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Nachhaltigkeit (greenproperty)

Nachhaltigkeit. Aus Verantwortung

Nachhaltigkeit. Aus Verantwortung

In Zeiten des zunehmenden Klimawandels und der globalen Ressourcenverknappung drängt der Begriff Nachhaltigkeit unaufhaltsam ins Bewusstsein. Wenn der Peak Oil kurz bevorsteht und Wasser gerade zum wertvollsten Gut auf Erden wird, wenn immer noch die Hälfte aller weltweit verfügbaren Ressourcen vom Bausektor beansprucht wird und über vierzig Prozent des Energieverbrauchs in Heizwärme fliesst, werden nachhaltiges Denken und Handeln zur Pflicht, vor allem im Immobilienbereich. Gerade Liegenschaften mit ihrer langen Lebensdauer sind prädestiniert für einen nachhaltigen Ansatz.

Als grösster privater Bauherr der Schweiz handelt das Real Estate Asset Management der Credit Suisse zukunftsorientiert. Mit seinem Credo, nachhaltige Überlegungen in die Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt sowie in eigene Geschäftspraktiken einfliessen zu lassen, nimmt es Verantwortung beispielhaft wahr. Das Real Estate Asset Management der Credit Suisse ist der Überzeugung, dass ein nachhaltiger Umgang mit Immobilien unverzichtbar geworden ist.

Nachhaltiges Bauen schafft die Voraussetzung dafür, dass ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen heute und morgen gemeistert werden können. Kriterien der Nachhaltigkeit werden zudem der wichtigste künftige Gradmesser nicht nur für grüne Liegenschaften, sondern auch für rentable Immobilienanlagen sein. Das Real Estate Asset Management der Credit Suisse hat deshalb das erste Schweizer Gütesiegel für nachhaltige Immobilien initiiert und realisiert: greenproperty.

Das Gütesiegel. Mit Wirkungskraft

Das Gütesiegel. Mit Wirkungskraft

Erstmals gibt es in der Schweiz ein umfassendes Label, das die Nachhaltigkeit von Immobilien ganzheitlich bewertet. Entwickelt wurde das Gütesiegel vom Real Estate Asset Management der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur- und Planungsbüro Amstein + Walthert in Zürich.

Seit mehreren Jahren ist das Real Estate Asset Management der Credit Suisse bestrebt, nachhaltige Bauprojekte zu realisieren. Mit dem Geschäftshaus Leonardo in Zürich-Oerlikon wurde 2002 ein baugeschichtlicher Meilenstein gesetzt: Leonardo war bei der Eröffnung das grösste Minergie-Gebäude der Schweiz. 2006 kam als erstes Mehrfamilienhaus im Minergie-P-Standard das Eichgut in Winterthur dazu. Zahlreiche energieoptimierte Liegenschaften mit einem Investitionsvolumen in Milliardenhöhe folgten an starken Standorten in schweizerischen Ballungsräumen. Nachhaltiges Bauen ist für den Immobilieninvestor der Credit Suisse also nichts grundsätzlich Neues.

Bei der Schaffung des Gütesiegels ging es nicht darum, die Nachhaltigkeit im Immobilienbereich neu zu erfinden. Die Herausforderung bestand darin, führende in- und ausländische Bewertungsverfahren einzuschätzen, zu vergleichen und zu integrieren, wo es Sinn machte. Die Basis von greenporperty bilden die umfassenden Empfehlungen des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins in SIA 112/1: Nachhaltiges Bauen - Hochbau. Ganz oder teilweise eingegliedert sind die Standards der wohlbekannten Labels Minergie/Minergie-P und Minergie-ECO/ P-ECO. greenproperty setzt jedoch auf eine umfassendere, aber trotzdem höchst praktikable Bewertung, welche die grösstmögliche Anwendbarkeit in der Nachhaltigkeitsprüfung sicherstellt.

Nachhaltige Vorteile. Für Viele

Nachhaltige Vorteile. Für Viele

Das Gütesiegel zeigt den verschiedenen Beteiligten auf, wie ideelle Werte für sie zu reellen Werten werden. Erste nationale und internationale Studien zeigen, dass sich Nachhaltigkeit bei Immobilien auszahlt. Denn eine zukunftsfähige Liegenschaft minimiert das Risiko, aufgrund künftiger Entwicklungen an Wert zu verlieren beziehungsweise maximiert die Chance, an Wert zu gewinnen. Obwohl nachhaltiges Bauen mehr kosten kann, lohnt es sich langfristig, da in der Regel tiefere Energie-, Entsorgungs- und Wasserkosten sowie insgesamt niedrigere Betriebs- und Unterhaltskosten anfallen. Die höhere Attraktivität für Mieter führt zudem zu optimaler Erstvermietbarkeit und zu geringeren Ertragsausfällen bei Wiedervermietung. Die bessere Qualität der Innenausstattung und der höherer Lebenskomfort von nachhaltigen Gebäuden entsprechen zudem den Erwartungen der Gesellschaft, die sich durch ein zunehmendes Gesundheits- und Umweltbewusstsein auszeichnet.

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