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Warum offene Immobilienfonds?

Offene Immobilienfonds bieten dem Anleger im Vergleich zu anderen Formen der Immobilienanlage (z.B. geschlossenen Immobilienfonds) durch die folgenden Merkmale eine hohe Sicherheit:  

  • Gesetzlich vorgeschriebene Trennung von Fondsvermögen und Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft (KAG), die als Treuhänderin für das Sondervermögen fungiert
  • Überwachung der KAG durch externe und interne Gremien (z.B. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, Depotbank, Wirtschaftsprüfer, Sachverständige, Aufsichtsrat etc.)
  • Anlegerschutz durch gesetzliche Vorgaben zur Risikobegrenzung (z.B. Höchstanteile für einzelne Objekte, Beschränkung der Projektentwicklungen, Vorhalten einer Mindestliquidität, Begrenzung der Kreditaufnahme)
  • In der Regel jederzeitige Verfügbarkeit durch börsentägliche Rücknahme der Anteilscheine durch die KAG zum festgestellten Tageswert (NAV); Bewertung der Immobilien mit dem mindestens einmal jährlich von unabhängigen Sachverständigen ermittelten Verkehrswert; die Aussetzung der Anteilscheinrücknahme kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Im Vergleich zu anderen Anlageformen wie z.B. (Immobilien)Aktien sehr geringe Schwankung der Anteilspreise

Weitere bedeutende Vorteile sind:  

  • Einstieg bereits mit geringen Anlagebeträgen möglich
  • Inflationsschutz durch Indexierung der Mietverträge
  • Erhebliche Anteile der Ausschüttung sind steuerfrei
  • Möglichkeit zur Partizipation an für den Einzelanleger i.d.R. nicht finanzierbaren großvolumigen Gewerbeimmobilien
  • Professionelle Immobilienauswahl und -verwaltung durch die Kapitalanlagegesellschaft
  • Möglichkeit Investition in Immobilien mit geringem Aufwand zu tätigen. Um die Immobilie und die Mieter kümmert sich die KAG.

Aktuell sprechen die folgenden Argumente zusätzlich für die Anlage in offene Immobilienfonds:  

  • Hochwertige Immobilien in guten Lagen sind weniger von temporärem Leerstandsanstieg, Miet- und Preisrückgängen betroffen, breite Portfoliodiversifikation nach Standorten, Ländern und Nutzungsarten – wie beim CS EUROREAL – bietet einen zusätzlichen Schutz
  • Mittelfristig stabile Entwicklung spätzyklischer Immobilienmärkte (z. B. Deutschland, Niederlande) und Erholung aktuell schwächerer Märkte (z. B. Großbritannien, Spanien), in die bspw. der CS EUROREAL antizyklisch investiert hat.
  • Guter Risikopuffer gegen volatile Entwicklung diverser anderer Assetklassen (Aktien, Renten, Rohstoffe) durch stabilen Anlageerfolg und geringe Korrelation
  • Aktuell niedrige Zinsen für Bankeinlagen (Tages-/Festgelder) im Zuge der Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank, mittelfristig guter Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge
  • Steuerliche Attraktivität steigt weiter durch Kürzung des Sparerfreibetrages seit 2007 und der seit 2009 geltenden Abgeltungsteuer

Chancen vs. Risiken

Chancen

Risiken

Stabile Erträge bei geringen Wertschwankungen

Die Werte von Immobilien und Liquiditätsanlagen können schwanken

Breite Risikostreuung der Immobilien über Länder, Standorte , Nutzungsarten und Mieter 

Währungsrisiken (durch Absicherungsgeschäfte reduziert)

Steuervorteile durch steuerfreien Anteil an der Ausschüttung 

Die Rücknahme von Anteilen kann vorübergehend ausgesetzt werden

Stand: 30.09.2011

 

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