link>http://www.credit-suisse.com/investors/de/reports/2011_results_q2.jsp</link>
   <title>Credit Suisse Group im zweiten Quartal 2011 mit bereinigtem* Vorsteuergewinn von CHF 1,2 Mia., bereinigtem Reingewinn von CHF 835 Mio. und bereinigter* Eigenkapitalrendite von 10%</title>
   <guid>http://www.credit-suisse.com/investors/de/reports/2011_results_q2.jsp</guid>
   <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 04:28:41 +0000</pubDate>
   <category>Asset Management</category>
   <category>Investment Banking</category>
   <category>Private Banking</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
   <category>Schweizer Firmenkundengeschäft</category>
   <category>Unternehmensberichterstattung</category>
   <category>Unternehmenskommunikation</category>
  </item>
  <item>
   <description>Die Konjunkturerwartungen sind gemäss dem Credit Suisse ZEW Indikator stark gefallen. Der Index fiel im Juli um 34,6 auf -58,9 Punkte und erreichte damit den tiefsten Stand seit Anfang 2009. Der Index zur Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Rückgang, er fiel um 17,4 Punkte auf 52,9 Punkte. Auch die Salden für die Inflations- und Zinserwartungen notierten im Juli merklich tiefer. Der Index der Inflationserwartungen fiel um 27,0 Punke. Nur noch 23,5% der befragten Finanzmarktexperten erwarten über die kommenden sechs Monate eine ansteigende Inflationsrate. Der Saldo der Erwartungen bezüglich des kurzfristigen Zinsumfelds fiel um 30,5 Punkte auf 18,2 Punkte. Gleichzeitig erwartete im Juli aber ein um 15,4 Prozentpunkte angestiegener Anteil der befragten Experten (55,9%), dass sich der Franken gegenüber dem Euro im kommenden Halbjahr abwerten wird. </description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41819</link>
   <title>Konjunkturumfrage der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit ZEW</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41819</guid>
   <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:00:11 +0000</pubDate>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
  <item>
   <description>Mit dem Global Investor und dem bulletin wurden zwei Magazine der Credit Suisse mit dem BCP Award 2011 (Best of Corporate Publishing) ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 633 Publikationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an Europas grösstem Corporate-Publishing-Wettbewerb teil.</description>
   <link>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41812</link>
   <title>Zweimal Gold für Publikationen der Credit Suisse</title>
   <guid>https://www.credit-suisse.com/news/de/media_release.jsp?ns=41812</guid>
   <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:16:27 +0000</pubDate>
   <category>Auszeichnungen</category>
   <category>Research, Studien, Publikationen</category>
  </item>
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