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Das Gütesiegel. Mit Wirkungskraft

Erstmals gibt es in der Schweiz ein umfassendes Label, das die Nachhaltigkeit von Immobilien ganzheitlich bewertet.

Entwicklung

Entwickelt wurde das Gütesiegel vom Real Estate Asset Management der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur- und Planungsbüro Amstein + Walthert in Zürich.

Seit mehreren Jahren ist das Real Estate Asset Management der CS bestrebt, nachhaltige Bauprojekte zu realisieren. Mit dem Geschäftshaus Leonardo in Zürich-Oerlikon wurde 2002 ein baugeschichtlicher Meilenstein gesetzt: Leonardo war bei der Eröffnung das grösste MINERGIE-Gebäude der Schweiz. 2006 kam als erstes Mehrfamilienhaus im MINERGIE-P-Standard das Eichgut in Winterthur dazu. Zahlreiche energieoptimierte Liegenschaften mit einem Investitionsvolumen in Milliardenhöhe folgten an starken Standorten in schweizerischen Ballungsräumen. Nachhaltiges Bauen ist für den Immobilieninvestor der Credit Suisse also nichts grundsätzlich Neues.

Bei der Schaffung des Gütesiegels ging es nicht darum, die Nachhaltigkeit im Immobilienbereich neu zu erfinden. Die Herausforderung bestand darin, führende in- und ausländische Bewertungsverfahren einzuschätzen, zu vergleichen und zu integrieren, wo es Sinn machte. Die Basis von greenporperty bilden die umfassenden Empfehlungen des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins in SIA 112/1: Nachhaltiges Bauen - Hochbau. Ganz oder teilweise eingegliedert sind die Standards der wohlbekannten Labels MINERGIE/MINERGIE-P und MINERGIE-ECO/ P-ECO (siehe Grafik). greenproperty setzt jedoch auf eine umfassendere, aber trotzdem höchst praktikable Bewertung, welche die grösstmögliche Anwendbarkeit in der Nachhaltigkeitsprüfung sicherstellt.

greenproperty als ganzheitliches Gütesiegel

 

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